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Seinen Nachlass will man nach dem Tod in guten Händen wissen. Ehepartner oder eingetragene Lebenspartner wollen außerdem oft sicherstellen, dass der oder die Überlebende gut abgesichert ist. Nicht, dass beispielsweise das Haus verkauft werden muss. Darum setzen sie sich gegenseitig als Alleinerben ein. Eine besondere Möglichkeit dazu bietet das sogenannte Berliner Testament. Es hat allerdings Konsequenzen für die Kinder. Welche Vor- und Nachteile hat diese Nachlassregelung?

Soll der Nachlass nach dem Tod dem Partner und den Kindern vererbt werden, ist alles ganz einfach. Denn sie erben nach dem deutschen Gesetz sowieso. Das regelt das Bürgerliche Gesetzbuch in den Paragrafen 1922 ff. Demnach steht bei einem Ehepaar ohne Testament und mit zwei Kindern dem überlebenden Partner eine Hälfte des Erbes zu, die andere wird unter den Kindern aufgeteilt. Bei zwei Kindern bekommt also jedes ein Viertel des Gesamtvermögens. Schwierig wird es erst, wenn man von der gesetzlichen Erbfolge abweicht, weil beispielsweise die Kinder erst dann erben sollen, wenn beide Elternteile verstorben sind.

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Gemeinsamer letzter Wille
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