Neuer Artikel auf aktiv-online.de
Neuer Artikel auf aktiv-online.de

Bei der gemieteten Wohnung oder dem Haus ist ein Garten dabei? Prima! Das sollten Sie nutzen! Allerdings ist längst nicht alles erlaubt, was auch machbar ist. Eine Expertin erklärt, auf was Sie achten sollten.

Endlich wieder den Garten nutzen! Allerdings haben besonders Mieter dort nicht sämtliche Freiheiten. Eine Expertin erklärt, was erlaubt ist und was nicht.

In einem Einfamilienhaus ist die Sache klar: Da hat man den Garten mitgemietet – es sei denn, im Mietvertrag steht ausdrücklich etwas anderes. So urteilte einst das Oberlandesgericht Köln (19 U 132/93). Konkret kann das heißen: „Die Eltern dürfen also Gemüse und Blumen anpflanzen. Oder auch einen Sandkasten für die Kinder aufbauen“, erklärt Jutta Hartmann vom Deutschen Mieterbund. Auch einen Komposthaufen oder einen kleinen Teich ist den Mietern erlaubt, wie Urteile der Landgerichte Lübeck (14 S 61/92) und Regensburg (S 320/83) zeigen.

Dafür sind die Mieter natürlich auch in der Pflicht, die Gartenpflege zu übernehmen: Sie müssen beispielsweise den Rasen mähen und Unkraut jäten. Macht der Mietvertrag keine konkreten Vorgaben, kann der Mieter selbst bestimmen, wie oft er mäht. Er muss in diesem Fall auch nur einfache Gartenarbeiten übernehmen. Darunter versteht man Tätigkeiten, für die man keine besondere Kenntnisse braucht und die nicht besonders viel Zeit erfordern.

Den ganzen Artikel lest Ihr bei meinem Kunden Wirtschaftszeitung AKTIV.

Gartennutzung von Mietern: Darauf müssen Sie achten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

I accept that my given data and my IP address is sent to a server in the USA only for the purpose of spam prevention through the Akismet program.More information on Akismet and GDPR.

%d Bloggern gefällt das: