Mein Schatz!

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Gold hat schon immer auf viele eine magische Anziehungskraft – in Form von Münzen, Schmuck, Barren oder Nuggets. In Krisenzeiten zählt das Edelmetall außerdem neben Immobilien zu den wertbeständigen Anlageobjekten. Goldbarren oder Goldmünzen kann und will sich allerdings nicht jeder zu Hause in den Schrank legen. Doch es gibt andere Anlagemöglichkeiten für Gold – mit ganz unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. verbraucherblick erklärt, was man über die Alternativen des direkten Goldkaufs wissen sollte, bevor man investiert. In Krisenzeiten steigt der Goldpreis. Das war seit Menschen Handel betreiben immer so. Das ist kein Wunder, denn schließlich gilt das Edelmetall als wertbeständig. Doch auch wenn der Goldpreis je Unze, in der das Edelmetall

Plötzlich ein Stipendium von Neustart Kultur

Plötzlich ein Stipendium von Neustart Kultur

Natürlich habe ich gesehen, dass es von der Bundesregierung ein Stipendium Neustart Kultur gibt. Ganz zu Beginn, als die VG Wort und der DJV darauf aufmerksam machten, hatte ich mich einmal kurz damit auseinandergesetzt. Aber dann passte mir zunächst die Zeit nicht: Oktober bis Januar als Hauptleistungszeit. Wo wir doch endlich mal wieder in Urlaub wollten – nachdem mein Mann endlich die Probezeit nach dem coronabedingten Jobwechsel überstanden haben würde. Und überhaupt: klar hatte mich die Pandemie auch wirtschaftlich getroffen. Aber andere Kolleg*innen deutlich mehr. Vielleicht, so dachte ich, sei das Stipendium also gar nicht für mich gedacht. Steuerpflichtiges Einkommen, gemeldete Einkünfte – Neustart Kultur adé? Doch je näher der

Gelesen: Klick von Gerd Gigerenzer

Manchmal bietet das Leben merkwürdige Zufälle. Ende Juli hat mir der C. Bertelsmann Verlag das neue Buch von Gerd Gigerenzer, Klick, (Werbe-Link zu Amazon) nach seinem Erscheinen im September zur Rezension angeboten. Das hatte ich schon wieder total vergessen, als ich mir im August Karten für die PhilCologne gekauft habe – und zwar für die Veranstaltung „Kontrolle behalten in der digitalen Welt“. Auf der Bühne saßen eben Gerd Gigerenzer und der Journalist Christian Schiffer.  Die Veranstaltung war super: Christian Schiffer stellte Gigerenzer Fragen rund das Web. Gigerenzers Beispiele erstaunten, verblüfften, ließen schmunzeln. Fast hätte ich mir das dort angepriesene neue Buch Klick von Gerd Gigerenzer gekauft. Habe ich dann aber

Gefährliche Geheimtipps

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Zwischen Bildern der besten Freundin beim Spazierengehen und Fotos vom Nachbarshund Charly schieben sich bei Instagram, Pinterest oder Facebook immer öfter auch fröhlich-bunte Posts. Sie versprechen schnellen Reichtum: sei es als Kredit ohne Schufa-Auskunft, als „die super Kryptowährung der Zukunft“ oder als Geldanlage, bei der man gar nichts falsch machen kann – eigentlich. Zwar sind nicht alle diese Angebote unseriös, aber es gibt sehr gute Gründe, warum man um viele einen großen Bogen machen sollte. Facebook, Instagram, Pinterest, WhatsApp: Die Zeiten sind längst vorbei, in denen man auf diesen Plattformen und Messengern nur mit seinen Freunden und Verwandten digital verbunden war. Längst haben auch Unternehmen und Organisationen begriffen, wie sie

Was mir bleiben muss

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Gut Ding will Weile haben: Zwar gibt es das Pfändungsschutzkonto schon seit mehr als zehn Jahren, aber es war längst nicht perfekt. Im Dezember 2021 tritt das Pfändungsschutzkonto-Fortentwicklungsgesetz (PKoFoG) in Kraft. Dadurch ändert sich für die Betroffenen einiges, beispielsweise beim Gemeinschaftskonto. Sozialleistungen werden geschützt und außerdem wird es dann auch möglich sein, höhere Summen für eine Anschaffung anzusparen. Auf was Betroffene jetzt achten sollten. Der Name ist sperrig: Pfändungsschutzkonto-Fortentwicklungsgesetz. Dahinter verbirgt sich die Reform des sogenannten P-Kontos. Diese Abkürzung steht für Pfändungsschutzkonto – und darauf hat bereits seit Sommer 2010 einen Anspruch, wer Schulden hat und gepfändet werden soll. Denn mit dem P-Konto wird ein Guthaben von derzeit 1259,99 Euro

