Hybrid, Plug-in-Hybrid oder doch ein E-Bike? Die Qual der Wahl bei der Mobilität

In Köln und Bonn gibt es viele Möglichkeiten, sein Ziel zu erreichen: Vom Leihfahrrad über den E-Scooter, Busse und Bahnen bis hin zum eigenen Rad oder Wagen ist alles möglich. Noch vor einigen Monaten sah es allerdings so aus, als ob Autos ein Auslaufmodell sein könnten. Das hat sich durch die Corona-Pandemie wieder geändert. Alleine im Auto unterwegs sein gilt nicht erst seit den Fridays for Future-Demonstrationen als Umweltsünde. Eigentlich ist es in großen Städten wie Köln und Bonn auch gar nicht nötig, denn es gibt ein gutes Bus- und Bahnnetz, das sogar ständig erweitert wird. Doch die Corona-Pandemie hat Autofahren wieder aufgewertet – genauso übrigens wie Fahrradfahren: Mit dem…

Autos mit alternativem Antrieb

Hybrid, E-Auto, Wasserstofftank: Die verwirrende Vielfalt der umweltfreundlicheren PKWs im Überblick. Früher war es schon nicht ganz einfach, wenn man ein Auto kaufen wollte: Sollte es ein Neuwagen sein oder ein Gebrauchter? Benziner oder Diesel? Wollte man bar bezahlen oder einen Kredit aufnehmen? Heute ist die Situation um ein Vielfaches komplizierter geworden, denn es gibt eben nicht mehr nur Benziner oder Diesel, sondern auch PKWs mit alternativem Antrieb: Hybrid, Plug-in-Hybrid, E-Auto, Erdgas oder gar Wasserstoff. Sie alle haben Vor- und Nachteile, sind für den einen oder anderen Autofahrertypen besser oder schlechter geeignet. Roman Suthold, Fachbereichsleiter Verkehr und Umwelt beim ADAC Nordrhein in Köln und Honorarprofessor für Mobilitätswirtschaft an der Hochschule Fresenius,…

Alternativ Leben und Bauen in Köln und Bonn

Genossenschaft, Co-Housing oder Mehrgenerationenwohnen – Möglichkeiten alternativer Bau- und Lebensformen gibt es inzwischen reichlich. Welche Ausprägungen davon in der Region zu finden sind, hat meinKölnBonn unter die Lupe genommen.  „Ich will nie mehr in einer Eigentümerversammlung sitzen“, schwor sich Jürgen Schramm nach über 20 Jahren als Wohnungseigentümer. Wer schon einmal an einer dieser jährlichen Versammlungen teilgenommen hat, wird wissen, wovon er redet: Längst nicht immer laufen diese Versammlungen harmonisch ab, oft genug gibt es Uneinigkeit und Zwist. In manchen Eigentümergemeinschaften geht das sogar so weit, dass ein Eigentümer alle anderen verklagt.  Bei Schramm waren die Kinder aus dem Haus, und gemeinsam mit seiner Frau überlegte er, wie die kommenden Jahre…

Daheim daheim

Fernreise? In diesem Sommer auf keinen Fall. Europa? Vielleicht – wenn die Landesregierungen sich einigen können. Was sicher geht, ist Urlaub in Deutschland. Allerdings werden die Unterkünfte in einigen Regionen knapp. Man kann aber auch zu Hause Urlaub machen. Dann braucht man eben ein bisschen Fantasie, um sich die Zeit so angenehm und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. verbraucherblick hat Tipps für Sie gesammelt. Nach dem 14. Juni soll es keine weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amtes mehr geben. Das heißt aber nicht, dass uns die Welt pünktlich zum Beginn der Sommerferien wieder offensteht. Diese beginnen in Mecklenburg-Vorpommern schon am 22. Juni. Berlin, Brandenburg, Hamburg, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen ziehen einige Tage…

Keine Sterne in Athen

Jeder freut sich auf den Urlaub. Das ist die Zeit des Jahres, die man mit den Liebsten genießen möchte. Dazu hat man sich aus der Flut von Feriendomizilen eines ausgesucht, oft anhand persönlicher Vorlieben und Bewertungen im Netz. Doch manchmal sieht das Hotel in der Realität ganz anders aus als im Reisekatalog oder im Internet. Unter Umständen hat man dann einen Anspruch auf Entschädigung. Um diese zu bekommen, braucht man aber gute Nerven und bestenfalls auch eine Rechtsschutzversicherung. Das geht ja gut los! Als Jochen D. mit seiner Frau am 23. Dezember in einem Hotel in Amsterdam eincheckt, bekommt er ein Standardzimmer – obwohl er ein Executive Zimmer gebucht hatte….

