Neuer Artikel für Verbraucherblick
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Einen Onlineshop kann sich jeder mit Fotos aus dem Internet und einer günstigen Software einrichten. Was für Kunden auf den ersten Blick professionell und attraktiv aussieht, erweist sich nicht immer als seriöser Händler mit echter Ware. Denn wer in diesen digitalen Läden mit vorgetäuschtem Angebot einkauft, bekommt entweder keine Ware für sein Geld oder minderwertige Qualität geliefert. Das vermeintliche Schnäppchen wird dadurch zum Flop. Woran lässt sich der Unterschied zwischen Online- und Fakeshops erkennen?

Eine sechsstellige Summe hat ein Münchner vor wenigen Jahren mit dem Nicht-Verkauf von Kaffeemaschinen in wenigen Tagen verdient. Sein Onlineshop sah so professionell aus, dass einige hundert Kunden bei dem Betrüger eingekauft haben. Sie haben ihm Geld für Kaffeemaschinen überwiesen, die der Münchner nie geliefert hat. Der Mann musste letztlich ins Gefängnis, aber das Geld der Kunden war weg.

So etwas sei gar nicht so ungewöhnlich, weiß Tobias Schrödel, IT-Sicherheitsberater. Schließlich koste eine Internetseite mit einer entsprechenden Shop-Software nicht viel. Den ganzen Artikel liest du bei meinem Kunden Verbraucherblick hinter der Paywall.

Zu billig, um wahr zu sein
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