Versicherungen erben: Auf was Hinterbliebene beim Nachlass achten sollten

Stirbt ein Angehöriger, müssen sich die Hinterbliebenen um den Nachlass kümmern. Dazu gehören auch Versicherungen, die meistens nicht automatisch mit dem Tod des Versicherungsnehmers enden. Eine Expertin erklärt, was dann zu tun ist. Der Tod eines geliebten Menschen ist schwer zu verkraften. Da fällst es oft nicht leicht, sich um bürokratische Dinge zu kümmern. Dennoch ist es notwendig, um das Erbe zu regeln. Das gilt besonders beim wichtigen Thema Versicherungen. Dazu ein Beispiel: „Angenommen, ein Mann hat eine Privathaftpflichtversicherung für die ganze Familie abgeschlossen“, sagt Bianca Boss, Pressesprecherin beim Bund der Versicherten, „dann stünde die Familie plötzlich ohne Schutz da, wenn der Mann stirbt“. Den ganzen Artikel lest Ihr auf

Weiterlesen

Mit diesen Apps werden fast alle zu Influencern: Vor- und Nachteile von Freachly & Co

Es ist ein früher Abend, als ich durch Apples App-Vorschläge klicke. Oft sind da ganz gute Tipps dabei. Dieses Mal lese ich von Freachly, einer App, die „Deals für Influencer“ anbietet. „Finde passende Deals in deiner Nähe und esse umsonst in hippen Restaurants oder übernachte kostenfrei in edlen Hotels“. Interessant, denke ich. Und: Das muss ich mir doch mal ansehen. Also lade ich die App herunter und registriere mich. Es dauert nicht lange, bis ich per Mail eine Absage bekomme. Sie ist nichtssagend: Entweder sei ich nicht alt genug – ich denke: oder bin ich nicht eher zu alt? Meine Konten erreichten keine 250 Follower, das Profil sei nicht öffentlich

Weiterlesen

Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung

Man wünscht es keinem, aber bei vielen kommt der Zeitpunkt, da müssen sich Kinder um ihre alternden Eltern kümmern. Betreuende Angehörige sollten deshalb früh genug wissen, wie die alten Herrschaften sich die letzte Zeit in ihrem Leben vorstellen. Deshalb sollten wichtige Dokumente gemeinsam formuliert und unterschrieben werden, wenn die Eltern noch geistig fit sind. Wichtig sind dabei die Betreuungs- und die Vorsorgevollmacht sowie die Patientenverfügung. Den ganzen Artikel lest Ihr bei meinem Kunden Wirtschaftszeitung AKTIV.

Weiterlesen

Alltagswahnsinn: Vergleichen lohnt sich doch

Unna hat eine Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern. Und eine Zentrum für Lichtkunst. Das ist beides sehr sehenswert – allerdings ist die Stadt kein echter Hotspot in NRW. Umso verblüffter war ich, als ich für die Nacht vom 3. auf den 4. April in Unna kein freies Hotelzimmer mehr fand. Die beiden Hotels, in denen ich schon geschlafen habe, waren ausgebucht, auch über die Hotelseiten im Internet. Und sehr viel mehr Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in der Stadt mit rund 67.000 Einwohnern nicht. Also hatte ich ein Problem, denn mein Seminar sollte dort um 8 Uhr morgens beginnen. Vorm Aufstehen losfahren, wenn man nicht vergleicht In den nahegelegenen Orten Wickede und Holzwickede

Weiterlesen

Warum es gut war, einen Vertrag zwei Jahre lang nicht zu unterschreiben

Ich erinnere mich genau an denn Tag im April vor zwei Jahren, als das große Kuvert meines langjährigen Kunden mich erreichte. Ohne mich vorgewarnt zu haben, legte man mir plötzlich nach zehn Jahren einen Vertrag vor. Den sollte ich als freier Mitarbeiter unterschreiben, und damit würde ich dem Verlag das Recht einräumen, meine Texte weiterzuverkaufen. Ohne dass ich an den möglichen Einnahmen beteiligt würde. Ich fand, dass das keine gute Idee ist. Ziemlich wütend habe ich darum damals den DJV-Rechtsbeistand angerufen und darum gebeten, den Vertrag zu checken und mich auf eventuelle fiese Details aufmerksam zu machen.

Weiterlesen

Geld verdienen mit dem Blog: Zwischen Schleichwerbung und Finanzamt

Wer professionell bloggt, möchte langfristig betrachtet mit dem Blog Geld verdienen. Doch dabei kommen einige Fragen auf: Wie unabhängig berichtet man denn, wenn man Reisen bezahlt oder Sachwerte geschenkt bekommt? Welche Rolle spielen sponsored posts? Und was sagt eigentlich das Finanzamt zu alledem?

Weiterlesen

Ethische und steuerliche Fragen bei Produkttests

Ich gebe zu: Manchmal gehen Dinge im Internet einfach an mir vorbei. Beispielsweise, dass es ausgesprochen lukrativ sein kann, als Produkttester tätig zu werden. Natürlich weiß ich, dass es Blogger und Vlogger gibt, die Testblogs oder YouTube-Kanäle haben. Natürlich weiß ich auch, dass sie ab einer gewissen monatlichen Besucherzahl Produkte zum Test von Firmen angeboten bekommen. Manchmal geht es dabei zwar nur um ein Schokoladen- oder Käsepaket, oft sind es jedoch auch Kühlschränke, Handys oder Kameras. Wie ich jedoch durch eine anonyme Mail gelernt habe, braucht man aber gar keinen Blog oder YouTube-Kanal, um am Produktregen teilzunehmen. Es reicht, wenn man beispielsweise bei Amazon genügend Bewertungen schreibt. Das hat jedoch

Weiterlesen

Einnahmen als Blogger richtig versteuern

Blogger verdienen Geld. Zumindest ab und zu: Mal bekommen sie Geld für einen so genannten Sponsored Post, mal für die Schaltung eines Werbebanners. Mal lädt man sie übers Wochenende ins Luxushotel ein oder überlässt ihnen Computer, Kamera oder Waschmaschine nach dem Test. Davon abgesehen, dass die Berichterstattung speziell in den letzten der genannten Punkten fragwürdig sein kann und eine fehlende entsprechende Kennzeichnung nicht dem entspricht, was der Pressekodex für diese Fälle vorsieht, bleibt als Fakt, dass sie Einnahmen haben. Und diese müssen versteuert werden. Ich habe mich mit Markus Deutsch, Steuerberater aus Berlin, über dieses Thema unterhalten.

Weiterlesen

Überraschender Rückblick ins Jahr 2005: teuer und analog

Jedes Jahr im Januar freue ich mich darüber, einen dicken Stoß Papier wegwerfen zu dürfen. Denn jedes Jahr im Januar entsorge ich die Unterlagen, die zehn Jahre alt sind: Steuererklärungen, Rechnungen, Reiseunterlagen und was sich sonst noch so in diesem einem Geschäftsjahr angesammelt hat. Dieses Jahr habe ich mir die Mühe gemacht, die Unterlagen von 2005 näher anzuschauen, bevor ich sie durch den Schredder gejagt habe. Das Ergebnis überrascht mich ziemlich.

Weiterlesen