Mit dem Alltag überfordert

Braucht ein erwachsener Mensch Unterstützung im Alltag? Manchmal ja. Denn wenn jemand eine geistige, körperliche oder seelische Behinderung oder eine Krankheit wie Demenz hat, kommt er nicht in jeder Lebenslage allein zurecht. Dann hilft ein amtlicher Betreuer. Er unterstützt die betreffende Person dabei, ihr Leben möglichst selbstständig zu leben, begleitet zum Beispiel bei Behördengängen oder hilft bei Geldgeschäften. Dabei darf der Betreuer zwar aus der Familie kommen, zwingend erforderlich ist das aber nicht.

Besonders oft hört man das Wort „Betreuer“ in Zusammenhang mit älteren Menschen, die ihr Leben nicht mehr allein handhaben können. Tatsächlich gibt es aber auch junge Menschen, die unter Betreuung stehen – beispielsweise, weil sie psychisch krank sind, Neurosen haben oder von Suchtmitteln abhängig sind. Auch eine Behinderung kann dazu führen, dass man einen Betreuer bekommt. Oft wird dieser Betreuer aus der Familie kommen. Bei jüngeren volljährigen Menschen mit Behinderung etwa sind häufig die Eltern diese Betreuer. Wenn die Eltern nicht mehr allein leben können, entscheiden oft deren erwachsene Kinder für sie. Allerdings gibt es auch Situationen, in denen ein Fremder der Betreuer wird. Das kann dann beispielsweise ein Berufsbetreuer sein, der davon lebt, dass er andere betreut.

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BettinaBlass

Wirtschaftsjournalistin, Dozentin für Internetthmen und Buchautorin.

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