Dohrnii-Tokens als Investment auch für Arme?

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Mit Kryptowährungen sind einige Menschen sehr reich geworden. Zum Beipsiel der Dohrnii-Gründer Dadvan Yousuf, der als Flüchtling in die Schweiz kam. Er möchte Kryptos auch für Arme zugänglich machen. Kryptos und Tokens eigenen sich als Anlage nicht für alle. Das könnte sich ändern. Mit dem Kauf von Kryptowährungen reich werden – davon träumen viele. Einige haben das tatsächlich geschafft. Wie so oft vor allem diejenigen, die zu Beginn eingestiegen sind und damit einen weltweiten Hype ausgelöst haben. Zu ihnen gehört Dadvan Yousuf, Anfang 20, Gründer der Dohrnii Foundation, einer Schweizer Stiftung in Zug. Dohrnii-Gründer wollte aus der Armut heraus Was seine Geschichte besonders macht: Er flüchtete mit drei Jahren mit

Abheften? Scannen! Wie man neue Ordnung in private Akten bringt

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Die Stromrechnung, der Brief von der Versicherung, das Angebot vom Handwerker: Lochen und abheften – das ist altgewohnte Routine. Aber es geht auch anders: Die Digitalisierung macht eine moderne Aktenablage möglich. Ausbildungszeugnisse, Versicherungsverträge, Rentenunterlagen – immer wieder einmal muss man solche Dokumente hervorkramen. Doch nach oft vielen Jahren weiß man dann doch nicht mehr so genau, wo man das gesuchte Papier eigentlich abgelegt hat … Kein Wunder: Jeder fünfte Bundesbürger hat mindestens zehn Aktenordner im Regal stehen, wie eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom zeigt. Im Schnitt haben Privatleute demnach rund 7,7 Aktenordner mit Rechnungen, Banksachen oder Behördenpost zu Hause. Wirklich nötig ist das nicht mehr. „Mit modernen Scannern und

Risiken vermeiden: So sichern Sie Investments in der Wallet

Ob Onlinedepot oder eigene Wallet auf der Festplatte: Wer in Deutschland in Tokens investiert, sollte die Zugangsdaten gut sichern. Sonst ist im schlimmsten Fall das Vermögen weg. Was Anleger über die Risiken von Wallets und die Aufbewahrung von Kryptos und Tokens wissen sollten. 600 Millionen Dollar in Kryptowährungen haben Kriminelle bei einem Hackerangriff im August 2021 auf andere Konten umgeleitet. Dieser Diebstahl gilt als der bisher grösste in der Krypto-Welt. “Das Beispiel zeigt: So sicher die Blockchain-Technologie ist, die hinter dem Handel mit Kryptowährungen steht, die Zugänge sind es häufig nicht im gleichen Mass”, sagt Oliver Marc Prager von der Düsseldorfer Kanzlei MZS Rechtsanwälte. Er berät Unternehmen, die ihre Geschäftsmodelle an die

Markt für tokenisierte Immobilien: die Liste der Anbieter

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Von einer Revolution ist die Rede, wenn es um die Tokenisierung von Immobilien geht: geringere Kosten, niedrigere Einstiegshürden, schnellere Abwicklung. Doch wie sieht die Realität aus? Die Hamburg Commercial Bank und das Blockchain Center der Frankfurt School of Finance and Management haben den Markt in einer Studie untersucht. Wieviele Anbieter von Immobilien-Tokens gibt es? Zu dieser Frage liegen nun erstmals Zahlen vor. Ermittelt hat sie die Hamburg Commercial Bank (HCOB) und das Blockchain Center der Frankfurt School of Finance and Management (FSBC). Die Ende September 2021 veröffentlichte Studie zeigt folgende Resultate: Auf Platz 1 der Rangliste befinden sich die USA. Dort gibt es laut Studie 13 Unternehmen, welche Immobilien tokenisieren

