Die kleinen Probleme mit der großen Digitalisierung

Die Corona-Krise hat eines gezeigt: Wenn wir wollen, können wir Digitalisierung. Quasi aus dem Stand. Dass das nicht ganz ruckelfrei läuft, war vorherzusehen und hat sich auf vielerlei Ebenen gezeigt: Die Unternehmensserver einiger Firmen hatten Probleme mit den vielen Fernzugriffen, das Öffnen einer Excel-Datei dauert dann schon mal Minuten. Viele Arbeitnehmer mussten ihre privaten Handynummern für Kooperationspartner, Vorgesetzte, Kunden freigeben – und werden jetzt auch zu Unzeiten angerufen. Und längst nicht jeder weiß, was sich bei einer Videokonferenz gehört – und was man gefälligst unterlassen sollte. Aber darum soll es in diesem Artikel gar nicht gehen.  Vielmehr ist mir eine Sache passiert, von der ich nie gedacht hätte, dass sie…

Handy, Tablet, Laptop: Sieben Tipps, wie Sie einen Hitzekollaps vermeiden

Hitze ist nichts für elektronische Geräte. Der Akku entlädt sich schneller und kann sich sogar entzünden. Hier erklärt ein Experte, wie Handy, Tablet und Co. auf hohe Temperaturen reagieren und was man dagegen tun kann. Sie sind inzwischen zwar viel robuster als früher – aber Smartphones, Tablets und Laptops bleiben doch empfindliche Geräte. Gerade im Sommer sollte man wissen: „Je länger sie in der Sonne sind und je wärmer es wird, desto größer ist die Gefahr, dass der Akku altert.“ So erklärt es Robin Brand, Redakteur bei der Computerzeitschrift „c’t“. Folge: „Die Geräte haben kürzere Laufzeiten, im schlimmsten Fall kann sich ein heißer Akku sogar entzünden.“ Brand hat einige praktische…

Mit digitaler Hilfe durch die Miró-Ausstellung in der Frankfurter Schirn

Kennt Ihr die Bilder von Joan Miró? Sie sind oft groß und blau, manchmal mit schwarzen Punkten oder roten Strichen. Ich gebe offen zu, dass das nicht die Art von Kunst ist, die mich begeistert. Und ich wäre tatsächlich auch nicht auf die Idee gekommen, eine solche Ausstellung zu besuchen, wenn nicht der Eintritt für die Frankfurter Schirn, in der die Bilder noch bis Juni gezeigt werden, im Preis für die Hotelübernachtung im Le Meridien inklusive gewesen wären. So dachte ich: Schau’ ich mir an.

35 Apps, die ich liebe – beruflich und privat

Immer wieder stelle ich fest, dass Menschen ihr Smartphone höchstens benutzen, um zu telefonieren, vielleicht Mails zu checken oder WhatsApp-Nachrichten zu empfangen. Dabei spielen weder Alter noch Geschlecht oder Beruf eine Rolle: Meine Mittzwanziger an verschiedenen Bildungseinrichtungen unterscheiden sich da kaum von den 40+-Teilnehmern in den unterschiedlichen Journalismus-Seminaren. Mich irritiert das immer, denn für mich ist das Smartphone längst ein digitaler Assistent geworden, der mir in vielen Lebenslagen zur Seite steht. Ich habe darum eine Liste meiner Lieblingsapps gemacht, die vielleicht auch andere inspirieren können:

App im Test: Adobe Premiere Clip

Wer auf dem iPhone ein kurzes Video schneiden möchte, ist meiner Meinung nach mit iMovie sehr gut bedient. Allerdings kann es ja auch sein, dass man mit iMovie nicht zurecht kommt oder keinen großen Wert darauf legt, beispielsweise Titel oder Übergänge zu gestalten. Dann gibt es eine ganz gute App-Alternative, und zwar Adobe Premiere Clip. Sie läuft auch auf Android-Geräten. Die App ist kostenlos.

Objektive fürs Smartphone

Fisheye oder Tele – für Smartphones gibt es einige zusätzliche Objektive. Ihr Vorteil: Sie sind klein und leicht und man kann die Handykamera dadurch besser nutzen. Ihr Nachteil: Einige sind für ganz spezielle Smartphones gebaut. Kauft man wie in meinem Fall ein neues, kann man mit dem alten Zubehör nichts mehr anfangen. Es gibt aber auch Objektive, die modellunabhängig sind. Smartphone-Objektive von Rollei Natürlich war es auf der Photokina, wo ich das erste Mal Objektive fürs Smartphone sah. Das ist tatsächlich schon einige Jahre her. Ich hatte von Rollei ein Set bestellt, das es heute so nicht mehr gibt: Teleobjektiv plus Fisheye-Objektiv plus Mini-Stativ sowie Halterung. Damit war ich super-zufrieden,…