Mit der App Splice in der Straßenbahn eine Slideshow gemacht

Der Kölner Rheinauhafen wurde nach zwölf Jahren Bauzeit im Juni 2014 offiziell eingeweiht. Ich war dort und habe mit dem Handy einige Fotos gemacht, die ich dann auf dem Heimweg in der Straßenbahn mit der App Splice zu einer Slideshow zusammengefügt habe. Das geht sehr einfach: Neues Projekt starten, Fotos oder Videos einfügen, Übergänge festlegen, einen Titel eingeben, mit Musik aus dem Angebot der App unterlegen oder Ton darübersprechen, speichern. Die App ist also geeignet für mobile reporting.

Neben der sehr leichten Bedienbarkeit gibt es noch anderes, was ich an der App mag – beziehungsweise, was mir noch fehlt:

Pro
Das Video wird in der Projekt-Version automatisch gespeichert, und ich kann es nach dem erneuten Öffnen der App weiterbearbeiten.
Es sind In-App-Käufe zu moderaten Preisen möglich. Man kann mehr Rahmen kaufen, mehr Musik oder Effekte und mehr Töne.
Im On Sale-Bereich gibt es Pakete – also für faires Geld mehrere Rahmen oder mehrere Musikstücke.
Man kann gegen Geld die Werbeanzeigen ausblenden.

Kontra
Es gibt keine direkte Anbindung, um das fertige Video auf YouTube oder Instagram hochzuladen.
Im Titel kann ich keinen Umbruch einfügen.
Ich entnehme ein Foto, als das Video im Prinzip schon fertig ist, kann aber keinen Ersatz mehr dafür einfügen.

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BettinaBlass

Wirtschaftsjournalistin, Dozentin für Internetthmen und Buchautorin.

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