Engpass wegen Corona

Arbeitnehmer sind in Kurzarbeit, Selbstständige haben Einkommenseinbußen, weil die Einnahmen wegen der Corona-Krise ausbleiben. Und die Rücklagen sind fast aufgebraucht? Dann kann es eng werden beispielsweise mit laufenden Krediten für das Eigenheim, für eine eigene Praxis oder für ein Café. Bevor man die Raten nicht mehr bezahlen kann, sollte man handeln – und zwar so früh wie möglich. Eine Lösung von der Stange gibt es dabei allerdings nicht. Vielmehr muss jeder Fall einzeln betrachtet werden. Wer dachte, die Corona-Krise sei nach zwei Wochen Kontaktsperre für alle ausgestanden, wird derzeit eines Besseren belehrt: Gastronomen, Friseuren, Buchhändlern und vielen anderen Klein- und Kleinstunternehmen fehlen die Einnahmen. Selbst wenn die Lockerungen aufgehoben sind,…

Kreditkarte im Alltag: der Praxistest

Früher gab es nur wenige Geschäfte, in denen man mit der Kreditkarte in Deutschland bezahlen konnte. Das hat sich geändert. Fast jedes Geschäft akzeptiert inzwischen auch für Kleinbeträge die Kreditkarte – meist kontaktlos. Zudem schlägt die Stunde der Kreditkarten auch immer häufiger dann, wenn sicher im Internet bestellt werden will. In welchen Situationen sie Ihnen außerdem den Alltag erleichtern können, haben wir hier für Sie zusammengetragen. Die Kreditkarte ist salonfähig geworden. Mehr noch: In einigen Situationen kann sie fast bares Gold wert sein. Dann nämlich, wenn man nicht wie gewohnt mit Bargeld, auf Rechnung oder per Lastschrift bezahlen kann. Das ist besonders oft der Fall, wenn online oder mobil eingekauft…

Belohnung für treue Käufer

Kundenkarten helfen sparen – sind aber nicht immer so gut, wie viele denken. Kleidung, Kosmetik, Lebensmittel oder Hotels: Wer als Kunde einer Marke treu bleibt, bekommt oft Rabatte. Eine der bekanntesten Kundenkarten in Deutschland ist Payback. Laut Unternehmensangaben nutzen 31 Millionen Deutsche die Karte, die man beispielsweise bei Rewe, den dm-Drogerien oder Lidl einsetzen kann. Ein weiterer großer Anbieter ist DeutschlandCard. Der Sinn dieser Kundenkarten: Man sammelt bei jedem Einkauf Punkte. Diese kann der Kunde gegen Prämien einlösen – oder beim nächsten Mal damit an der Kasse direkt bezahlen. Kleinere Dienstleister wie Friseure oder Bäcker gehen dagegen oft noch analog vor: Bei jedem Besuch bekommt man einen Stempel auf ein…

Nobelküste ohne Bling-Bling

Rolling Stones, Brigitte Bardot oder Grace Kelly: Die azurblaue Côte d’Azur im Süden Frankreichs ist bekannt als Reiseziel der Schönen und Reichen. Weniger bekannt ist, dass man dort auch als ganz gewöhnlicher Tourist gut Urlaub machen kann – zumindest außerhalb der Hauptsaison. Die Küste lässt sich nämlich gut mit dem ÖPNV entdecken. Busse und Bahnen fahren für wenig Geld und recht komfortabel in die Nachbarstädte. Nizza, Cannes, Monaco – bei diesen Städtenamen denken Viele unweigerlich an Filmfestspiele, Stars und Sternchen, schnelle Autos, Casinos und ganz viel Geld. Schickimicki also oder wie die Franzosen sagen: Bling-Bling. Tatsächlich gehört all das zur französischen Küste an der Grenze zu Italien, aber auch noch…