Elektronische Signatur erstellen – und online sicher nutzen: Was man dazu wissen sollte

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Mit dem Finger oder Tablet-Stift kann man ein PDF am Bildschirm unterschreiben. Eine qualifizierte digitale Unterschrift ist das jedoch nicht. Eine Expertin erklärt, worauf es bei der Signatur wirklich ankommt – und was schon heute möglich ist. „Wenn ich mit einem digitalen Stift oder einfach meinem Finger beispielsweise ein Bestell- oder Vertrags-PDF am Tablet unterschreibe, steht da zwar mein Name, aber der Empfänger hat keinen Nachweis darüber, dass tatsächlich ich dieses Dokument unterschrieben habe“, sagt Rebekka Weiß, die beim Branchenverband Bitkom Leiterin Vertrauen und Sicherheit ist. Das mag kein Problem sein, wenn man für wenige Euro dadurch eine Bestellung bei einem Versandhändler auslöst. „Um aber beispielsweise staatliche Leistungen zu beantragen,

Die miesen Tricks der Abzocker

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Immer wieder hört man davon: Unter einem Vorwand kontaktieren Betrügerinnen und Betrüger bevorzugt ältere Menschen. Sie setzen diese emotional so sehr unter Druck, dass die Seniorinnen und Senioren ihnen oft große Summen Bargeld, Gold oder Schmuck überlassen. Übrigens spielt dabei auch die Corona-Pandemie zumindest manchmal eine Rolle. „Es war lange ziemlich ruhig“, sagt Christiane Masong, die bei der Sparkasse KölnBonn für Geldwäsche- und Betrugsprävention zuständig ist. „Genau gesagt hatten wir zwischen März und Juni kaum Meldungen über Betrugsversuche. Seitdem im Sommer das Leben nach der ersten Corona-Pause aber wieder Fahrt aufnahm, stiegen auch die Zahlen der Betrugsversuche“. So war beispielsweise gerade erst Anfang November in Bonn eine 83-Jährige Opfer von

Wechselstrom

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Die Strompreise steigen und damit verbunden auch die Kosten für jeden Haushalt. Sparen kann, wer den Anbieter oder den Tarif wechselt. Besonders für Stromkunden, die noch in der Grundversorgung sind, kann sich das lohnen. Dann ist eine Ersparnis im dreistelligen Bereich pro Jahr möglich, wenn man zu einem anderen Anbieter wechselt. Allerdings gibt es dabei auch einige Fallen, die man kennen sollte. Selbst, wenn der Wechsel hakt, im Dunkeln muss am Ende niemand sitzen.  Gut 31 Cent kostet derzeit eine Kilowattstunde Strom. Im Jahr 2000 waren es laut Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft noch unter 14 Cent. Der Preis hat sich also in 20 Jahren mehr als verdoppelt.  Denn vollständigen

Eine für alle

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Wer bei mehreren Banken ein Girokonto hat, kann schnell den Überblick verlieren. Wie wäre es, mit einer App einfach alle Konten im Auge zu behalten? Sogenannte Multibanking-Apps machen es möglich. Bei einigen dieser Apps lassen sich sogar das PayPal-Konto, die Kreditkarte und das Wertpapierdepot einbinden. Was genau mit den digitalen Helfern möglich ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab und von den Anbietern. Allerdings hakt es derzeit noch an einigen Stellen.  Giro-, Spar- und Tagesgeldkonto bei einer Bank? Das ist längst nicht mehr so: 2017 hatten 55 Prozent der deutschen Privathaushalte vier oder mehr Konten. Das fand das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag eines Finanzportals bei einer repräsentativen Umfrage heraus. Den ganzen

Multibanking per App: Was ist das und wie funktioniert es?

