Weitere miese Tricks von Abzockern

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Gaunerinnen und Gauner scheuen vor nichts zurück, um an Geld zu kommen. Neben dem bekannten Enkeltrick, den wir in unserem ersten Beitrag zur Abzocke genauer erklärt haben, gibt es noch einige andere Methoden, mit denen Betrügerinnen und Betrüger versuchen, sich an fremdem Vermögen zu bereichern. Lesen Sie hier, wann Sie besonders wachsam sein sollten. Betrügerinnen und Betrüger gaukeln immer wieder offizielle, behördliche Seiten vor. Ein Beispiel: Wer ein Führungszeugnis beantragen will, muss auf die Internetseite des Bundesjustizamtesgehen. Wer aber im Internet nach dem Begriff „Führungszeugnis beantragen“ sucht, kommt auf eine Seite, die sich mit viel Schwarz-Rot-Gold schmückt und vorgibt, dass man dort das gewünschte Dokument bekommt. Tatsächlich erhält man für 13 Euro, die

Post-Ident-Verfahren: Während der Corona-Pandemie nicht wirklich sinnvoll

Wir wünschen einen angenehmen Tag

Weißt du, was Crowdlending ist? Dabei leihen Privatleute anderen Geld, und zwar über eine Plattform. Das hat einige Vorteile für diejenigen, die Geld benötigen. Freiberufler beispielsweise, denen Banken oft nicht so gerne einen Kredit geben, können dort auf Geld hoffen. Auch für diejenigen, die Geld verleihen wollen, ist das Angebot attraktiv: Sie bekommen dort eine höhere Rendite, als wenn das Geld auf dem Konto verschimmelt. Allerdings müssen sie zunächst ein Konto bei einer Bank eröffnen – und sich zumindest bei einem der großen Crowdlending-Anbieter per Post-Ident-Verfahren legitimieren. Nun ist das Post-Ident-Verfahren eigentlich eine gute Sache. In Zeiten einer Corona-Pandemie ist es aber vielleicht etwas old school. Insbesondere, da man sich

Texte aktualisieren: Wie unterschiedlich Kunden zahlen

Wie eine Aktualisierung aussehen kann

Die Dinge ändern sich schnell. Das merke ich im Verbraucherjournalismus oft: Ein neues Gesetz, eine noch fiesere Abzockmasche, ein Produkt, dass es nicht mehr gibt. Meine Online-Kunden fragen mich darum regelmäßig, ob ich die alten Texte aktualisieren kann. Das gehört zu meinem Alltag und ich finde es sinnvoll. Außerdem weiß ich natürlich auch: Google findet das gut. Also schaue ich mir die alten Texte an:  Stimmen die Links noch?  Gibt es den Gesprächspartner noch?  Hat sich durch neue Gesetze oder Regelungen etwas verändert? Meine Kunden gehen allerdings sehr unterschiedlich vor, was die Anforderungen und die Bezahlung betreffen: Kunde D bezahlt mich nach dem Stundensatz, den wir vor elf Jahren ausgehandelt

Smishing und Vishing

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Smishing und Vishing Eigentlich klingen die Begriffe ganz lustig: Smishing und Vishing. Was sich dahinter verbirgt, ist für Betroffene jedoch ziemlich ernüchternd. Denn hierbei handelt es sich um ein bestimmtes Vorgehen von Betrügern, die moderne Technik nutzen, um arglosen Mitmenschen ihr Geld abzunehmen. Dabei spielen im Gegensatz zum Phishing nicht E-Mails, sondern Smartphones und herkömmliche Telefone eine wichtige Rolle. Und zwar werden die Opfer per SMS oder Anruf getäuscht. Wie können Sie sich schützen? Den Begriff Phishing haben die Meisten vermutlich schon einmal gehört. Er beschreibt, wie Betrüger über E-Mails versuchen, an vertrauliche Informationen zu gelangen. So führt beispielsweise ein eingebauter Link auf eine gefälschte Homepage einer Bank. Folgt der

