Was mir bleiben muss

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Gut Ding will Weile haben: Zwar gibt es das Pfändungsschutzkonto schon seit mehr als zehn Jahren, aber es war längst nicht perfekt. Im Dezember 2021 tritt das Pfändungsschutzkonto-Fortentwicklungsgesetz (PKoFoG) in Kraft. Dadurch ändert sich für die Betroffenen einiges, beispielsweise beim Gemeinschaftskonto. Sozialleistungen werden geschützt und außerdem wird es dann auch möglich sein, höhere Summen für eine Anschaffung anzusparen. Auf was Betroffene jetzt achten sollten. Der Name ist sperrig: Pfändungsschutzkonto-Fortentwicklungsgesetz. Dahinter verbirgt sich die Reform des sogenannten P-Kontos. Diese Abkürzung steht für Pfändungsschutzkonto – und darauf hat bereits seit Sommer 2010 einen Anspruch, wer Schulden hat und gepfändet werden soll. Denn mit dem P-Konto wird ein Guthaben von derzeit 1259,99 Euro

Anders vorgestellt

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Bewerbungsmappen per Post schicken – das war gestern. Heute läuft die Suche nach neuen Mitarbeitern überwiegend digital ab. Und nicht nur das: In Stellenanzeigen und Video-Vorstellungsgesprächen wird häufig geduzt. Das ist eine Umstellung für viele Ältere, die auf der Suche nach einem neuen Job sind. Was bei den digitalen Bewerbungsprozessen noch alles anders ist, worauf man sich einstellen muss und wie die Integration beim neuen Arbeitgeber aus dem Homeoffice gut gelingt, zeigt verbraucherblick.  Die Zeiten, in denen Stellenanzeigen in Zeitungen veröffentlicht wurden, sind längst vorbei. StepStone, Monsterund andere Stellenbörsen im Internet gibt es bereits seit über 20 Jahren. Sie waren der Beginn der digitalisierten Bewerbungsprozesse. Relativ neu ist bei Stellenausschreibungen jetzt höchstens

Als Single eine Immobilie kaufen: Darauf kommt’s an

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Wohnraum in Köln und Bonn ist knapp, und darum recht teuer. Leisten kann sich den Haus- oder Wohnungskauf oft nur, wer genügend Eigenkapital angespart hat – oder sehr gut verdient. Für Alleinstehende gilt das ganz besonders, denn sie haben nur ein Einkommen, interessieren sich aber oft für größere Wohnungen. „Wie sieht der klassische Single aus?“, fragt Reiner Braun, Vorstandsvorsitzender des Forschungs- und Beratungsinstituts Empirica in Berlin. „Es gibt ihn nicht“, fügt er hinzu. Denn es komme immer darauf an, in welcher Lebensphase sich jemand befinde. Da sind die Studierenden, die gerade bei den Eltern ausgezogen und immer knapp bei Kasse sind. Die Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger, die zwar schon Geld verdienen – aber

Wie die Generation Y Wohneigentum finanzieren kann

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Wer in Bonn oder Köln eine Wohnung mieten möchte, muss tief in die Tasche greifen. Für die Summe, die man monatlich als Miete bezahlt, könnte man jedoch langfristig gesehen auch eine eigene Wohnung kaufen. Oft fehlt gerade jungen Menschen dafür allerdings das nötige Eigenkapital. Lesen sie hier, wie der Kauf einer eigenen Wohnung oder eines Hauses trotzdem gelingen kann. Eine Wohnung mit etwa 100 Quadratmetern in Köln mieten? Das kostet locker um die 1.000 Euro im Monat – kalt. Dann liegt die Wohnung aber noch nicht im Zentrum, sondern eher in Roggendorf, Weiden oder Ostheim. In Bonn ist die Situation nicht viel besser. Und das ist noch nicht die schlechte

