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Zuschüsse, Kredite, Steuererleichterung und eine gesenkte Mehrwertsteuer: Um bei Gebäuden die Treibhausgasemissionen bis 2030 deutlich zu senken, wird Bauherren viel Unterstützung geboten. Allerdings überzeugen nicht alle Angebote.

Eine bessere finanzielle Förderung führt zu höherem Interesse an energetischer Sanierung“, sagt Hans Weinreuter, Fachbereichsleiter Energie/Bauen bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Das ist seine Erkenntnis, nachdem er die Beratungsbögen der bundesweiten Plattform „Energieberatung der Verbraucherzentrale“ aus den jeweils ersten sechs Monaten der Jahre 2015, 2019 und 2020 analysiert hat. „Man sieht deutlich, dass die Zahl der Anfragen steigt, wenn es neue Fördermöglichkeiten gibt“, so Weinreuter. „Speziell die Bauherren, die noch unsicher waren, gehen dann das Thema energetische Sanierung an.“

Allerdings bestehe ein Zusammenhang zwischen der Höhe der Förderung und den geplanten Maßnahmen. „45 Prozent der Beratungsanfragen hängen bei uns mit der Heizungserneuerung zusammen“, so der Energieexperte. „Das ist nicht verwunderlich, denn dafür gibt es das meiste Geld.“ Die Nachfrage zum Themenbereich Holzpellets, Solaranlage oder Wärmepumpe sei 2020 um mehr als 150 Prozent gestiegen – denn Bauherren bekommen hierfür Zuschüsse vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Bafa.

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Abgelaufen: Was finanzielle Unterstützung der Bauherren fürs Klima bringt
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