Wasserschaden: Wer zuständig ist – und wie sich Mieter und Vermieter verhalten sollten

Alle 30 Sekunden gibt es in Deutschland einen Wasserschaden, so der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Eine Expertin erklärt, welche Versicherung dafür aufkommt und welche Rechte und Pflichten man beachten sollte. Wasser sucht sich immer einen Weg – und der kann manchmal verschlungen sein: Tröpfelt es aus der Decke, muss es nicht zwingend aus der Wohnung direkt ein Stockwerk höher kommen. Herbeigerufene Handwerker müssen, wenn die Problemstelle nicht sofort ersichtlich ist, oft auf gut Glück Wände aufschlagen. Das kann schnell teuer werden. Womöglich müssen Wände neu tapeziert oder Geräte zur Trocknung aufgestellt werden, um Schimmel zu vermeiden. Den ganzen Artikel lest Ihr auf der Seite meines Kunden Wirtschaftszeitung AKTIV.

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#DW_GMF 2019: Ganz anders als die Republica – aber sehr spannend

Nein, es ist weder hip, noch groß, noch in einer coolen Location: Das Deutsche Welle Global Media Forum (DWGMF) in Bonn findet im World Conference Center statt. Es gibt eine Hauptveranstaltung und nur wenige parallellaufende Sessions um die Mittagszeit. Essen ist übrigens im Preis inbegriffen und wird im Gegensatz zur #rp19 nicht auf Einweggeschirr serviert. Das DWGMF ist viel gemütlicher und überschaubarer als die Republica – und gleichzeitig viel internationaler. In diesem Jahr ging es um Machtverschiebungen im Journalismus. Und was in der Ankündigung für meine Verhältnisse ein bisschen steif und nüchtern daherkam, war live und in Farbe ziemlich spannend. Ein Loblied auf Blogger auf #DW_GMF Mein Lieblingszitat des Tages

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Mit diesen Apps werden fast alle zu Influencern: Vor- und Nachteile von Freachly & Co

Es ist ein früher Abend, als ich durch Apples App-Vorschläge klicke. Oft sind da ganz gute Tipps dabei. Dieses Mal lese ich von Freachly, einer App, die „Deals für Influencer“ anbietet. „Finde passende Deals in deiner Nähe und esse umsonst in hippen Restaurants oder übernachte kostenfrei in edlen Hotels“. Interessant, denke ich. Und: Das muss ich mir doch mal ansehen. Also lade ich die App herunter und registriere mich. Es dauert nicht lange, bis ich per Mail eine Absage bekomme. Sie ist nichtssagend: Entweder sei ich nicht alt genug – ich denke: oder bin ich nicht eher zu alt? Meine Konten erreichten keine 250 Follower, das Profil sei nicht öffentlich

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#rp19 – same same but different?

Was mich an der Republica in Berlin jedes Jahr am meisten fasziniert, ist, dass man unter 8000 Menschen über so viele stolpert, die man kennt. Manche sieht man nur aus der Ferne, andere trifft man ständig, bei Dritten weiß man über Twitter, dass sie da sind – um sie persönlich zu treffen, muss man aber doch einige Anstrengungen unternehmen. Und schließlich gibt es die, die man genau einmal sieht, und dann nicht mehr. Die Menschen und die Begegnungen machen für mich einen ganz wichtigen Teil der Republica aus. Hier gibt es Kolleg*innen, die ich nur auf dieser Veranstaltung sehe, quasi einmal im Jahr. Andere habe ich seit Jahren nicht gesehen,

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Alltagswahnsinn: Wie eine Toilette, ein Aufzug und Eier den Tag beeinflussen können

