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Mit dem Finger oder Tablet-Stift kann man ein PDF am Bildschirm unterschreiben. Eine qualifizierte digitale Unterschrift ist das jedoch nicht. Eine Expertin erklärt, worauf es bei der Signatur wirklich ankommt – und was schon heute möglich ist.

„Wenn ich mit einem digitalen Stift oder einfach meinem Finger beispielsweise ein Bestell- oder Vertrags-PDF am Tablet unterschreibe, steht da zwar mein Name, aber der Empfänger hat keinen Nachweis darüber, dass tatsächlich ich dieses Dokument unterschrieben habe“, sagt Rebekka Weiß, die beim Branchenverband Bitkom Leiterin Vertrauen und Sicherheit ist.

Das mag kein Problem sein, wenn man für wenige Euro dadurch eine Bestellung bei einem Versandhändler auslöst. „Um aber beispielsweise staatliche Leistungen zu beantragen, muss ich meine digitale Identität nachweisen“, so Weiß. Dazu benötigt man die elektronische oder digitale Signatur. Sie gibt es in einer einfachen Variante, in einer fortgeschrittenen und als qualifizierte digitale Signatur. „Bei letzterer wird ein sehr hoher technischer Aufwand betrieben, um sicherzustellen, dass der Absender die Person ist, die sie vorgibt zu sein. Dafür hat sie dann aber auch den gleichen Beweiswert, wie eine handschriftliche Unterschrift auf einem Dokument“, so die IT-Expertin.

Welche Produkte es für digitale Signaturen gibt

Diese elektronischen Signaturen kann man mit der Software unterschiedlicher Hersteller wie beispielsweise Adobe erstellen. Für Unternehmen mag sich das lohnen. Ob sich ein Monatsabo für knapp 20 Euro für den Endverbraucher rechnet, ist jedoch fraglich. Denn: Wie viele Dokumente pro Monat muss man rechtssicher unterschreiben?

Lest den ganzen Artikel bei meinem Kunden Wirtschaftszeitung AKTIV.

Elektronische Signatur erstellen – und online sicher nutzen: Was man dazu wissen sollte

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