Abzocke mit Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ripple

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Auf und ab geht es für Bitcoin, Ethereum oder Ripple: Der Verlauf der Kurse dieser Kryptowährungen gleicht einer Achterbahnfahrt. Betrügern ist das egal: Anleger in der Schweiz, die nur den Glanz des digitalen Geldes sehen wollen, sind für sie willkommene Opfer. Wir sagen Ihnen, wie Sie Abzocke und Betrug vermeiden können. “Bei uns melden sich leider immer wieder Verbraucher, die auf digitale Betrugsmaschen mit Kryptowährungen hereingefallen sind und zum Teil fünfstellige Beträge verloren haben”, sagt Ralf Scherfling, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gruppe Finanzen und Versicherungen bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Deutschland. Oft sprechen die Betrüger ihre Opfer in den sozialen Netzwerken an. Immer locken sie mit den hohen Renditen, die

Rechtliche Beratung: Hier finden Verbraucher günstiger Hilfe als beim Anwalt

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In vielen Lebensbereichen lauern juristische Probleme. Guter Rat ist dann oft teuer, vor allem der vom Anwalt. Häufig ist aber möglich, auf anderen Wegen an Hilfe zu kommen – und zwar viel günstiger. aktiv verrät, wie und wo. Die Versicherung will nach einem Unfall nicht zahlen, der Vermieter verlangt zu hohe Betriebskosten, wegen Corona konnte der Urlaubnicht angetreten werden – und schon kommt man mit einem klärenden Gespräch oft nicht mehr weiter. Direkt einen Rechtsanwalt einschalten, kann aber teuer werden. Darum sollte man vorher versuchen, anderweitig zu seinem Recht zu kommen. Häufig sind spezielle Vereine oder Verbraucherzentralen erste gute Anlaufstellen. Schneller Expertenrat in Vereinen und Verbänden Die Beratung bei einem Problem kann recht

Ordnung muss sein

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Eigentlich versteht es sich von selbst: Wer mit anderen auf engem Raum zusammenwohnt, muss Rücksicht nehmen. Will man das nicht, sollte man in ein Einfamilienhaus am Stadtrand ziehen. Dort wird es weniger Mitmenschen stören, wenn die Musik am späten Abend laut aufgedreht wird oder der Grill das ganze Wochenende qualmt. Doch weil eben jeder andere Vorstellungen davon hat, was im täglichen Miteinander nervt, gibt es Hausordnungen. Darin darf aber nicht alles geregelt werden.  Ein Haus mit 20 Wohnungen oder mehr – das macht schnell mindestens 40 Menschen, die Wand an Wand, Balkon an Balkon leben. Es lässt sich dabei nicht vermeiden, dass Geräusche oder Gerüche aus der Nachbarwohnung auch einmal

Lecker geliefert

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Spätestens seit Ausbruch der Corona-Pandemie liegt es im Trend, öfter mal Essen nach Hause zu bestellen. Das ist kein Wunder, denn während eines Lockdowns ist Essen aus dem Restaurant eine willkommene Abwechslung. Außerdem kann man die Gastwirtschaft seiner Wahl finanziell unterstützen. Bei der Umsetzung der Bestellungen gibt es allerdings große Unterschiede. Ob selbst abholen oder liefern lassen: Rund um die Essensbestellung gibt es einiges, was man wissen sollte. Wer hätte je gedacht, dass Sternerestaurants einmal ihre Menüs zum Mitnehmen anbieten würden? Die Corona-Pandemie mit den monatelangen Schließungen der Lokale ließ den Gastronomen keine andere Wahl. Besonders zu speziellen Anlässen wie Weihnachten, Valentinstag und Ostern sind die teureren Menüs der besseren

Geheime Ecken entdecken

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COVID-19 ist ein Spielverderber. Würden die Menschen ihre Ferien und Urlaube normalerweise bevorzugt in sonnigen Ländern verbringen, sollen sie jetzt möglichst zu Hause bleiben. Auf den ersten Blick mag das langweilig sein, denn die immer selben Straßen und Ecken kennt man schon seit vielen Jahren. Doch wer sich näher mit seiner Stadt oder vielleicht noch mit dem Nachbarort beschäftigt, wird schnell feststellen, dass vieles tatsächlich unbekannt ist. Es gibt einige Tipps, um diese geheimen Schätze zu entdecken. Sie kennen jeden Winkel Ihrer Stadt? Sind Sie da ganz sicher? Beispiel Köln: Das Stadtviertel Altstadt-Nord bringen selbst Einheimische im Wesentlichen mit dem Dom, den Kunstmuseen und der Altstadt in Verbindung. Dabei gibt