Der Tag begann damit, dass die Toilette verstopft war. Schlimmer kann es ja eigentlich nicht werden, denkt man in diesem Moment. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Verstopfung eher ein kleines Übel war. Nach der Zugabe von heißem Wasser und Spülmittel hat sie sich nämlich glücklicherweise von selbst gelöst. Um diese Erfahrung reicher, habe ich das zweite Problem des Tages nicht ganz ernst genommen: Der Lieferant unserer Gemüsekiste kam nämlich mit dem Aufzug in unsere Etage, aber die Tür öffnete sich nicht. „Kaputt?“, fragte er von innen mit ängstlicher Stimme, während ich stirnrunzelnd auf die Tür schaute. Ich riet ihm, die Nummer des Stockwerkes unter uns zu drücken, et

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Alltagswahnsinn: Eine Zugfahrt nach Münster

Über die Deutsche Bahn ist schon viel geschrieben worden. Aber obwohl ich seit 15 Jahren nahezu alle Geschäftsreisen mit dem Zug mache, wundere ich mich immer wieder darüber, wie chaotisch manche Fahrten sind. Ginge es nur um Zugverspätungen, wäre das schon schlimm genug. Bei meiner Fahrt an einem Sonntagnachmittag nach Münster kamen aber gleich mehrere Dinge zusammen. Zugfahrt mit Gleiswechsel Unser Zug sollte auf Gleis 4 abfahren. Am Wagenstandsanzeiger wunderten wir uns zusammen mit einigen anderen Passagieren, dass der Zug um 13:34 Uhr dort nicht gelistet war. Aber: „Da kommt er schon!“, sagte meine Begleitung mit einem Blick in die Ferne. Falsch geschaut. Der IC fuhr nämlich nicht auf Gleis

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Alltagswahnsinn: Zeit ist relativ

Kennt Ihr diese Tage, an denen so viel nicht reibungslos funktioniert, dass Ihr nur noch den Kopf schütteln könnt? Es geht gar nicht um die großen Katastrophen, sondern um die kleinen Misstöne im Leben. Die vielleicht gar nicht richtig ärgern, aber über die man sich doch wundert. Heute war so ein Tag. Wieder einmal. Irgendwann zwischen 8 und 10 Um 8 Uhr heute Morgen sollten die Handwerker kommen. Ich habe mich extra beeilt, um dann auch wirklich fertig zu sein, habe morgens noch das Bad ausgeräumt und den Boden gefegt, denn nach nur drei Monaten sollten endlich Fliesenleger die Löcher im Badezimmer schließen, die während eines Wasserrohrbruchs zwischen den Jahr

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Alltagswahnsinn: Vergleichen lohnt sich doch

Unna hat eine Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern. Und eine Zentrum für Lichtkunst. Das ist beides sehr sehenswert – allerdings ist die Stadt kein echter Hotspot in NRW. Umso verblüffter war ich, als ich für die Nacht vom 3. auf den 4. April in Unna kein freies Hotelzimmer mehr fand. Die beiden Hotels, in denen ich schon geschlafen habe, waren ausgebucht, auch über die Hotelseiten im Internet. Und sehr viel mehr Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in der Stadt mit rund 67.000 Einwohnern nicht. Also hatte ich ein Problem, denn mein Seminar sollte dort um 8 Uhr morgens beginnen. Vorm Aufstehen losfahren, wenn man nicht vergleicht In den nahegelegenen Orten Wickede und Holzwickede

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Messenger: Längst mehr als SMS-Ersatz für Freunde

Ich bin wahrscheinlich eine der wenigen Personen, die WhatsApp nicht mag und auch nur sehr selten nutzt. Tatsächlich gibt es genau drei Menschen, die mit mir über WhatsApp kommunizieren, davon zwei als Gruppe. Und ich habe nicht einen einzigen Dienst über den Messenger aktiviert. Einige Wochen bekam ich die Nachrichten von Brands4Friends auf diesem Weg, weil ich dachte, ich müsse ja irgendwann mal damit anfangen, aber das habe ich schnell wieder gestoppt, weil es mich einfach genervt hat. Möglicherweise auch andere, denn aktuell heißt es auf der Seite des Newsletters „Wir machen Winterschlaf“. Messenger schon seit einigen Jahren stark Dabei geht nicht an mir vorbei, was für ein Messenger-Sturm sich

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