Projekt Digitalien: Aus und zu Ende

Neun Wochen sind einfach so vorbeigeflogen, scheint mir. Wahnsinn! Heute ist mein letzter Tag im Lädchen in der Körnerstraße. Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachend, weil ich jetzt abends wieder mehr Zeit für mich habe und nicht mehr so viele Workshops gebe. Weil ich meine Arbeit wieder an einem Schreibtisch und nicht an zweien habe. Weil’s im Projekt Digitalien zu kalt war. Weinend, weil ich im Lädchen besser arbeiten konnte: Keine Post- und Paketboten, die dauernd klingeln, keine Züge im Fünf-Minuten-Takt, keine Meinungsumfrageinstitute, die anrufen. Weil ich die Begegnungen mit den Menschen vermissen werde. Weil es prima ist, das Büro nicht zuhause zu haben.

Die wichtigsten Ereignisse zum Projekt sind oben in der Zeitleiste zusammengefasst.

Nochmals an alle, die das Projekt Digitalien unterstützt und bekannt gemacht haben ein dickes Danke schön!

Ein Kommentar auch kommentieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.