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Betrügerinnen und Betrüger sind erfinderisch, wenn es darum geht, an das Geld von Unternehmen zu kommen. Oft greifen sie dabei auf modernste Technik zurück. Allerdings funktionieren einige Maschen auch fast ohne digitale Unterstützung seit vielen Jahren und Jahrzehnten.

Die Gelben Seiten sind in Deutschland das wohl bekannteste Branchenverzeichnis. Daneben gibt es noch viele andere Anbieter, die die Aufnahme in ein Onlineverzeichnis anbieten. Die sind jedoch längst nicht alle seriös. Allerdings sind ihre Aufnahmeanträge so gut gemacht, dass Unternehmerinnen und Unternehmer schon sehr genau hinschauen müssen, um zu erkennen, dass sie hereingelegt werden.

Online-Branchenverzeichnis prüfen

Gerade bei kleinen und mittelständischen Firmen fehlt dieser genaue Blick in der Hektik des Alltags jedoch häufig. Dann füllen sie den „Eintragungsantrag/Korrekturabzug“ für ein Branchenverzeichnis aus oder ergänzen ihn nur noch – und schon haben sie einen Vertrag über zwei Jahre geschlossen. Kosten: Um 1.000 Euro pro Jahr. Dafür bekommen die Handwerkerinnen und Handwerker, Freiberuflerinnen und Freiberufler oder andere Gewerbetreibende nicht viel: einen Eintrag in einem Onlineverzeichnis, das kaum Zugriffe hat. Eine eigene kleine Internetseite bringt in der Regel mehr.

Abofalle für Gewerbetreibende

Wer glaubt, auf diese Form der Abzocke, die es so schon seit Jahrzehnten gibt, falle niemand mehr herein, der täuscht sich.

Den ganzen Artikel lest Ihr bei meinem Kunden meinkoelnbonn.de.

Wie Unternehmen abgezockt werden
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