Daheim aufgehübscht

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Zwei Monate während der Corona-Krise mit dem Partner oder der Familie überwiegend zu Hause – da fällt einem plötzlich auf, was alles nicht optimal ist. Das Kinderzimmer ist zu klein, ein Raum für ungestörtes Homeoffice fehlt, und der Garten sieht so gar nicht nach Urlaub aus. Weil Urlaub in diesem Jahr möglicherweise kleiner oder ganz ausfällt, investieren jetzt viele ins eigene Heim. Schließlich will man gewappnet sein, falls man auch in Zukunft öfter mal zu Hause bleiben muss – oder vielleicht einfach will. Aber wie geht man solch einen Umbau oder eine Renovierung am besten an?

Lange Schlangen vor Bau- und Gartenmärkten, Staus auf der Zufahrt zu Möbelhäusern: Es scheint, als ob die Deutschen die viele Zeit daheim während der Corona-Pandemie insbesondere nutzten, um das eigene Zuhause zu verschönern. Caroline M. aus Köln kann das bestätigen. Sie arbeitet in einem Sanitärfachhandel und ihr Kalender ist mit Terminen für Beratungsgespräche seit Monaten jeden Tag von morgens bis abends gut gefüllt. Allerdings hat eine Badsanierung ihren Preis, genauso wie ein Um- oder Anbau, eine Neugestaltung des Gartens oder eine modernere Küche. Davon abgesehen sind alle diese Arbeiten auch mit nervlichem und zeitlichem Aufwand verbunden – und im Ernstfall mit viel Dreck.

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