Die miesen Tricks der Abzocker

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Immer wieder hört man davon: Unter einem Vorwand kontaktieren Betrügerinnen und Betrüger bevorzugt ältere Menschen. Sie setzen diese emotional so sehr unter Druck, dass die Seniorinnen und Senioren ihnen oft große Summen Bargeld, Gold oder Schmuck überlassen. Übrigens spielt dabei auch die Corona-Pandemie zumindest manchmal eine Rolle. „Es war lange ziemlich ruhig“, sagt Christiane Masong, die bei der Sparkasse KölnBonn für Geldwäsche- und Betrugsprävention zuständig ist. „Genau gesagt hatten wir zwischen März und Juni kaum Meldungen über Betrugsversuche. Seitdem im Sommer das Leben nach der ersten Corona-Pause aber wieder Fahrt aufnahm, stiegen auch die Zahlen der Betrugsversuche“. So war beispielsweise gerade erst Anfang November in Bonn eine 83-Jährige Opfer von

Multibanking per App: Was ist das und wie funktioniert es?

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Mit einer einzigen App alle Girokonten bei unterschiedlichen Banken und womöglich noch das Wertpapierdepot verwalten, das klingt bequem. Wie das geht und worauf man achten sollte, erklären zwei Experten. Der Gedanke an sich ist gut: Wer bei mehreren Banken ein Konto hat, kann mit einer App alle diese Konten im Auge behalten. Das ermöglichen sogenannte Multibanking-Apps. Eventuell kann man sogar das Paypal-Konto, die Kreditkarte und das Wertpapierdepot noch einbinden. Geld überweisen, Daueraufträge bearbeiten, Depot prüfen Im besten Fall überweisen Bankkunden aus der App heraus von unterschiedlichen Konten Geld oder richten Daueraufträge ein, ändern und löschen diese. In der Realität geben einige Banken, auf die man per App zugreifen kann, nicht

Daheim aufgehübscht

Immobilien finanzieren

Zwei Monate während der Corona-Krise mit dem Partner oder der Familie überwiegend zu Hause – da fällt einem plötzlich auf, was alles nicht optimal ist. Das Kinderzimmer ist zu klein, ein Raum für ungestörtes Homeoffice fehlt, und der Garten sieht so gar nicht nach Urlaub aus. Weil Urlaub in diesem Jahr möglicherweise kleiner oder ganz ausfällt, investieren jetzt viele ins eigene Heim. Schließlich will man gewappnet sein, falls man auch in Zukunft öfter mal zu Hause bleiben muss – oder vielleicht einfach will. Aber wie geht man solch einen Umbau oder eine Renovierung am besten an? Lange Schlangen vor Bau- und Gartenmärkten, Staus auf der Zufahrt zu Möbelhäusern: Es scheint,

Engpass wegen Corona

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Arbeitnehmer sind in Kurzarbeit, Selbstständige haben Einkommenseinbußen, weil die Einnahmen wegen der Corona-Krise ausbleiben. Und die Rücklagen sind fast aufgebraucht? Dann kann es eng werden beispielsweise mit laufenden Krediten für das Eigenheim, für eine eigene Praxis oder für ein Café. Bevor man die Raten nicht mehr bezahlen kann, sollte man handeln – und zwar so früh wie möglich. Eine Lösung von der Stange gibt es dabei allerdings nicht. Vielmehr muss jeder Fall einzeln betrachtet werden. Wer dachte, die Corona-Krise sei nach zwei Wochen Kontaktsperre für alle ausgestanden, wird derzeit eines Besseren belehrt: Gastronomen, Friseuren, Buchhändlern und vielen anderen Klein- und Kleinstunternehmen fehlen die Einnahmen. Selbst wenn die Lockerungen aufgehoben sind,

Kreditkarte im Alltag: der Praxistest

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Früher gab es nur wenige Geschäfte, in denen man mit der Kreditkarte in Deutschland bezahlen konnte. Das hat sich geändert. Fast jedes Geschäft akzeptiert inzwischen auch für Kleinbeträge die Kreditkarte – meist kontaktlos. Zudem schlägt die Stunde der Kreditkarten auch immer häufiger dann, wenn sicher im Internet bestellt werden will. In welchen Situationen sie Ihnen außerdem den Alltag erleichtern können, haben wir hier für Sie zusammengetragen. Die Kreditkarte ist salonfähig geworden. Mehr noch: In einigen Situationen kann sie fast bares Gold wert sein. Dann nämlich, wenn man nicht wie gewohnt mit Bargeld, auf Rechnung oder per Lastschrift bezahlen kann. Das ist besonders oft der Fall, wenn online oder mobil eingekauft