Auf Arbeitssuche

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Den Job zu verlieren, das wünscht sich wohl keiner. Leider ist die Zahl der Arbeitssuchenden aber deutlich gestiegen. Eine schwache wirtschaftliche Lage, Betriebsschließungen und Exportrückgänge führen dazu, dass Firmen Mitarbeiter entlassen müssen. Diese sind dann auf die Leistungen und die Hilfe der Arbeitsagentur angewiesen. Aber auch die Agentur befindet sich in einem Wandel. Vor allem die Digitalisierung hat die Arbeitsvermittlung stark verändert. Darauf müssen sich Menschen, die Arbeit suchen, einstellen. Geschlossene Restaurants, Fitnessstudios, Friseursalons und eine Veranstaltungsbranche, die auf Eis liegt: Die Maßnahmen zum Schutz vor dem Corona-Virus hinterlassen auch nach Wiedereröffnungen Spuren bei der deutschen Wirtschaft. Die Bundesarbeitsagentur meldete zwar im Juni 2021 eine Erholung am Arbeitsmarkt, trotzdem liegt die

Gelesen: Klick von Gerd Gigerenzer

Manchmal bietet das Leben merkwürdige Zufälle. Ende Juli hat mir der C. Bertelsmann Verlag das neue Buch von Gerd Gigerenzer, Klick, (Werbe-Link zu Amazon) nach seinem Erscheinen im September zur Rezension angeboten. Das hatte ich schon wieder total vergessen, als ich mir im August Karten für die PhilCologne gekauft habe – und zwar für die Veranstaltung „Kontrolle behalten in der digitalen Welt“. Auf der Bühne saßen eben Gerd Gigerenzer und der Journalist Christian Schiffer.  Die Veranstaltung war super: Christian Schiffer stellte Gigerenzer Fragen rund das Web. Gigerenzers Beispiele erstaunten, verblüfften, ließen schmunzeln. Fast hätte ich mir das dort angepriesene neue Buch Klick von Gerd Gigerenzer gekauft. Habe ich dann aber

Gefährliche Geheimtipps

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Zwischen Bildern der besten Freundin beim Spazierengehen und Fotos vom Nachbarshund Charly schieben sich bei Instagram, Pinterest oder Facebook immer öfter auch fröhlich-bunte Posts. Sie versprechen schnellen Reichtum: sei es als Kredit ohne Schufa-Auskunft, als „die super Kryptowährung der Zukunft“ oder als Geldanlage, bei der man gar nichts falsch machen kann – eigentlich. Zwar sind nicht alle diese Angebote unseriös, aber es gibt sehr gute Gründe, warum man um viele einen großen Bogen machen sollte. Facebook, Instagram, Pinterest, WhatsApp: Die Zeiten sind längst vorbei, in denen man auf diesen Plattformen und Messengern nur mit seinen Freunden und Verwandten digital verbunden war. Längst haben auch Unternehmen und Organisationen begriffen, wie sie

Anders vorgestellt

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Bewerbungsmappen per Post schicken – das war gestern. Heute läuft die Suche nach neuen Mitarbeitern überwiegend digital ab. Und nicht nur das: In Stellenanzeigen und Video-Vorstellungsgesprächen wird häufig geduzt. Das ist eine Umstellung für viele Ältere, die auf der Suche nach einem neuen Job sind. Was bei den digitalen Bewerbungsprozessen noch alles anders ist, worauf man sich einstellen muss und wie die Integration beim neuen Arbeitgeber aus dem Homeoffice gut gelingt, zeigt verbraucherblick.  Die Zeiten, in denen Stellenanzeigen in Zeitungen veröffentlicht wurden, sind längst vorbei. StepStone, Monsterund andere Stellenbörsen im Internet gibt es bereits seit über 20 Jahren. Sie waren der Beginn der digitalisierten Bewerbungsprozesse. Relativ neu ist bei Stellenausschreibungen jetzt höchstens

Mit NFC-Chip und Blockchain Weinfälschungen entlarven

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Markenkleidung und Wein haben eine Gemeinsamkeit: Sie werden gerne kopiert. Bei Shirts und Hosen sieht man oft schnell, dass es sich um eine Fälschung handelt. Beim Wein und erst recht tokenisierten Wein-Angeboten ist das schwieriger. Schutz vor Weinfälschungen bieten NFC-Chips und – ganz neu – die Blockchain. Wenn Zinsen auf Sparguthaben niedrig sind, schauen Anleger vermehrt nach Anlagealternativen. Das kann Kunst sein, ein Oldtimer, Gold oder eben Wein. Doch alles, was einen Wert hat, wird gerne gefälscht. Das gilt auch für Wein – und macht es für Investoren schwieriger. Denn nicht immer erkennt man bei Weinflaschen auf den ersten Blick, ob der Inhalt der Flasche hält, was das Etikett verspricht.