Gegen die Regeln: Sponsored Links mit „dofollow“

Unseriöse Anfragen

Es ist ja nicht so, dass man für seine Blogs keine Kooperationsanfragen bekäme. Das Problem ist aber, dass man zu viele bekommt, die unseriös sind. Oft geht es dabei um dofollow-Links.  Was ist ein dofollow-Link? Grundsätzlich müsst Ihr unterscheiden zwischen nofollow- und dofollow-Links. Wenn Ihr eine andere Internetseite via Link empfehlt, ist das automatisch ein dofollow-Link. Ihr sprecht der anderen Seite im Prinzip durch die Verlinkung Euer Vertrauen aus. Das erkennt Google. Ein Link von einer anderen Seite hat darum Auswirkungen auf deren Platzierung in den Suchergebnissen. Nun gibt es Internetseitenbesitzer, die die Betreiber anderer Seiten dafür bezahlen, dass sie eine solche Verlinkung bekommen. Eigentlich bezahlen sie also jemanden dafür,

Warum ich manchmal lieber auf Geld aus Anzeigen verzichte

Weniger Anzeigen sind oft mehr Glaubwürdigkeit

Es gibt Blogger, die nehmen jede Anzeige, jede Kooperationsanfrage an: Waschmittel, Kühlschrank, Berufsunfähigkeitsversicherung – egal, Hauptsache, es kommt Geld rein. Dass man sich dadurch zur PR-Hure von Unternehmen unter dem Deckmantel Influencer macht, spielt dann bei manchen keine Rolle. Glücklicherweise verdiene ich als freie Journalistin, Buchautorin und Trainerin so viel Geld, dass ich nicht jede Kooperation für meine Blogs annehmen muss.

Wie Firmen ihre Kooperationen mit Bloggern verbessern können

Kooperationspartner twittert Blogbeitrag wiederholt. So soll es sein!

Egal, ob ich ein Mini-, Micro- oder auch gar kein Influencer bin: Meine Erfahrungen mit Unternehmen und Destinationen für mein Reiseblog opjueck.de haben mich nachdenklich gemacht: Da geben sich Unternehmen, Verbände und Organisationen also mehr oder weniger viel Mühe, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der in irgendeiner Form über sie berichtet. Und wenn derjenige das tut, passiert ganz oft nichts weiter. Das finde ich merkwürdig, denn wenn ein Inhalt welcher Art auch immer vorliegt, könnte die Kooperation ja eigentlich erst richtig starten. Nehmen wir einmal diese Fälle: Wie Kooperationen mit Bloggern nicht laufen sollten Ich schreibe einen Artikel und schicke einen Beleg. Das mache ich auch als Journalistin regelmäßig. Unabhängig davon, ob

Einnahmen als Blogger richtig versteuern

Post vom Finanzamt

Blogger verdienen Geld. Zumindest ab und zu: Mal bekommen sie Geld für einen so genannten Sponsored Post, mal für die Schaltung eines Werbebanners. Mal lädt man sie übers Wochenende ins Luxushotel ein oder überlässt ihnen Computer, Kamera oder Waschmaschine nach dem Test. Davon abgesehen, dass die Berichterstattung speziell in den letzten der genannten Punkten fragwürdig sein kann und eine fehlende entsprechende Kennzeichnung nicht dem entspricht, was der Pressekodex für diese Fälle vorsieht, bleibt als Fakt, dass sie Einnahmen haben. Und diese müssen versteuert werden. Ich habe mich mit Markus Deutsch, Steuerberater aus Berlin, über dieses Thema unterhalten. Herr Deutsch, wann müssen Blogger ihre Einnahmen versteuern? Für Blogger gilt das, was