Wie die Corona-Pandemie den Immobilienmarkt beeinflusst

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Wohnungsbesichtigungen mit der Drohne, Finanzierung online – aber bisher keine Auswirkungen auf die Preise in Köln oder Bonn: Die Corona-Pandemie hinterlässt zwar nahezu überall ihre Spuren. Doch nicht alles ist schlecht, was durch die Verbreitung des Virus alltäglich wird. Ein Überblick.

„Noch ist es zu früh, um die langfristigen Folgen der Corona-Pandemie auf die Immobilienpreise in Köln und Bonn abschätzen zu können“, sagt Michael Westerhove, Geschäftsführer von S Immobilienpartner, einer Tochter der Sparkasse KölnBonn. Kein Wunder: Die Pandemie hat Deutschland im März erreicht. Die Immobilienkäufe, die seither realisiert wurden, sind größtenteils vor Corona oder zu Beginn der Pandemie in die Wege geleitet worden. „Dementsprechend kann das Virus die Preise noch nicht beeinflusst haben. Das kann aber noch kommen“, ergänzt er.

Was Käufer in Bonn und Köln wissen sollten

Allerdings ist er sich auch sicher: „Die Veedel in Bonn und Köln, in denen jetzt hohe Preise erzielt werden, werden nicht günstiger.“ Ehrenfeld beispielsweise habe bei Neubauten in der Zwischenzeit einen Quadratmeterpreis von 6000 bis 6500 Euro. Überhaupt solle niemand auf Schnäppchen in Köln oder Bonn hoffen, so der Immobilienexperte, denn: „Die wird es eher nicht geben“. Speziell die Neubauprojekte in beiden Städten seien solide finanziert, die Märkte haben sich schnell vom Corona-Schock erholt, sinkende Preise seien darum bei neuen Bauprojekten zunächst nicht zu erwarten.

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