Sabbatjahr: Praktische Tipps für die berufliche Auszeit

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Ein paar Monate freihaben, nicht arbeiten, die Welt bereisen oder ein Haus bauen. Das wünschen sich viele Arbeitnehmer. aktiv erklärt, was man wissen sollte, wenn man eine längere Pause im Job nehmen möchte. wei oder drei Monate am Stück frei, vielleicht sogar ein halbes Jahr oder länger: Das ist der Wunsch vieler Arbeitnehmer. So könnte man ausgiebig im Ausland reisen, das Haus renovieren – oder einfach mal ausspannen. Mit 30 Tagen Urlaub im Jahr ist das jedoch nicht so einfach zu machen. Ausnahme: Man arbeitet beispielsweise als Lehrer. Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes können in der sogenannten „Ansparphase“ für ein Sabbatjahr Arbeitszeit anhäufen. Dann bekommen sie über eine festgelegte

Als Single eine Immobilie kaufen: Darauf kommt’s an

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Wohnraum in Köln und Bonn ist knapp, und darum recht teuer. Leisten kann sich den Haus- oder Wohnungskauf oft nur, wer genügend Eigenkapital angespart hat – oder sehr gut verdient. Für Alleinstehende gilt das ganz besonders, denn sie haben nur ein Einkommen, interessieren sich aber oft für größere Wohnungen. „Wie sieht der klassische Single aus?“, fragt Reiner Braun, Vorstandsvorsitzender des Forschungs- und Beratungsinstituts Empirica in Berlin. „Es gibt ihn nicht“, fügt er hinzu. Denn es komme immer darauf an, in welcher Lebensphase sich jemand befinde. Da sind die Studierenden, die gerade bei den Eltern ausgezogen und immer knapp bei Kasse sind. Die Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger, die zwar schon Geld verdienen – aber

Wie die Generation Y Wohneigentum finanzieren kann

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Wer in Bonn oder Köln eine Wohnung mieten möchte, muss tief in die Tasche greifen. Für die Summe, die man monatlich als Miete bezahlt, könnte man jedoch langfristig gesehen auch eine eigene Wohnung kaufen. Oft fehlt gerade jungen Menschen dafür allerdings das nötige Eigenkapital. Lesen sie hier, wie der Kauf einer eigenen Wohnung oder eines Hauses trotzdem gelingen kann. Eine Wohnung mit etwa 100 Quadratmetern in Köln mieten? Das kostet locker um die 1.000 Euro im Monat – kalt. Dann liegt die Wohnung aber noch nicht im Zentrum, sondern eher in Roggendorf, Weiden oder Ostheim. In Bonn ist die Situation nicht viel besser. Und das ist noch nicht die schlechte

Abzocke mit Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ripple

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Auf und ab geht es für Bitcoin, Ethereum oder Ripple: Der Verlauf der Kurse dieser Kryptowährungen gleicht einer Achterbahnfahrt. Betrügern ist das egal: Anleger in der Schweiz, die nur den Glanz des digitalen Geldes sehen wollen, sind für sie willkommene Opfer. Wir sagen Ihnen, wie Sie Abzocke und Betrug vermeiden können. “Bei uns melden sich leider immer wieder Verbraucher, die auf digitale Betrugsmaschen mit Kryptowährungen hereingefallen sind und zum Teil fünfstellige Beträge verloren haben”, sagt Ralf Scherfling, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gruppe Finanzen und Versicherungen bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Deutschland. Oft sprechen die Betrüger ihre Opfer in den sozialen Netzwerken an. Immer locken sie mit den hohen Renditen, die

Weitere miese Tricks von Abzockern

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Gaunerinnen und Gauner scheuen vor nichts zurück, um an Geld zu kommen. Neben dem bekannten Enkeltrick, den wir in unserem ersten Beitrag zur Abzocke genauer erklärt haben, gibt es noch einige andere Methoden, mit denen Betrügerinnen und Betrüger versuchen, sich an fremdem Vermögen zu bereichern. Lesen Sie hier, wann Sie besonders wachsam sein sollten. Betrügerinnen und Betrüger gaukeln immer wieder offizielle, behördliche Seiten vor. Ein Beispiel: Wer ein Führungszeugnis beantragen will, muss auf die Internetseite des Bundesjustizamtesgehen. Wer aber im Internet nach dem Begriff „Führungszeugnis beantragen“ sucht, kommt auf eine Seite, die sich mit viel Schwarz-Rot-Gold schmückt und vorgibt, dass man dort das gewünschte Dokument bekommt. Tatsächlich erhält man für 13 Euro, die

