Schäden in der Mietwohnung

Ein gutes Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter ist wichtig. Doch das Miteinander kann sich schnell ändern – manchmal, ohne dass eine der beiden Parteien wirklich etwas dafür könnte. Ein Feuer oder ein Rohrbruch können eine Wohnung zum Beispiel schnell ungemütlich bis unbewohnbar machen. Dann geht es um die Frage der Schuld und letztlich, wer dafür haftet und zahlt. Oder genauer gesagt: Um die Frage, welche Versicherung für den Schaden aufkommt.

Wasser sucht sich den Weg des geringsten Widerstands. Und dieser Pfad kann verschlungen sein. Diese Erfahrung machte Gertrud H., als sie morgens Wassertropfen an der Tür zu ihrem Wohnzimmer bemerkte. Die fielen eindeutig von der Decke, und so klingelte sie bei den Nachbarn ein Stockwerk höher. Dort hatte man bisher keinen Schaden bemerkt. Doch als man sich gemeinsam auf die Suche machte, fand man in einem Kinderzimmer einen großen nassen Fleck – ebenfalls an der Decke, und nicht einmal ansatzweise auf der Höhe der Wohnzimmertür von Gertrud H. Für die herbeigerufenen Handwerker war klar, dass der Schaden von noch weiter oben kommen musste. Da dort die Wohnung aber trocken war, blieb nichts anderes übrig, als auf Verdacht Wände aufzureißen. Den ganzen Text könnt Ihr in der aktuellen Ausgabe von Verbraucherblick lesen.

BettinaBlass

Wirtschaftsjournalistin, Dozentin für Internetthmen und Buchautorin.

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