Neuer Artikel für Verbraucherblick
Neuer Artikel für Verbraucherblick

Den ehemaligen Partner verfolgen, einem Star auflauern, beim unliebsamen Kollegen nachts immer wieder anrufen, Liebesbriefe schreiben oder jemanden in den Sozialen Netzwerken belästigen: Stalking ist nicht ungewöhnlich, obwohl es seit einigen Jahren ein Straftatbestand ist. Das Internet, speziell die Sozialen Medien, macht es Verfolgern einfacher, das Opfer im Blick zu behalten und selbst dabei anonym zu bleiben. Die gute Nachricht: Viele Stalking-Fälle werden aufgeklärt. Was Betroffene beachten müssen. 

Verfolgen, Belästigen, Bedrohen – geschieht dies durch einen anderen immer und immer wieder, spricht man von Nachstellung oder Stalking. Die polizeiliche Kriminalitätsstatistik meldet 19.666 Fälle für 2020. Das ist ein Plus von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr, die Dunkelziffer dürfte jedoch deutlich höher sein. Das Internet macht es leicht, andere im Blick zu behalten, sie auch anonym zu belästigen. Doch Stalking gibt es nicht nur in der Onlinewelt. Auch wenn das Telefon immer wieder klingelt, aber niemand spricht, oder wenn regelmäßig Liebes- oder Hassbriefe im Briefkasten liegen, kann das Stalking sein. 

Den gesamten Artikel liest du bei meinem Kunden Verbraucherblick hinter der Paywall.

Ständig beobachtet
Markiert in:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

I accept that my given data and my IP address is sent to a server in the USA only for the purpose of spam prevention through the Akismet program.More information on Akismet and GDPR.

%d Bloggern gefällt das: