Wie Firmen ihre Kooperationen mit Bloggern verbessern können

Egal, ob ich ein Mini-, Micro- oder auch gar kein Influencer bin: Meine Erfahrungen mit Unternehmen und Destinationen für mein Reiseblog opjueck.de haben mich nachdenklich gemacht: Da geben sich Unternehmen, Verbände und Organisationen also mehr oder weniger viel Mühe, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der in irgendeiner Form über sie berichtet. Und wenn derjenige das tut, passiert ganz oft nichts weiter. Das finde ich merkwürdig, denn wenn ein Inhalt welcher Art auch immer vorliegt, könnte die Kooperation ja eigentlich erst richtig starten. Nehmen wir einmal diese Fälle: Wie Kooperationen mit Bloggern nicht laufen sollten Ich schreibe einen Artikel und schicke einen Beleg. Das mache ich auch als Journalistin regelmäßig. Unabhängig davon, ob

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Rückblick auf die CeBIT und #rtb2016

Lange ist es her, sehr lange, dass ich zuletzt auf der CeBIT war. 16 Jahre, um es genau zu sagen. Dass ich mich 2016 wieder für die weltgrößte IT-Messe in Hannover interessiere, liegt an der Konferenz Rock the Blog, die in diesem Jahr das zweite Mal stattfand. Leider habe ich im Vorfeld nicht wirklich viel darüber im Netz gefunden. Aber auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin war #rtb immer wieder Thema. Dummerweise hatte mir seit Beginn meiner Planung mein Terminkalender einen Strich durch die Pläne gemacht: Ich musste am Freitag schon kurz nach 12 #rtb verlassen, um weiter zu fahren – ins Wendland. Ich habe lange überlegt, ob ich wirklich

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Meine Erfahrungen als Bloggerin auf der #ITB2016

Wer gefunden werden will, muss sich sichtbar machen, diese alte Regel gilt auch für die Internationale Tourismusbörse (ITB). Darum sollten sich Blogger, die vor Ort sein werden, in die Datenbank eintragen. Etwa vier Wochen vor Beginn der Messe trudelten in diesem Jahr bei mir die ersten Anfragen für ein Treffen ein, fast alle kamen über die Datenbank. Die Treffen an sich fallen jedoch ganz unterschiedlich aus. Speziell die US-amerikanischen Unternehmens- und Regionenvertreter baten mich zu sich, um mich mit einer Menge Informationsmaterial einzudecken. Die Informationen eines Unternehmens und einer Organisation konnte ich ganz gut gebrauchen für einen Artikel für einen Kunden, anderes Material habe ich zwar eingepackt, aber direkt im

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Was ich vom ITB Besuch 2015 für dieses Jahr gelernt habe

Meine erste Reise zur Internationalen Tourismusbörse (ITB) nach Berlin! Ich war voll Vorfreude und ein bisschen aufgeregt. Wie würde man als Reiseblogger mit den Verantwortlichen an den Ständen ins Gespräch kommen? Ich beschloss einige Wochen vor der Veranstaltung, mich in die Datenbank der Messe einzutragen. Das war eine weise Entscheidung, denn kaum war ich dort auffindbar, bekam ich viele Nachrichten von Pressevertretern und Blogger-Betreuern, die mich auf der Messe kennenlernen wollten. Da ich nur eineinhalb Tage vor Ort war, musste ich gut planen, wann ich wen treffen würde.

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Einnahmen als Blogger richtig versteuern

Blogger verdienen Geld. Zumindest ab und zu: Mal bekommen sie Geld für einen so genannten Sponsored Post, mal für die Schaltung eines Werbebanners. Mal lädt man sie übers Wochenende ins Luxushotel ein oder überlässt ihnen Computer, Kamera oder Waschmaschine nach dem Test. Davon abgesehen, dass die Berichterstattung speziell in den letzten der genannten Punkten fragwürdig sein kann und eine fehlende entsprechende Kennzeichnung nicht dem entspricht, was der Pressekodex für diese Fälle vorsieht, bleibt als Fakt, dass sie Einnahmen haben. Und diese müssen versteuert werden. Ich habe mich mit Markus Deutsch, Steuerberater aus Berlin, über dieses Thema unterhalten.

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Schleichwerbung in Blogs: Fragen an Christian Solmecke

„Ich wollte das Kinderzimmer meines Sohnes neu gestalten. Also habe ich Firmen gefragt, ob sie sich nicht daran in Form eines Sponsorings beteiligen wollen. Ich bekam Ware im Wert von rund 700 Euro: Tapeten, Teppiche, Kissen“. Das erzählte mir neulich eine Bloggerin. Und da sie einen neuen Herd benötigte, rief sie gleich noch eine Firma an. Die meinte, sie habe auch noch einen Kühlschrank übrig, und lieferte beides einige Tage später frei Haus. Ob sie denn dann auch über die Produkte blogge, fragte eine Kollegin. Na klar. Und ob sie sie denn entsprechend kennzeichne, fragte ich. „Du meinst wegen der Steuer?“, fragte sie zurück. „Nein“, sagte ich, „ich meine wegen

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