App im Test: Hydra für Smartphonefotos bei wenig Licht

Hamburg, Anleger bei den Musical-Theatern
Hamburg, Anleger bei den Musical-Theatern
Braucht man wirklich noch eine Foto-App fürs Smartphone? Und dann noch eine, die fast fünf Euro kostet? Die Antwortet lautet ja, wenn man sein Handy oft benutzt, um Bilder zu machen. Hydra hat nämlich nicht nur eine Low Light Funktion, sondern auch eine HDR Funktion, die bei schwierigen Belichtungssituationen eine ganze Menge aus einem Motiv herausholt. Also sowohl tagsüber als auch nachts. Außerdem gibt es eine HDR-Videofunktion, die bis jetzt für mich uninteressant war. Und die Zoomfunktion erschließt sich mir nicht ganz. Hydra gibt es bisher nur für iOS.

Grundsätzlich muss man Hydra nicht lange erklären: Installieren, Funktion wählen, abdrücken. Dabei allerdings gibt es eine Krux: Laufen Menschen während des Fotografierens durchs Bild, oder bewegt man sich beispielsweise auf einem Boot, während man abdrückt, können die Bilder nicht scharf werden, denn es wird manchmal sehr lange belichtet. Trotzdem kann man aus der Hand fotografieren: Die App kann einiges an Bewegung ausgleichen – aber eben nicht alles.

Das sind meine Hydraergebnisse von einem Abend in Hamburg, einem sehr hellen Sommertag in Rheinland-Pfalz und aus einem eher dunklen Gebäude.

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