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Werden die Eltern, der Partner oder sogar das Kind zum Pflegefall, ist das für die Angehörigen schon schwer genug. Wollen sie zumindest einen Teil der Pflege übernehmen, kann das zum scheinbar unüberwindbaren Hindernis werden. Denn die Pflege eines Angehörigen ist zeitintensiv und emotional anstrengend. Hinzu kommt: Wer pflegt, kann seinem Beruf nicht nachkommen wie bisher. Es fehlt also unter Umständen auch an Geld. Doch vom Staat gibt es hilfreiche Regelungen, Angebote und Anreize.

Manchmal ändert sich das Leben von einer Minute auf die andere, ein anderes Mal ist es ein schleichender Prozess. Nach einem Unfall oder einem Schlaganfall kann jeder plötzlich zum Pflegefall werden. Bei chronisch Kranken oder älteren Menschen kündigt sich die Pflegebedürftigkeit dagegen oft langfristig an. So oder so ist irgendwann der Punkt gekommen, an dem den Angehörigen klar ist, dass sich etwas ändern muss. Allerdings kann nicht jeder die Pflege für die Angehörigen ganztägig und sofort übernehmen. Denn wer neben der Pflege noch Geld verdienen muss, ist zum einen finanziell, zum anderen auch durch seinen Arbeitsvertrag an seinen Arbeitgeber gebunden. Seit 2015 gibt es aber das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf. Darin wurden die Regelungen des Pflegezeit- und des Familienpflegezeitgesetzes miteinander verbunden.

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Einsatz für die Familie
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