Markt für tokenisierte Immobilien: die Liste der Anbieter

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Von einer Revolution ist die Rede, wenn es um die Tokenisierung von Immobilien geht: geringere Kosten, niedrigere Einstiegshürden, schnellere Abwicklung. Doch wie sieht die Realität aus? Die Hamburg Commercial Bank und das Blockchain Center der Frankfurt School of Finance and Management haben den Markt in einer Studie untersucht. Wieviele Anbieter von Immobilien-Tokens gibt es? Zu dieser Frage liegen nun erstmals Zahlen vor. Ermittelt hat sie die Hamburg Commercial Bank (HCOB) und das Blockchain Center der Frankfurt School of Finance and Management (FSBC). Die Ende September 2021 veröffentlichte Studie zeigt folgende Resultate: Auf Platz 1 der Rangliste befinden sich die USA. Dort gibt es laut Studie 13 Unternehmen, welche Immobilien tokenisieren

Auf Arbeitssuche

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Den Job zu verlieren, das wünscht sich wohl keiner. Leider ist die Zahl der Arbeitssuchenden aber deutlich gestiegen. Eine schwache wirtschaftliche Lage, Betriebsschließungen und Exportrückgänge führen dazu, dass Firmen Mitarbeiter entlassen müssen. Diese sind dann auf die Leistungen und die Hilfe der Arbeitsagentur angewiesen. Aber auch die Agentur befindet sich in einem Wandel. Vor allem die Digitalisierung hat die Arbeitsvermittlung stark verändert. Darauf müssen sich Menschen, die Arbeit suchen, einstellen. Geschlossene Restaurants, Fitnessstudios, Friseursalons und eine Veranstaltungsbranche, die auf Eis liegt: Die Maßnahmen zum Schutz vor dem Corona-Virus hinterlassen auch nach Wiedereröffnungen Spuren bei der deutschen Wirtschaft. Die Bundesarbeitsagentur meldete zwar im Juni 2021 eine Erholung am Arbeitsmarkt, trotzdem liegt die

Gelesen: Klick von Gerd Gigerenzer

Manchmal bietet das Leben merkwürdige Zufälle. Ende Juli hat mir der C. Bertelsmann Verlag das neue Buch von Gerd Gigerenzer, Klick, (Werbe-Link zu Amazon) nach seinem Erscheinen im September zur Rezension angeboten. Das hatte ich schon wieder total vergessen, als ich mir im August Karten für die PhilCologne gekauft habe – und zwar für die Veranstaltung „Kontrolle behalten in der digitalen Welt“. Auf der Bühne saßen eben Gerd Gigerenzer und der Journalist Christian Schiffer.  Die Veranstaltung war super: Christian Schiffer stellte Gigerenzer Fragen rund das Web. Gigerenzers Beispiele erstaunten, verblüfften, ließen schmunzeln. Fast hätte ich mir das dort angepriesene neue Buch Klick von Gerd Gigerenzer gekauft. Habe ich dann aber

Gefährliche Geheimtipps

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Zwischen Bildern der besten Freundin beim Spazierengehen und Fotos vom Nachbarshund Charly schieben sich bei Instagram, Pinterest oder Facebook immer öfter auch fröhlich-bunte Posts. Sie versprechen schnellen Reichtum: sei es als Kredit ohne Schufa-Auskunft, als „die super Kryptowährung der Zukunft“ oder als Geldanlage, bei der man gar nichts falsch machen kann – eigentlich. Zwar sind nicht alle diese Angebote unseriös, aber es gibt sehr gute Gründe, warum man um viele einen großen Bogen machen sollte. Facebook, Instagram, Pinterest, WhatsApp: Die Zeiten sind längst vorbei, in denen man auf diesen Plattformen und Messengern nur mit seinen Freunden und Verwandten digital verbunden war. Längst haben auch Unternehmen und Organisationen begriffen, wie sie

