Hausbau in Zeiten von Corona

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Die Corona-Pandemie verändert die Welt. In manchen Branchen ging das ganz schnell – in anderen wird es etwas länger dauern, bis wir merken, dass sich Dinge verändern. Dazu gehört die Baubranche. Ein Gespräch mit Michael Westerhove, Geschäftsführer von S Immobilienpartner, einer Tochter der Sparkasse KölnBonn.

Herr Westerhove, die Transportbranche leidet unter den Folgen der Corona-Pandemie, ebenso die Gastronomie oder die Veranstaltungsbranche. Wie sieht es eigentlich bei den Bauunternehmen aus?
Gut sieht es dort aus! Es gab kurzzeitig die Sorge, dass der Sand knapp werden würde. Der wird ja bei jedem Immobilienprojekt gebraucht. Aber: Die Lieferketten laufen, es gibt auch keinen Engpass bei Baugeräten, es wird gebaut. Ganz sicher vor Corona sind jedoch auch die Bauunternehmen nicht: Neulich ging durch die Presse, dass sich auf einer Baustelle am Frankfurter Flughafen einige Mitarbeiter infiziert haben.

Ohne den Teufel an die Wand malen zu wollen: Gibt es denn die Sicherheit, dass das künftig so bleiben wird?
Tja. Bis Anfang des Jahres hat sich vermutlich niemand Gedanken darüber gemacht, dass es einmal zu Störungen bei der Rohstoffversorgung oder ähnlichem auf dem Bau kommen könnte. Ich halte es für denkbar, dass Bauherren künftig entsprechende Versicherungen abschließen und Pandemieklauseln in die Verträge schreiben lassen können. Bisher ist es jedoch eher so, dass es zu Verzögerungen am Bauvorhaben kommt, weil der Bauherr finanzielle Probleme hat, beispielsweise, weil er in Kurzarbeit ist, entlassen wurde oder als Selbstständiger Honorarausfall hat. Allerdings sehen wir erfreulicherweise auf allen Seiten sehr viel Verständnis und Kulanz, und nicht, dass sich eine Seite aufgrund der Probleme der anderen bereichern möchte. Es gibt sehr viel Kompromissbereitschaft.

Den ganzen Artikel lest Ihr bei meinem Kunden meinkoelnbonn.de.

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