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Leihfahrrad, E-Scooter, Taxi, Carsharing oder doch ÖPNV? Viele Firmen bieten ihren Mitarbeitern heutzutage ein Mobilitätsbudget an. Der Arbeitgeber stellt dabei jeden Monat einen festgelegten Betrag zur Verfügung. Die Angestellten entscheiden dann selbst, für welche Transportmittel sie das Geld ausgeben wollen. Diese größere Flexibilität, um den Weg zur Arbeit zurückzulegen, könnte in vielen Städten die Zukunft sein. Allerdings eignen sich Mobilitätsbudgets nicht für jedes Unternehmen.

Regen, Sonne, Kälte, Hitze – all das kann Arbeitnehmern egal sein, wenn ihr Chef ihnen ein Mobilitätsbudget zur Verfügung stellt. Denn damit können sie den Weg zur Arbeit jeden Tag spontan anders gestalten. Morgens schüttet es und die Mitarbeiterin entscheidet sich für Carsharing. Der Wagen steht bestenfalls vor ihrer Wohnung und kann am Arbeitsplatz geparkt werden. So kommt sie trocken ins Büro. Scheint abends die Sonne, leiht sie sich einen E-Scooter, der nur wenige Meter vom Firmeneingang entfernt parkt. Die Kosten für das Auto und den Scooter übernimmt der Arbeitgeber. Denn er stellt seinen Angestellten statt Jobticket oder Dienstwagen ein Mobilitätsbudget zur freien Verfügung. 

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Fahr doch, womit Du willst
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