Nobelküste ohne Bling-Bling

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Rolling Stones, Brigitte Bardot oder Grace Kelly: Die azurblaue Côte d’Azur im Süden Frankreichs ist bekannt als Reiseziel der Schönen und Reichen. Weniger bekannt ist, dass man dort auch als ganz gewöhnlicher Tourist gut Urlaub machen kann – zumindest außerhalb der Hauptsaison. Die Küste lässt sich nämlich gut mit dem ÖPNV entdecken. Busse und Bahnen fahren für wenig Geld und recht komfortabel in die Nachbarstädte.

Nizza, Cannes, Monaco – bei diesen Städtenamen denken Viele unweigerlich an Filmfestspiele, Stars und Sternchen, schnelle Autos, Casinos und ganz viel Geld. Schickimicki also oder wie die Franzosen sagen: Bling-Bling. Tatsächlich gehört all das zur französischen Küste an der Grenze zu Italien, aber auch noch sehr viel mehr. Wer eine gute Woche Zeit hat, kann sich dort in aller Ruhe umsehen – und das ganz ohne Mietwagen. Denn zwischen den Städten fahren Busse und Züge zu erschwinglichen Preisen. Zwar dauert beispielsweise die Busfahrt von Nizza nach Monaco rund eine Stunde, dafür führt die Strecke am Wasser entlang und kostet pro Person gerade einmal 1,50 Euro. Das ist weniger als der Preis, den Kölner für eine Kurzfahrtstrecke bezahlen. Die Tickets kann man übrigens direkt beim Busfahrer kaufen. Dazu sollte man Kleingeld parat haben.

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