Anders vorgestellt

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Bewerbungsmappen per Post schicken – das war gestern. Heute läuft die Suche nach neuen Mitarbeitern überwiegend digital ab. Und nicht nur das: In Stellenanzeigen und Video-Vorstellungsgesprächen wird häufig geduzt. Das ist eine Umstellung für viele Ältere, die auf der Suche nach einem neuen Job sind. Was bei den digitalen Bewerbungsprozessen noch alles anders ist, worauf man sich einstellen muss und wie die Integration beim neuen Arbeitgeber aus dem Homeoffice gut gelingt, zeigt verbraucherblick.  Die Zeiten, in denen Stellenanzeigen in Zeitungen veröffentlicht wurden, sind längst vorbei. StepStone, Monsterund andere Stellenbörsen im Internet gibt es bereits seit über 20 Jahren. Sie waren der Beginn der digitalisierten Bewerbungsprozesse. Relativ neu ist bei Stellenausschreibungen jetzt höchstens

Mit NFC-Chip und Blockchain Weinfälschungen entlarven

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Markenkleidung und Wein haben eine Gemeinsamkeit: Sie werden gerne kopiert. Bei Shirts und Hosen sieht man oft schnell, dass es sich um eine Fälschung handelt. Beim Wein und erst recht tokenisierten Wein-Angeboten ist das schwieriger. Schutz vor Weinfälschungen bieten NFC-Chips und – ganz neu – die Blockchain. Wenn Zinsen auf Sparguthaben niedrig sind, schauen Anleger vermehrt nach Anlagealternativen. Das kann Kunst sein, ein Oldtimer, Gold oder eben Wein. Doch alles, was einen Wert hat, wird gerne gefälscht. Das gilt auch für Wein – und macht es für Investoren schwieriger. Denn nicht immer erkennt man bei Weinflaschen auf den ersten Blick, ob der Inhalt der Flasche hält, was das Etikett verspricht.

Sabbatjahr: Praktische Tipps für die berufliche Auszeit

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Ein paar Monate freihaben, nicht arbeiten, die Welt bereisen oder ein Haus bauen. Das wünschen sich viele Arbeitnehmer. aktiv erklärt, was man wissen sollte, wenn man eine längere Pause im Job nehmen möchte. wei oder drei Monate am Stück frei, vielleicht sogar ein halbes Jahr oder länger: Das ist der Wunsch vieler Arbeitnehmer. So könnte man ausgiebig im Ausland reisen, das Haus renovieren – oder einfach mal ausspannen. Mit 30 Tagen Urlaub im Jahr ist das jedoch nicht so einfach zu machen. Ausnahme: Man arbeitet beispielsweise als Lehrer. Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes können in der sogenannten „Ansparphase“ für ein Sabbatjahr Arbeitszeit anhäufen. Dann bekommen sie über eine festgelegte

Als Single eine Immobilie kaufen: Darauf kommt’s an

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Wohnraum in Köln und Bonn ist knapp, und darum recht teuer. Leisten kann sich den Haus- oder Wohnungskauf oft nur, wer genügend Eigenkapital angespart hat – oder sehr gut verdient. Für Alleinstehende gilt das ganz besonders, denn sie haben nur ein Einkommen, interessieren sich aber oft für größere Wohnungen. „Wie sieht der klassische Single aus?“, fragt Reiner Braun, Vorstandsvorsitzender des Forschungs- und Beratungsinstituts Empirica in Berlin. „Es gibt ihn nicht“, fügt er hinzu. Denn es komme immer darauf an, in welcher Lebensphase sich jemand befinde. Da sind die Studierenden, die gerade bei den Eltern ausgezogen und immer knapp bei Kasse sind. Die Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger, die zwar schon Geld verdienen – aber