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Gaunerinnen und Gauner scheuen vor nichts zurück, um an Geld zu kommen. Neben dem bekannten Enkeltrick, den wir in unserem ersten Beitrag zur Abzocke genauer erklärt haben, gibt es noch einige andere Methoden, mit denen Betrügerinnen und Betrüger versuchen, sich an fremdem Vermögen zu bereichern. Lesen Sie hier, wann Sie besonders wachsam sein sollten.

Betrügerinnen und Betrüger gaukeln immer wieder offizielle, behördliche Seiten vor. Ein Beispiel: Wer ein Führungszeugnis beantragen will, muss auf die Internetseite des Bundesjustizamtesgehen. Wer aber im Internet nach dem Begriff „Führungszeugnis beantragen“ sucht, kommt auf eine Seite, die sich mit viel Schwarz-Rot-Gold schmückt und vorgibt, dass man dort das gewünschte Dokument bekommt. Tatsächlich erhält man für 13 Euro, die beispielsweise per Kreditkarte bezahlt werden können, jedoch nur ein PDF, das den Kundinnen und Kunden erklärt, wie sie an ein Führungszeugnis kommen.

Unbekannte Abbuchungen vom Konto

Auch verbreitet sind unerlaubte Abbuchungen vom Girokonto oder der Kreditkarte. Der Redaktion liegen gleich zwei aktuelle Fälle aus Köln vor, die allerdings ganz unterschiedlich abgelaufen sind:

  • Im ersten Fall stellte ein Mann fest, dass auf seiner Kreditkartenabrechnung mehrere Abbuchungen zwischen 2,99 Euro und 20 Euro standen. Betreff: der Name eines Onlineversandhändlers. Der Haken an der Sache: Er hatte diese Karte dort nie hinterlegt. Auf Nachfrage beim Händler stellte sich heraus, dass die Karte dort auch keinem Profil zuzuordnen war. Vielmehr hatte jemand die Kreditkartendaten ausgespäht und Beträge mit dem Namen des Versandhändlers im Betreff anderweitig genutzt.
  • Im zweiten Fall stellte die Tochter eines Seniors fest, dass von dessen Girokonto in einem Quartal 15 Mal bei einem Onlineversandhandel zwischen 20 und 100 Euro bezahlt worden waren. Der ältere Herr wusste bis dahin nicht einmal, dass es diesen Händler gibt.

Für die Polizei Köln ist diese Masche nicht neu: „Es gibt sie seit vielen Jahren: Die Daten der Opfer werden gehackt oder gephisht. Oft geben die Betroffenen die vertraulichen Kontoverbindungsdaten auch am Telefon heraus, weil sich Betrügerinnen und Betrüger beispielsweise als Bankmitarbeitende ausgeben“, sagt Carsten Rust aus der Pressestelle der Polizei Köln. Dann wird auf Kosten der Betrogenen eingekauft oder das Geld wie im ersten Fall weitergeleitet.

Den ganzen Artikel lest Ihr bei meinem Kunden meinkoelnbonn.de.

Weitere miese Tricks von Abzockern

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