Gelesen: WTF?! So tickt das Netz

WTF?! So tickt das Netz

Ein Buch über Sicherheit im Internet? Nicht gerade die beliebteste Lektüre abends im Bett. Aber: Das Buch WTF?! So tickt das Netz von Tobias Schrödel, Christian Solmecke und Nora Wunderlich lässt sich erstaunlich gut lesen. Das Layout ist locker, gespickt mit Emojis wie man sie aus dem Smartphone kennt. Dank der jungen Zielgruppe des Arena-Verlags ist es auch für Erwachsene, die sich bisher nicht mit dieser Thematik auseinandergesetzt haben, leicht verständlich. Die Zielgruppe ist vermutlich auch der Grund dafür, warum das Buch ziemlich sofort mit dem Thema Influencer beginnt. Dieses Thema interessiert viele ältere Leser und professionelle Internetnutzer eher nicht. Anders die Trend-Themen Fake Shops und Kryptowährungen: Sie dürften derzeit

Um kaum eine Antwort verlegen

Sie können Musik abspielen, das Wetter vorhersagen, die ungefähre Dauer für eine Autofahrt zwischen zwei Orten anhand aktueller Daten berechnen und die Einkaufsliste auf dem Smartphone verwalten. Digitale Sprachassistenten wie Google Assistant, Apples Siri und Amazons Alexa machen so einiges bequemer. In kleinen Geräten sind die virtuellen Helfer häufig mit einer Lautsprecherfunktion kombiniert. Und dank kleiner Hilfsprogramme können sie bei vielen Alltagsfragen schon ziemlich nützlich sein.  In immer mehr Haushalten findet man mittlerweile kompakte Geräte in den unterschiedlichsten Formen mit Lautsprecher, WLAN-Anschluss und eingebautem Mikrophon und virtuellem Sprachassistent. Je nach Anbieter heißen sie Cortana, Magenta, Alexa, Siri oder Google Assistant. Doch es gibt sie nicht nur für daheim als kleine

Wie sich das Stipendium Neustart Kultur entwickelt

Trotz Winter und schlechtem Wetter attraktiv - weil Farbe im Spiel ist

Halbzeit beim Stipendium Neustart Kultur. Sowohl zeitlich als auch bei der Recherche. Ich habe an 21 Recherchetage 54 Glücksorte besucht. Dazu habe ich bisher 578 Kilometer in der Region mit dem Auto zurückgelegt. Und ich bin dort über 200.000 Schritte gegangen. Gekostet haben mich die Recherchetage bisher über 1600 Euro – und damit mehr, als man als Autorin so als Garantiehonorar bekommt. Ohne Stipendium wäre es also gar nicht möglich, dieses Projekt umzusetzen. Was Geld kostet, sind natürlich  Zugfahrten,  der Flinkster,  Hotelübernachtungen und manche Abendessen,  Park- und Eintrittsgebühren 80 Glücksorte müssen es werden. Also habe ich noch 26 vor mir, ein gutes Drittel. Und noch drei Monate Zeit bis zur

Herzbrecherisch

Neuer Artikel für Verbraucherblick

Wer bei Instagram, Facebook oder Xing ein Profil hat, kennt womöglich die Kontaktanfragen von Fremden. Oft sind es gutaussehende Frauen und Männer, häufig arbeiten sie als Arzt oder sind beim Militär. Und alle sind angeblich auf der Suche nach Liebe. So scheint es zumindest. In Wirklichkeit geht es bei diesen Anfragen aber immer nur um eins: schnellverdientes Geld. Doch auch in der Offlinewelt ist der Preis häufig hoch, wenn man sich gezielt auf die Suche nach dem Partner fürs Leben macht und dazu eine Agentur einschaltet.  Mehr als 17 Millionen Deutsche lebten laut Statistischem Bundesamt 2019 in Einpersonenhaushalten. Rund die Hälfte von ihnen ist ledig, die anderen sind verwitwet, geschieden

Jung und wissbegierig

Neuer Artikel fürs DJV-NRW Journal

Facebook, Instagram – und jetzt auch noch TikTok? Das gar nicht mehr so neue soziale Netzwerk scheinen viele Redaktionen als Ausspielmedium noch nicht auf dem Schirm zu haben. Dabei sind dort neben Ideen für kalorienreiche Desserts, anzüglichen Tanzvideos oder Fake News zwischenzeitlich auch politische und wirtschaftliche Nachrichten sowie Verbraucherinformationen zu finden. Einige Redaktionen haben erkannt, dass die Kurzvideo-Plattform eine wertvolle Hilfe ist, um mit neuen Zielgruppen in Kontakt zu kommen. Je Thema eine andere Community „Wir erreichen dort mit @nicetoknow beispielsweise viele 14- und 15-Jährige sowie junge Menschen aus Einwandererfamilien“, sagt Verena Lammert, Formatentwicklerin und Redakteurin Digitale Innovation im NewsLab des WDR. Der Kanal hat 64.800 Follower (Stand Mitte September).