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Mit einer einzigen App alle Girokonten bei unterschiedlichen Banken und womöglich noch das Wertpapierdepot verwalten, das klingt bequem. Wie das geht und worauf man achten sollte, erklären zwei Experten. Der Gedanke an sich ist gut: Wer bei mehreren Banken ein Konto hat, kann mit einer App alle diese Konten im Auge behalten. Das ermöglichen sogenannte Multibanking-Apps. Eventuell kann man sogar das Paypal-Konto, die Kreditkarte und das Wertpapierdepot noch einbinden. Geld überweisen, Daueraufträge bearbeiten, Depot prüfen Im besten Fall überweisen Bankkunden aus der App heraus von unterschiedlichen Konten Geld oder richten Daueraufträge ein, ändern und löschen diese. In der Realität geben einige Banken, auf die man per App zugreifen kann, nicht

Fast immer schlagfertig mit Konterbunt

Kein Kinderspiel: Stammtischparolen entkräften - Screenshot

Kennt Ihr, oder? Da lästert jemand über Frauen oder Schwule, über Menschen mit Behinderung oder Geflüchtete – und eigentlich will man dem Gegenüber dafür am Liebsten einen Tritt geben. Weil man das aber nicht macht, wäre es zumindest gut, man hätte eine schlagfertige Antwort parat. Hat man aber üblicherweise nicht. Oder: nicht in diesem Moment. Sondern erst zwei Stunden später. Das ist schlecht. Denn wer sich für die Gesellschaft und Demokratie einsetzen will, muss auch Vorurteile und Stammtischparolen kontern können. Schlagfertigkeit mit einer App lernen Dabei hilft Konterbunt, eine App, die unter anderem von der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung entwickelt wurde. Eigentlich richtet sie sich an Jugendliche und Schulkinder.

Pinterest: mehr als Rezepte und Basteltipps

Pinterest für Journalisten

Für viele ist Pinterest nur ein weiteres zeitfressendes soziales Netzwerk, andere halten es für einen digitalen Treffpunkt von Back- und Bastelfreunden. Wieder andere versuchen, es beruflich einzusetzen. Im Bereich Medien und PR könnten das allerdings deutlich mehr sein. Denn Journalistinnen und Journalisten, Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen PR und Bildjournalismus sowie journalistische Bloggerinnen und Blogger können Pinterest auf dreierlei Weise sinnvoll nutzen: bei der Themenplanung, bei der Recherche und auch bei der Selbstvermarktung. Pinterest ist kein Newcomer: Die Plattform gibt es seit zehn Jahren. Der Name setzt sich zusammen aus „to pin“ (anheften) und „interest“ für Interesse. Der Name verdeutlicht schon eine Hauptfunktion von Pinterest: Registrierte Nutzerinnen und Nutzer

Kreditkarte im Alltag: der Praxistest

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Früher gab es nur wenige Geschäfte, in denen man mit der Kreditkarte in Deutschland bezahlen konnte. Das hat sich geändert. Fast jedes Geschäft akzeptiert inzwischen auch für Kleinbeträge die Kreditkarte – meist kontaktlos. Zudem schlägt die Stunde der Kreditkarten auch immer häufiger dann, wenn sicher im Internet bestellt werden will. In welchen Situationen sie Ihnen außerdem den Alltag erleichtern können, haben wir hier für Sie zusammengetragen. Die Kreditkarte ist salonfähig geworden. Mehr noch: In einigen Situationen kann sie fast bares Gold wert sein. Dann nämlich, wenn man nicht wie gewohnt mit Bargeld, auf Rechnung oder per Lastschrift bezahlen kann. Das ist besonders oft der Fall, wenn online oder mobil eingekauft

Belohnung für treue Käufer

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Kundenkarten helfen sparen – sind aber nicht immer so gut, wie viele denken. Kleidung, Kosmetik, Lebensmittel oder Hotels: Wer als Kunde einer Marke treu bleibt, bekommt oft Rabatte. Eine der bekanntesten Kundenkarten in Deutschland ist Payback. Laut Unternehmensangaben nutzen 31 Millionen Deutsche die Karte, die man beispielsweise bei Rewe, den dm-Drogerien oder Lidl einsetzen kann. Ein weiterer großer Anbieter ist DeutschlandCard. Der Sinn dieser Kundenkarten: Man sammelt bei jedem Einkauf Punkte. Diese kann der Kunde gegen Prämien einlösen – oder beim nächsten Mal damit an der Kasse direkt bezahlen. Kleinere Dienstleister wie Friseure oder Bäcker gehen dagegen oft noch analog vor: Bei jedem Besuch bekommt man einen Stempel auf ein