Navigieren mit Google Maps: So kommen Sie einfacher ans Ziel

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Bequem mit dem Auto den Weg finden? Mit den Informationen von Google Maps und Apple Karten kein Problem. Doch die Apps können mehr: etwa das Auto finden oder Routen planen. Zwei Experten erklären praktische Hilfen. Wer beim Autofahren die Orientierung behalten will, verlässt sich meistens auf sein Smartphone. Dort navigieren die meisten mit Google Maps, um ans Ziel zu kommen. Das Android-Betriebssystem bietet aber noch viel mehr Leistungen, die praktisch für den Urlaub, Ausflüge oder Sightseeing Touren sind. Statt einfache Navigation die Staufunktion mitbenutzen Selbst aus einfachen Fahrten kann man noch mehr herausholen: Brian Rotter vom Digital-Magazin „t3n“ rät, dazu die Staufunktion zu nutzen. Dazu muss man allerdings mit aktiver Internetverbindung fahren.

Fast immer schlagfertig mit Konterbunt

Kein Kinderspiel: Stammtischparolen entkräften - Screenshot

Kennt Ihr, oder? Da lästert jemand über Frauen oder Schwule, über Menschen mit Behinderung oder Geflüchtete – und eigentlich will man dem Gegenüber dafür am Liebsten einen Tritt geben. Weil man das aber nicht macht, wäre es zumindest gut, man hätte eine schlagfertige Antwort parat. Hat man aber üblicherweise nicht. Oder: nicht in diesem Moment. Sondern erst zwei Stunden später. Das ist schlecht. Denn wer sich für die Gesellschaft und Demokratie einsetzen will, muss auch Vorurteile und Stammtischparolen kontern können. Schlagfertigkeit mit einer App lernen Dabei hilft Konterbunt, eine App, die unter anderem von der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung entwickelt wurde. Eigentlich richtet sie sich an Jugendliche und Schulkinder.

„Sag’s uns“ – Weniger Müll in den Straßen mit der App der Stadt Köln

Meldungsverlauf bei der Stadt Köln

Kennt Ihr das? Ihr installiert eine App. Dann funktioniert sie nicht richtig. Ihr vergesst sie, irgendwann löscht Ihr sie wieder. Das passiert mir so oft. Und so war es auch mit der App der Stadt Köln. Bis mir Timo Stoppacher neulich erzählte, dass er damit wilden Müll in den Straßen regelmäßig meldet – und oh Wunder! Dieser sogar kurze Zeit später beseitigt ist. Daraufhin habe ich mir die App also auch wieder installiert – aber erfreulich wenig Müll in der darauffolgenden Zeit in den Straßen gesehen. Bis ich vergangene Woche einen Abendspaziergang durchs Veedel gemacht habe. Schon nach wenigen Schritten kam ich zu der Brücke, die über die Autobahn Richtung

Super Idee: die Gutmenschen-App

Lebensmittel schlecht werden lassen? Eher nicht!

Kaum ein Wort hat in den vergangenen Jahren so gelitten wie Gutmensch. Schade, finde ich, denn ich bin viel lieber ein guter Mensch als ein Arschloch. Sicherlich bin auch ich weit davon entfernt, perfekt zu sein. Aber ich gebe mir Mühe: In Vietnam und Ekuador habe ich je einem Mädchen eine Ausbildung ermöglicht. Derzeit finanzieren wir einem jungen Mann in Tansania die Schule und im Anschluss sein Studium. Ich war ehrenamtlich während der Gay Games als Reporterin im Einsatz, war Beirätin in der Eigentümergemeinschaft, bin derzeit im Vorstand der Kölner Journalisten-Vereinigung und bei der Bundestagswahl in einigen Wochen freiwillig Wahlhelferin. Blutspenden war ich neulich auch das erste Mal, und auch

App im Test: Hydra für Smartphonefotos bei wenig Licht

Hamburg, bei den Musical-Theatern

Braucht man wirklich noch eine Foto-App fürs Smartphone? Und dann noch eine, die fast fünf Euro kostet? Die Antwortet lautet ja, wenn man sein Handy oft benutzt, um Bilder zu machen. Hydra hat nämlich nicht nur eine Low Light Funktion, sondern auch eine HDR Funktion, die bei schwierigen Belichtungssituationen eine ganze Menge aus einem Motiv herausholt. Also sowohl tagsüber als auch nachts. Außerdem gibt es eine HDR-Videofunktion, die bis jetzt für mich uninteressant war. Und die Zoomfunktion erschließt sich mir nicht ganz. Hydra gibt es bisher nur für iOS.

Apps für Hörfunk-Journalisten

Audio-Apps

Ich gebe ganz offen zu, dass ich von Hörfunk wenig Ahnung habe. Zu lange liegt mein Studium zurück, zu analog war, was ich dort gelernt habe. Trotzdem ist Hörfunk für mich interessant – und zwar in Zusammenhang mit mobile reporting und der Möglichkeit, multimediale Inhalte auf Internetseiten einzubauen. Dabei geht es nicht zwingend darum, ein Hochglanz-Hörfunk-Feature mit dem Smartphone aufzunehmen und zu schneiden. Vielmehr geht es darum, Audio aufzunehmen, vielleicht ein bisschen schneiden – aber auch darum, Hörfunk online hör- und sichtbar zu machen. Und zwar am besten mit entsprechenden Apps fürs Smartphone.