Super Idee: die Gutmenschen-App

Kaum ein Wort hat in den vergangenen Jahren so gelitten wie Gutmensch. Schade, finde ich, denn ich bin viel lieber ein guter Mensch als ein Arschloch. Sicherlich bin auch ich weit davon entfernt, perfekt zu sein. Aber ich gebe mir Mühe: In Vietnam und Ekuador habe ich je einem Mädchen eine Ausbildung ermöglicht. Derzeit finanzieren wir einem jungen Mann in Tansania die Schule und im Anschluss sein Studium. Ich war ehrenamtlich während der Gay Games als Reporterin im Einsatz, war Beirätin in der Eigentümergemeinschaft, bin derzeit im Vorstand der Kölner Journalisten-Vereinigung und bei der Bundestagswahl in einigen Wochen freiwillig Wahlhelferin. Blutspenden war ich neulich auch das erste Mal, und auch…

App im Test: Pixotale für multimediale Geschichten

Wer im Blog versucht, Text und Bilder schön anzuordnen, weiß, dass das manchmal gar nicht so einfach ist. Mit der App Pixotale lässt sich das allerdings ganz einfach am iPhone machen. Zu große Ansprüche darf man aber nicht haben.

App im Test: Hydra für Smartphonefotos bei wenig Licht

Braucht man wirklich noch eine Foto-App fürs Smartphone? Und dann noch eine, die fast fünf Euro kostet? Die Antwortet lautet ja, wenn man sein Handy oft benutzt, um Bilder zu machen. Hydra hat nämlich nicht nur eine Low Light Funktion, sondern auch eine HDR Funktion, die bei schwierigen Belichtungssituationen eine ganze Menge aus einem Motiv herausholt. Also sowohl tagsüber als auch nachts. Außerdem gibt es eine HDR-Videofunktion, die bis jetzt für mich uninteressant war. Und die Zoomfunktion erschließt sich mir nicht ganz. Hydra gibt es bisher nur für iOS.

App im Test: Wander & Co

Die Verbindung von Geo-Daten auf einer Karte in Kombination mit gemachten Fotos kann spannend sein, um journalistische Inhalte darzustellen. Wander & Co ist eine App fürs iPhone, die das zumindest ansatzweise kann. Was mir an der App gefällt, und was ich mir von den Machern noch wünsche.

Apps für Hörfunk-Journalisten

Ich gebe ganz offen zu, dass ich von Hörfunk wenig Ahnung habe. Zu lange liegt mein Studium zurück, zu analog war, was ich dort gelernt habe. Trotzdem ist Hörfunk für mich interessant – und zwar in Zusammenhang mit mobile reporting und der Möglichkeit, multimediale Inhalte auf Internetseiten einzubauen. Dabei geht es nicht zwingend darum, ein Hochglanz-Hörfunk-Feature mit dem Smartphone aufzunehmen und zu schneiden. Vielmehr geht es darum, Audio aufzunehmen, vielleicht ein bisschen schneiden – aber auch darum, Hörfunk online hör- und sichtbar zu machen. Und zwar am besten mit entsprechenden Apps fürs Smartphone.

Seminarergebnisse: Multimedia mit dem Smartphone

Während der Bloggersamstage im Haus Busch in Hagen habe ich ein Seminar „Multimedia mit dem Smartphone gegeben. Die Teilnehmer haben neue Tools ausprobiert und sich mit den Möglichkeiten journalistischer Darstellung beschäftigt. Die Ergebnisse.

Schmuckbilder fürs Blog mit Adobe Spark machen

Geht es um abstrakte Themen, ist es manchmal schwierig, das passende Bild für einen Blogbeitrag zu finden. Nun könnte man es einfach weglassen. Allerdings laufen Beiträge mit Foto besser auf den sozialen Netzwerken. Und auch Google findet passende Bilder toll. Und manche Themes bei WordPress erwarten ein Foto fürs Layout. Also muss ein Bild her. Nun ist nicht jeder ein Starfotograf, und Designer schon gar nicht. Für diese Fälle benutzte ich in der Zwischenzeit die App Spark Post, die bis vor kurzem noch Adobe Post hieß.

App-Test: Explory für Foto-Slideshow-Kombinationen

Explory ist eine App für Apple-Geräte, die eine Mischung aus Slideshow und Video ermöglicht. Der Nutzer kann bei Interesse weiter in die Tiefe gehen und die Geschwindigkeit der Geschichte selbst bestimmen. Um ein neues Projekt zu starten, klickt man oben in der Ecke der App das +. Dann könnte man über das Kamerasymbol live ein Video oder Foto aufnehmen. Oder man klickt wieder + und hat nun Zugriff auf die bereits gemachten Bilder und Videos auf dem Smartphone. Hier wählt man die Dateien aus, die jetzt automatisch aneinander gereiht werden.

App im Test: Tastemade

Tastemade City ist eine App, um schnell Videos zu machen. Sie teilt man dann in einer Community und macht so im Prinzip personalisierte, multimediale Reisetipps. Das geht eigentlich ganz einfach: Drückt man den Startknopf, kommt zuerst die Frage, ob man nur 20 Sekunden aufnehmen möchte oder den „Full Scoop“, bei dem man eine Minute Zeit hat, seinen Lieblingsplatz vorzustellen. Ich entscheide für mich letzteres und klicke OK. Jetzt bekomme ich eine Art Regieanweisung: Im ersten Feld kann ich den Ort, die Schrift und die Videomusik ändern. „St. Peter-Ording“ kennt die App nicht, aber sie akzeptiert den Namen. Ich suche mir eine hübsche Schriftart aus, und stelle fest, dass mit ihr…