Pinterest: mehr als Rezepte und Basteltipps

Neuer Artikel fürs DJV-NRW Journal
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Für viele ist Pinterest nur ein weiteres zeitfressendes soziales Netzwerk, andere halten es für einen digitalen Treffpunkt von Back- und Bastelfreunden. Wieder andere versuchen, es beruflich einzusetzen. Im Bereich Medien und PR könnten das allerdings deutlich mehr sein. Denn Journalistinnen und Journalisten, Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen PR und Bildjournalismus sowie journalistische Bloggerinnen und Blogger können Pinterest auf dreierlei Weise sinnvoll nutzen: bei der Themenplanung, bei der Recherche und auch bei der Selbstvermarktung.

Pinterest ist kein Newcomer: Die Plattform gibt es seit zehn Jahren. Der Name setzt sich zusammen aus „to pin“ (anheften) und „interest“ für Interesse. Der Name verdeutlicht schon eine Hauptfunktion von Pinterest: Registrierte Nutzerinnen und Nutzer können thematische Pinnwände anlegen und dort Links zu interessanten Inhalten anheften – sowohl aus der internen Suche bei Pinterest als auch externe Links aus dem Netz. Wie so eine Pinwand aussehen kann, zeigt die Beispielrecherche zum Thema „Smartphone aufräumen“.

Den ganzen Artikel lest Ihr bei meinem Kunden DJV-NRW Journal.

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