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Sie können Musik abspielen, das Wetter vorhersagen, die ungefähre Dauer für eine Autofahrt zwischen zwei Orten anhand aktueller Daten berechnen und die Einkaufsliste auf dem Smartphone verwalten. Digitale Sprachassistenten wie Google Assistant, Apples Siri und Amazons Alexa machen so einiges bequemer. In kleinen Geräten sind die virtuellen Helfer häufig mit einer Lautsprecherfunktion kombiniert. Und dank kleiner Hilfsprogramme können sie bei vielen Alltagsfragen schon ziemlich nützlich sein. 

In immer mehr Haushalten findet man mittlerweile kompakte Geräte in den unterschiedlichsten Formen mit Lautsprecher, WLAN-Anschluss und eingebautem Mikrophon und virtuellem Sprachassistent. Je nach Anbieter heißen sie Cortana, Magenta, Alexa, Siri oder Google Assistant. Doch es gibt sie nicht nur für daheim als kleine Boxen, sondern auch eingebaut im Fernseher oder im Auto und natürlich schon seit einigen Jahren in Smartphones. Nutzer setzen zum Beispiel Google Assistant oder Siri ein, um eine SMS zu diktieren, eine Telefonnummer wählen zu lassen oder eine Navigation durch einen Sprachbefehl zu starten, beispielsweise während der Autofahrt. „Die Entwicklung von Sprachassistenten ist einer der großen Techniktrends unserer Zeit“, sagt Sebastian Klöß. Der promovierte Historiker ist Bereichsleiter Consumer Technology & AR/VR beim Branchenverband Bitkom. „Unsere repräsentative Umfrage von 2020 zeigt, dass zwei von fünf Internetnutzern zumindest hin und wieder auf diese Assistenten zurückgreifen, also 39 Prozent“, so Klöß.

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