Post-Ident-Verfahren: Während der Corona-Pandemie nicht wirklich sinnvoll

Wir wünschen einen angenehmen Tag

Weißt du, was Crowdlending ist? Dabei leihen Privatleute anderen Geld, und zwar über eine Plattform. Das hat einige Vorteile für diejenigen, die Geld benötigen. Freiberufler beispielsweise, denen Banken oft nicht so gerne einen Kredit geben, können dort auf Geld hoffen. Auch für diejenigen, die Geld verleihen wollen, ist das Angebot attraktiv: Sie bekommen dort eine höhere Rendite, als wenn das Geld auf dem Konto verschimmelt. Allerdings müssen sie zunächst ein Konto bei einer Bank eröffnen – und sich zumindest bei einem der großen Crowdlending-Anbieter per Post-Ident-Verfahren legitimieren. Nun ist das Post-Ident-Verfahren eigentlich eine gute Sache. In Zeiten einer Corona-Pandemie ist es aber vielleicht etwas old school. Insbesondere, da man sich

Texte aktualisieren: Wie unterschiedlich Kunden zahlen

Wie eine Aktualisierung aussehen kann

Die Dinge ändern sich schnell. Das merke ich im Verbraucherjournalismus oft: Ein neues Gesetz, eine noch fiesere Abzockmasche, ein Produkt, dass es nicht mehr gibt. Meine Online-Kunden fragen mich darum regelmäßig, ob ich die alten Texte aktualisieren kann. Das gehört zu meinem Alltag und ich finde es sinnvoll. Außerdem weiß ich natürlich auch: Google findet das gut. Also schaue ich mir die alten Texte an:  Stimmen die Links noch?  Gibt es den Gesprächspartner noch?  Hat sich durch neue Gesetze oder Regelungen etwas verändert? Meine Kunden gehen allerdings sehr unterschiedlich vor, was die Anforderungen und die Bezahlung betreffen: Kunde D bezahlt mich nach dem Stundensatz, den wir vor elf Jahren ausgehandelt

Die miesen Tricks der Abzocker

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Immer wieder hört man davon: Unter einem Vorwand kontaktieren Betrügerinnen und Betrüger bevorzugt ältere Menschen. Sie setzen diese emotional so sehr unter Druck, dass die Seniorinnen und Senioren ihnen oft große Summen Bargeld, Gold oder Schmuck überlassen. Übrigens spielt dabei auch die Corona-Pandemie zumindest manchmal eine Rolle. „Es war lange ziemlich ruhig“, sagt Christiane Masong, die bei der Sparkasse KölnBonn für Geldwäsche- und Betrugsprävention zuständig ist. „Genau gesagt hatten wir zwischen März und Juni kaum Meldungen über Betrugsversuche. Seitdem im Sommer das Leben nach der ersten Corona-Pause aber wieder Fahrt aufnahm, stiegen auch die Zahlen der Betrugsversuche“. So war beispielsweise gerade erst Anfang November in Bonn eine 83-Jährige Opfer von

Multibanking per App: Was ist das und wie funktioniert es?

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Mit einer einzigen App alle Girokonten bei unterschiedlichen Banken und womöglich noch das Wertpapierdepot verwalten, das klingt bequem. Wie das geht und worauf man achten sollte, erklären zwei Experten. Der Gedanke an sich ist gut: Wer bei mehreren Banken ein Konto hat, kann mit einer App alle diese Konten im Auge behalten. Das ermöglichen sogenannte Multibanking-Apps. Eventuell kann man sogar das Paypal-Konto, die Kreditkarte und das Wertpapierdepot noch einbinden. Geld überweisen, Daueraufträge bearbeiten, Depot prüfen Im besten Fall überweisen Bankkunden aus der App heraus von unterschiedlichen Konten Geld oder richten Daueraufträge ein, ändern und löschen diese. In der Realität geben einige Banken, auf die man per App zugreifen kann, nicht