Einsatz für die Familie

Neuer Artikel für Verbraucherblick

Werden die Eltern, der Partner oder sogar das Kind zum Pflegefall, ist das für die Angehörigen schon schwer genug. Wollen sie zumindest einen Teil der Pflege übernehmen, kann das zum scheinbar unüberwindbaren Hindernis werden. Denn die Pflege eines Angehörigen ist zeitintensiv und emotional anstrengend. Hinzu kommt: Wer pflegt, kann seinem Beruf nicht nachkommen wie bisher. Es fehlt also unter Umständen auch an Geld. Doch vom Staat gibt es hilfreiche Regelungen, Angebote und Anreize. Manchmal ändert sich das Leben von einer Minute auf die andere, ein anderes Mal ist es ein schleichender Prozess. Nach einem Unfall oder einem Schlaganfall kann jeder plötzlich zum Pflegefall werden. Bei chronisch Kranken oder älteren Menschen

Die Blockchain bringt uns Vorteile – aber Vorsicht vor Betrug!

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Die Blockchain ist da. Und wir alle kommen häufiger mit ihr in Kontakt, als wir denken. Im Alltag bringt uns die Blockchain Vorteile, etwa bei der Qualitätssicherung von Esswaren. Wir erhalten als Konsumenten mehr Kontrolle, die Transparenz von Produktionsprozessen verbessert sich. Betrug ist trotzdem möglich. Rund die Hälfte der Deutschen hat den Begriff Blockchain noch nie gehört. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Branchenverbands BITKOM in Berlin von Mai 2021. Dabei hatten viele, die seit Mitte 2020 von einem der grossen deutschen Flughäfen flogen, schon direkten Kontakt zu dieser neuen Technologie: Der negative PCR-Corona-Test muss nämlich fälschungssicher sein und nutzt dafür die Blockchain. Realisiert hat die Anwendung das Fintech-Unternehmen Ubirch in Köln.

Blockchain sichert Zeugnisse, Diplome und Zertifikate

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Diplome, Zertifikate, PCR-Testergebnisse und das Grundbuch haben eines gemeinsam: Sie müssen fälschungssicher sein. Neue Technologien wie die Blockchain helfen, solche Dokumente zu sichern. Immer mehr Universitäten führen deshalb Blockchain-Diplome ein. Wer hätte vor drei Jahren gedacht, dass ein negativer Testnachweis auf ein Virus einmal eine solche Relevanz im Alltag vieler Menschen weltweit spielen würde? Denn wer seit Spätsommer 2020 fliegen will, muss ein solches Testergebnis vorzeigen. Diese Nachweise müssen fälschungssicher sein – damit sich niemand, der erkrankt ist, mit einem gefälschten Testergebnis einschmuggeln kann. Das ist möglich dank Blockchain-Technologie. Corona-Testzertifikate an Flughäfen In Deutschland kooperiert beispielsweise das Start-up Ubirch aus Köln bei den fälschungssicheren PCR-Testzertifikaten mit einem Testanbieter an fünf

Dohrnii-Tokens als Investment auch für Arme?

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Mit Kryptowährungen sind einige Menschen sehr reich geworden. Zum Beipsiel der Dohrnii-Gründer Dadvan Yousuf, der als Flüchtling in die Schweiz kam. Er möchte Kryptos auch für Arme zugänglich machen. Kryptos und Tokens eigenen sich als Anlage nicht für alle. Das könnte sich ändern. Mit dem Kauf von Kryptowährungen reich werden – davon träumen viele. Einige haben das tatsächlich geschafft. Wie so oft vor allem diejenigen, die zu Beginn eingestiegen sind und damit einen weltweiten Hype ausgelöst haben. Zu ihnen gehört Dadvan Yousuf, Anfang 20, Gründer der Dohrnii Foundation, einer Schweizer Stiftung in Zug. Dohrnii-Gründer wollte aus der Armut heraus Was seine Geschichte besonders macht: Er flüchtete mit drei Jahren mit