Wie man günstige Flüge findet

Stimmt die weitverbreitete Annahme, dass man einen Flug am besten ein halbes Jahr im Voraus bucht? Wo finde ich die billigsten Flüge? Hier gibt’s einige wertvolle Tipps fürs Suchen und Buchen. „Den einen, perfekten Zeitpunkt für das günstigste Flugticket gibt es nicht“, sagt Sandra Kraft, Pressesprecherin bei der Deutschen Lufthansa. Das ist nicht verwunderlich, denn die Preise steigen mit der Auslastung eines Fluges. Je voller der Flieger also wird, desto teurer werden die Tickets. Klickt hier, um alle Tipps zu lesen.

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Schwachstelle Mensch

Schwachstelle Mensch: Haben Sie schon einmal den Begriff Social Engineering gehört? Falls nicht, oder falls Sie ihn für eine Berufsbezeichnung für Ingenieure halten, sollten Sie jetzt unbedingt weiterlesen. Denn Social Engineering geht jeden an, denn jeder kann Opfer dieser manipulativen Methode von Betrügern werden. Und wer nicht damit vertraut ist, kann schnell viel, vielleicht sogar sehr viel Geld verlieren. Der Fall des hessischen Schülers, der Anfang 2019 massenhaft Daten von Politikern und Prominenten zusammengetragen und veröffentlicht hat, zeigt, wie aktuell die Thematik ist. „Wer im Internet unterwegs ist, hat meistens Angst vor Hackern“, sagt Cem Karakaya, Experte für Cybercrime. „Dabei gehört kein besonderes Geschick dazu, Lücken in Sicherheitssystemen auszunutzen. Eine

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Gefahr im Netz

Telefonnummern, Privatadressen, Chatverläufe und Kinderbilder von hunderten Politikerinnen und Politikern sowie von einigen Journalistinnen und Journalisten wurden Ende 2018 im Internet veröffentlicht, ehe der Datenklau im Januar aufflog. Der Eingriff in die Privatsphäre der Betroffenen ist ein gutes Beispiel dafür, dass die Digitalisierung Fluch und Segen gleichermaßen ist – auch im Journalismus und in der Öffentlichkeitsarbeit. Denn die Gefahren sind nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Und gegen manche Fallen helfen weder Firewall noch Virenschutz. Den ganzen Artikel könnt Ihr im DJV-NRW Journal lesen. Verwandte Artikel: Cybercrime: Aktuelle Literaturtipps nicht nur für Nerds

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Messenger: Längst mehr als SMS-Ersatz für Freunde

Ich bin wahrscheinlich eine der wenigen Personen, die WhatsApp nicht mag und auch nur sehr selten nutzt. Tatsächlich gibt es genau drei Menschen, die mit mir über WhatsApp kommunizieren, davon zwei als Gruppe. Und ich habe nicht einen einzigen Dienst über den Messenger aktiviert. Einige Wochen bekam ich die Nachrichten von Brands4Friends auf diesem Weg, weil ich dachte, ich müsse ja irgendwann mal damit anfangen, aber das habe ich schnell wieder gestoppt, weil es mich einfach genervt hat. Möglicherweise auch andere, denn aktuell heißt es auf der Seite des Newsletters „Wir machen Winterschlaf“. Messenger schon seit einigen Jahren stark Dabei geht nicht an mir vorbei, was für ein Messenger-Sturm sich

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#IoTFuturetrends: Wohin geht die Reise beim mobile Payment?

Irgendwie passiert grade nix. So fasst Bettina Horster, die bei Eco, dem Verband der Internetwirtschaft, Vorständin ist, die aktuelle Welt des Internets der Dinge (IoT für Internet of Things) zusammen. Bei den selbstfahrenden Autos tut sich nicht viel – außer, dass Apple in diesem Bereich gerade 200 Mitarbeiter entlassen will, dafür aber Amazon jetzt verstärkt einsteigen will. Ähnlich stagnierend sehe es bei den Themen Blockchain und AR aus. Künstliche Intelligenz spiele im Wesentlichen in China eine Rolle, in den USA und Großbritannien – aber nicht in Deutschland. Und wie ich da im 11. Stock des Biocampus in Köln sitze, mit Blick auf die Domspitzen und den Colonius, glaube ich das

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Bücher von und über Journalisten

Ich lese gerne Bücher, die Journalisten geschrieben haben. Oft sind sie einfach besser geschrieben, als Bücher von anderen Autoren. Hinzu kommt, dass sie meist Einblicke in spannende Themen geben. Aber auch fiktionale Bücher, in denen es irgendwie um Journalisten geht, mag ich. Möglicherweise, weil die Identifikationsmöglichkeit mit ihnen hoch ist. In diesem Artikel will ich auf Bücher von und über Journalisten aufmerksam machen, die ich aus welchem Grund auch immer für lesenswert halte. Den Beitrag werde ich künftig immer wieder aktualisieren.

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Personal Branding in der Offline-Welt. Oder: Umgang mit Kollegen

Ich schmunzele ja immer, wenn Kollegen mir sagen, dass sie kein Personal Branding machen (wollen), weil sie sich auf Journalismus konzentrieren. Denn letztendlich ist jeder Artikel, Radio- oder TV-Beitrag, jeder Twitter- oder Instagram-Post mit unserem Namen eine Art des Personal Brandings, und somit ein Mosaikstein im Aufbau des Selbst zur eigenen Marke. Es kann mir auch niemand erzählen, dass es als Journalist nicht wichtig ist, eine Marke zu sein – auch wenn der Begriff an sich nicht unbedingt positiv ist. Aber: nur wenn mögliche Kunden wissen, was ich kann, werden sie mir auch einen Auftrag geben. Das ist für Freiberufler besonders wichtig, kann es aber auch für Festangestellte sein. Denn

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Fast so etwas wie Themenklau

Mein Ex-Chef sagte immer: „Es gibt doch nichts Besseres, als kopiert zu werden“. Schließlich sei das ein Zeichen dafür, dass man etwas völlig richtig gemacht hat. Grundsätzlich kann ich diesen Gedankengang nachvollziehen. Allerdings bin ich gerade etwas erstaunt darüber, dass mir eine ähnliche Situation gleich dreimal hintereinander in nur wenigen Wochen passiert. Dabei geht es streng genommen auch darum, dass man kopiert wurde – und zwar bezüglich der Themenfindung. Ob man direkt von Themenklau sprechen kann, weiß ich nicht. So oder so bin ich trotzdem ein bisschen verschnupft. Situation 1: „Das wollen wir lieber selbst machen“ Einem meiner langjährigsten Kunden habe ich ein Thema angeboten, bei dem es im weitesten

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