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Das Prinzip klingt zunächst überzeugend: Wer nicht genügend Geld zur Verfügung hat, um sich ein Grundstück zu kaufen, pachtet es eben für 70 bis 99 Jahre und baut ein eigenes Haus darauf. Der sogenannte Pachtzins beträgt nur einen Bruchteil des Grundstückswertes. Und das Ende der Vertragslaufzeit werden die wenigsten Hausbauer erleben. Allerdings haben dann unter Umständen ihre Nachfahren ein Problem mit dem sogenannten Erbbaurecht, wenn sie in dem Haus wohnen bleiben wollen.

Nach dem zweiten Weltkrieg war Erbbaurecht besonders gefragt. Menschen, die nicht mehr viel hatten, sollten in der Lage sein, zumindest Wohneigentum zu erlangen. Das funktionierte dank Erbbaurecht gut. Denn dabei pachten die Erbbaurechtnehmer von Kommunen, Städten, Ländern, Kirchen und Stiftungen Grundstücke, die diese nicht benötigen. Davon haben beide etwas: Der Erbbaugeber bekommt eine Pacht für sein sonst brachliegendes Grundstück und das sicher für die üblicherweise kommenden 70 bis 99 Jahre. Der Erbbaunehmer muss zu Beginn nicht so viel Geld für Grund und Boden ausgeben, wie wenn er ihn kaufen würde. Er kann sich also auf sein Haus auf dem gepachteten Grundstück konzentrieren.

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Grundstück auf Zeit
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