Anders vorgestellt

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Bewerbungsmappen per Post schicken – das war gestern. Heute läuft die Suche nach neuen Mitarbeitern überwiegend digital ab. Und nicht nur das: In Stellenanzeigen und Video-Vorstellungsgesprächen wird häufig geduzt. Das ist eine Umstellung für viele Ältere, die auf der Suche nach einem neuen Job sind. Was bei den digitalen Bewerbungsprozessen noch alles anders ist, worauf man sich einstellen muss und wie die Integration beim neuen Arbeitgeber aus dem Homeoffice gut gelingt, zeigt verbraucherblick.  Die Zeiten, in denen Stellenanzeigen in Zeitungen veröffentlicht wurden, sind längst vorbei. StepStone, Monsterund andere Stellenbörsen im Internet gibt es bereits seit über 20 Jahren. Sie waren der Beginn der digitalisierten Bewerbungsprozesse. Relativ neu ist bei Stellenausschreibungen jetzt höchstens

Mit NFC-Chip und Blockchain Weinfälschungen entlarven

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Markenkleidung und Wein haben eine Gemeinsamkeit: Sie werden gerne kopiert. Bei Shirts und Hosen sieht man oft schnell, dass es sich um eine Fälschung handelt. Beim Wein und erst recht tokenisierten Wein-Angeboten ist das schwieriger. Schutz vor Weinfälschungen bieten NFC-Chips und – ganz neu – die Blockchain. Wenn Zinsen auf Sparguthaben niedrig sind, schauen Anleger vermehrt nach Anlagealternativen. Das kann Kunst sein, ein Oldtimer, Gold oder eben Wein. Doch alles, was einen Wert hat, wird gerne gefälscht. Das gilt auch für Wein – und macht es für Investoren schwieriger. Denn nicht immer erkennt man bei Weinflaschen auf den ersten Blick, ob der Inhalt der Flasche hält, was das Etikett verspricht.

Abzocke mit Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ripple

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Auf und ab geht es für Bitcoin, Ethereum oder Ripple: Der Verlauf der Kurse dieser Kryptowährungen gleicht einer Achterbahnfahrt. Betrügern ist das egal: Anleger in der Schweiz, die nur den Glanz des digitalen Geldes sehen wollen, sind für sie willkommene Opfer. Wir sagen Ihnen, wie Sie Abzocke und Betrug vermeiden können. “Bei uns melden sich leider immer wieder Verbraucher, die auf digitale Betrugsmaschen mit Kryptowährungen hereingefallen sind und zum Teil fünfstellige Beträge verloren haben”, sagt Ralf Scherfling, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gruppe Finanzen und Versicherungen bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Deutschland. Oft sprechen die Betrüger ihre Opfer in den sozialen Netzwerken an. Immer locken sie mit den hohen Renditen, die

Webinare: zweiter Bildschirm mit Apples Sidecar

So sieht der Tisch mit Apples Sidecar aus

Was bei Webinaren wirklich nervt? Die Teilnehmer*innen nicht zu sehen, wenn man die eigenen Folien präsentiert. Denn es gibt eigentlich nichts Schlimmeres, als in einen leeren Raum hineinzusprechen, nicht wissen, ob die Teilnehmer*innen verstehen, was man sagt. Nicht zu sehen, ob sie nicht vielleicht schon eingeschlafen sind. Apples Sidecar kann dabei eine Lösung sein. Darum bin ich zunächst ganz happy, als ich höre, dass man bei Zoom mit einem zweiten Bildschirm arbeiten kann. Das ist im Profil auch wirklich schnell eingerichtet:  Videoeinstellungen anklicken Allgemein Doppelmonitore Doch dann wird’s schwieriger. Denn einen zweiten Monitor muss man erst einmal haben. Klar ist: Ein zweiter Mac kommt nicht auf den Tisch. Genau so klar

Gelesen: Online-Meetings, die begeistern

Gelesen: Online-Meetings, die begeistern

Webinare? Für mich ein alter Hut. Die habe ich für den DJV schon gegeben, als Corona noch lange keine Pandemie ausgelöst hatte. Und ich habe vor Jahren schon versucht, mich über MOOCs, weiterzubilden. Versucht, weil ich sie meistens so langweilig fand, dass ich nach kurzer Zeit angefangen habe, nebenher anderes zu machen. Und dann irgendwann bemerkt habe, dass ich vom Inhalt des MOOC nichts mehr mitbekam. Zugegeben: Das passiert mir nicht nur in Online-Meetings, sondern auch sehr oft in analogen Weiterbildungen und Konferenzen. Im Gegensatz dazu habe ich noch nie eine schlechte Bewertung für ein Webinar bekommen. Umso mehr hat mich Anfang 2020 gewundert, dass ich plötzlich von vielen Seiten