Arbeitnehmerhaftung: Wer für Schäden zahlt, die Mitarbeiter anrichten

Den Firmenwagen falsch betankt oder das Dienst-Laptop mit Viren verseucht: Wer als Arbeitnehmer Fehler macht, haftet gegenüber seinem Arbeitgeber und Dritten dafür. Entscheidend ist, ob Fahrlässigkeit oder Vorsatz vorliegt. Wer anderen einen Schaden zufügt, haftet. Das gilt auch bei der Arbeit. Allerdings gibt es einen großen Unterschied zu Ungeschicken, die einem privat passieren: „In der Wirtschaft kann ein Fehler schnell sehr teuer werden“, erklärt Benjamin Stumpp, bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände Experte für Rechtsfragen. „Würde der Arbeitnehmer dann wie im Privatleben mit seinem gesamten Vermögen haften, wäre er im schlimmsten Fall nach einem Missgeschick privatinsolvent.“ Den ganzen Artikel lest Ihr bei meinem Kunden Wirtschaftszeitung AKTIV.

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