Klimafreundlicher reisen

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Urlaubsreisen sind wohl kaum möglich, ohne seinen ökologischen Fußabdruck deutlich zu verschlechtern. Insbesondere Flugzeuge und Kreuzfahrtschiffe gelten als CO2-Schleudern und somit als Klimakiller. Trotzdem möchten längst nicht alle auf den Urlaub mit dem Flieger oder dem Schiff verzichten. Einige Unternehmen bieten an, den CO2-Ausstoß zu kompensieren, indem eine zusätzliche Summe zum Reisepreis für ein Umweltprojekt in einem Entwicklungsland gespendet wird. Wie sinnvoll ist das?

Wer möglichst klimaneutral Ferien machen möchte, muss zu Fuß gehen oder Fahrrad fahren. So kommt man jedoch nicht sonderlich weit. Wer seinen Urlaub lieber in unbekannten Gegenden verbringt, sucht darum oft nach anderen Möglichkeiten, um trotz der Fernreise etwas fürs Klima zu tun. „Letztendlich geht es darum, ein gesundes Maß zu finden“, sagt Michael Bilharz, Fachgebiet nachhaltige Konsumstrukturen im Umweltbundesamt. „Das kann beispielsweise bedeuten, dass man in einem vollbesetzten Auto möglichst spritsparend in Urlaub oder mit dem Zug zum Beispiel nach Spanien oder Italien fährt.“ Dann allerdings braucht man natürlich mehr Zeit für die An- und Abreise.

Den ganzen Artikel könnt Ihr kostenpflichtig bei meinem Kunden Verbraucherblick lesen.

BettinaBlass

Wirtschaftsjournalistin, Dozentin für Internetthemen und Buchautorin.

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