Digitale Helfer sollen das erreichen, was für viele Menschen schwierig ist: ein ansehnliches Vermögen aufbauen. Tatsächlich haben die sogenannten Robo-Advisor Vorteile. Wunder können die digitalen Anlageberater jedoch nicht vollbringen. Schließlich stehen den positiven Aspekten auch Nachteile gegenüber. Ob die Vermögensverwaltung via Algorithmus für einen Anleger sinnvoll ist oder nicht, hängt von Vorwissen, Zielen, Risikobereitschaft und weiteren Faktoren ab.

SOLIDVEST, quirion, fintego und Scalable Capital – hinter diesen Namen verbirgt sich die Zukunft der Geldanlage. Zumindest, wenn man den Präsentationen dieser und einiger weiterer Unternehmen glaubt. Sie alle verwalten Vermögen mit digitaler Hilfe, mit den sogenannten Robo-Advisorn. Robo steht als Kurzform für Roboter und meint in diesem Zusammenhang automatisiert, Advisor kommt aus dem Englischen und heißt Ratgeber. Letztlich entscheidet ein Algorithmus, wie das Kundengeld angelegt und wann es umgeschichtet werden soll. Das ist grundsätzlich zunächst einmal nicht schlecht. „Im besten Fall steht Verbrauchern ein Service zur Verfügung, der ihnen zu minimalen Kosten Zugang zu einem Wertpapierportfolio verschafft, das nach wissenschaftlichen Kriterien zusammengestellt wurde“, sagt Niels Nauhauser, Finanzexperte bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

Lies den ganzen Beitrag bei meinem Kunden Verbraucherblick.

Mit Robo-Advisor an die Börse
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