Keine Sterne in Athen

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Jeder freut sich auf den Urlaub. Das ist die Zeit des Jahres, die man mit den Liebsten genießen möchte. Dazu hat man sich aus der Flut von Feriendomizilen eines ausgesucht, oft anhand persönlicher Vorlieben und Bewertungen im Netz. Doch manchmal sieht das Hotel in der Realität ganz anders aus als im Reisekatalog oder im Internet. Unter Umständen hat man dann einen Anspruch auf Entschädigung. Um diese zu bekommen, braucht man aber gute Nerven und bestenfalls auch eine Rechtsschutzversicherung.

Das geht ja gut los! Als Jochen D. mit seiner Frau am 23. Dezember in einem Hotel in Amsterdam eincheckt, bekommt er ein Standardzimmer – obwohl er ein Executive Zimmer gebucht hatte. Er reklamiert sofort an der Rezeption. Der Mitarbeiter dort will das Problem zunächst nicht sehen. Man habe genau das Zimmer bekommen, das man bezahlt habe. Erst nachdem das Ehepaar auf die Raumbeschreibung in der Buchungsbestätigung hinweist, bekommt es den Schlüssel für ein anderes, größeres Zimmer. Das scheint jedoch länger nicht benutzt oder zumindest nicht geputzt worden zu sein: Spinnweben hängen in den Ecken, der Abfluss unter dem Waschbecken ist provisorisch befestigt, der Duschkopf hat seine besten Zeiten längst hinter sich. Jochen D. beschließt, beide Augen zuzudrücken. Schließlich ist Weihnachten, und eigentlich will das Paar nur seine Ruhe.

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