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Gold hat schon immer auf viele eine magische Anziehungskraft – in Form von Münzen, Schmuck, Barren oder Nuggets. In Krisenzeiten zählt das Edelmetall außerdem neben Immobilien zu den wertbeständigen Anlageobjekten. Goldbarren oder Goldmünzen kann und will sich allerdings nicht jeder zu Hause in den Schrank legen. Doch es gibt andere Anlagemöglichkeiten für Gold – mit ganz unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. verbraucherblick erklärt, was man über die Alternativen des direkten Goldkaufs wissen sollte, bevor man investiert.

In Krisenzeiten steigt der Goldpreis. Das war seit Menschen Handel betreiben immer so. Das ist kein Wunder, denn schließlich gilt das Edelmetall als wertbeständig. Doch auch wenn der Goldpreis je Unze, in der das Edelmetall als Gewichtseinheit angegeben wird, im ersten Jahr der Corona-Pandemie mit 1719,18 Euro einen Höchststanderreichte, sollte das niemanden darüber hinwegtäuschen, dass er auch schwankt. Mehrere Hundert Euro pro Unze Wertverlust beziehungsweise Wertanstieg waren in den vergangenen Jahren immer wieder möglich. Trotzdem ist Gold eine gute Beimischung zu einem ausgewogenen Portfolio. Schließlich kann ein steigender Goldpreis ein Ausgleich zu niedrigen Zinsen und fallenden Aktien- und Fondskursen sein.

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