Achtung Wild!

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Besonders in der dunklen Jahreszeit, gern in der Dämmerung oder bei Nacht, ist es auf der Landstraße schnell passiert: Ein Wildtier überquert die Fahrbahn, der Autofahrer bemerkt den Hirsch, das Wildschwein oder den Fuchs zu spät, kann nicht mehr rechtzeitig bremsen. Es kommt zum Zusammenstoß. Mit etwas Glück ist es nur ein Blechschaden und man kommt mit dem Schrecken davon. Doch ein Wildunfall ist nicht nur lästig, sondern kann auch gefährlich werden – und mitunter ziemlich teuer. Denn die Versicherung zahlt nicht immer.

Am besten ist es natürlich, wenn ein Unfall gar nicht erst passiert. Darum sollten Autofahrer reagieren, wenn Schilder am Straßenrand vor einem Wildwechsel warnen. Jetzt heißt es: Fuß vom Gas und ständig bremsbereit weiterfahren. Das gilt besonders in der Zeit vom frühen Abend bis zum frühen Morgen. Denn wenn ein Reh, ein Hirsch oder ein Wildschwein aus dem Gebüsch bricht, ist es meistens zu spät, um noch anzuhalten. Speziell neue Straßen sind gefährlich, denn die Tiere wissen noch nicht, dass durch ihr Revier jetzt Autos fahren.

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