Urlaub für Wasserratten

Sich gemütlich über die Meere oder Flüsse schippern lassen, selbst aktiv werden und ein Hausboot durch Kanäle steuern oder segeln oder surfen – entsprechende Möglichkeiten werden um den ganzen Globus herum angeboten. Aber auch wer nur entspannen will, findet viele unterschiedliche Angebote für die perfekte Auszeit am, im oder auf dem Wasser. Manche Angebote lassen sich sogar noch kurzfristig buchen, während man bei anderen Reisen besser von Frühbucherrabatten profitiert. Wer nicht nur in seiner Badewanne Kapitän sein will, sondern wirklich einmal ein Boot durch Kanäle und über Flüsse schippern möchte, sollte über Hausbooturlaub nachdenken. Dazu braucht man nämlich in der Regel keinen entsprechenden Führerschein, denn eine Einweisung ist oft ausreichend.

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Arbeitnehmerhaftung: Wer für Schäden zahlt, die Mitarbeiter anrichten

Den Firmenwagen falsch betankt oder das Dienst-Laptop mit Viren verseucht: Wer als Arbeitnehmer Fehler macht, haftet gegenüber seinem Arbeitgeber und Dritten dafür. Entscheidend ist, ob Fahrlässigkeit oder Vorsatz vorliegt. Wer anderen einen Schaden zufügt, haftet. Das gilt auch bei der Arbeit. Allerdings gibt es einen großen Unterschied zu Ungeschicken, die einem privat passieren: „In der Wirtschaft kann ein Fehler schnell sehr teuer werden“, erklärt Benjamin Stumpp, bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände Experte für Rechtsfragen. „Würde der Arbeitnehmer dann wie im Privatleben mit seinem gesamten Vermögen haften, wäre er im schlimmsten Fall nach einem Missgeschick privatinsolvent.“ Den ganzen Artikel lest Ihr bei meinem Kunden Wirtschaftszeitung AKTIV.

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Reisemängel richtig reklamieren: So macht man Ansprüche geltend

Die Disco wummert, der Strand ist vermüllt, das Essen im Hotel ist kalt. Reisemängel wie diese sollten Urlauber vor Ort reklamieren – und zu Hause eine Reisepreisminderung verlangen. Wie das geht, erklärt ein Experte für Reiserecht. Der Urlaub hätte so schön werden sollen. Doch oft sieht die Realität anders aus als in der Beschreibung der Pauschalreise im Internet oder im Katalog des Reiseveranstalters. „In solchen Fällen liegt ein Reisemangel vor“, sagt Rechtsanwalt Torben Schultz, Experte für Reiserecht in Köln. „Generell kann man sagen, dass es sich immer dann um einen Reisemangel handelt, wenn die Gegebenheiten vor Ort vom Vereinbarten abweichen.“ Den ganzen Artikel lest Ihr bei meinem Kunden Wirtschaftszeitung AKTIV.

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Versicherungen erben: Auf was Hinterbliebene beim Nachlass achten sollten

Stirbt ein Angehöriger, müssen sich die Hinterbliebenen um den Nachlass kümmern. Dazu gehören auch Versicherungen, die meistens nicht automatisch mit dem Tod des Versicherungsnehmers enden. Eine Expertin erklärt, was dann zu tun ist. Der Tod eines geliebten Menschen ist schwer zu verkraften. Da fällst es oft nicht leicht, sich um bürokratische Dinge zu kümmern. Dennoch ist es notwendig, um das Erbe zu regeln. Das gilt besonders beim wichtigen Thema Versicherungen. Dazu ein Beispiel: „Angenommen, ein Mann hat eine Privathaftpflichtversicherung für die ganze Familie abgeschlossen“, sagt Bianca Boss, Pressesprecherin beim Bund der Versicherten, „dann stünde die Familie plötzlich ohne Schutz da, wenn der Mann stirbt“. Den ganzen Artikel lest Ihr auf

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Wasserschaden: Wer zuständig ist – und wie sich Mieter und Vermieter verhalten sollten

Alle 30 Sekunden gibt es in Deutschland einen Wasserschaden, so der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Eine Expertin erklärt, welche Versicherung dafür aufkommt und welche Rechte und Pflichten man beachten sollte. Wasser sucht sich immer einen Weg – und der kann manchmal verschlungen sein: Tröpfelt es aus der Decke, muss es nicht zwingend aus der Wohnung direkt ein Stockwerk höher kommen. Herbeigerufene Handwerker müssen, wenn die Problemstelle nicht sofort ersichtlich ist, oft auf gut Glück Wände aufschlagen. Das kann schnell teuer werden. Womöglich müssen Wände neu tapeziert oder Geräte zur Trocknung aufgestellt werden, um Schimmel zu vermeiden. Den ganzen Artikel lest Ihr auf der Seite meines Kunden Wirtschaftszeitung AKTIV.

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Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung

Man wünscht es keinem, aber bei vielen kommt der Zeitpunkt, da müssen sich Kinder um ihre alternden Eltern kümmern. Betreuende Angehörige sollten deshalb früh genug wissen, wie die alten Herrschaften sich die letzte Zeit in ihrem Leben vorstellen. Deshalb sollten wichtige Dokumente gemeinsam formuliert und unterschrieben werden, wenn die Eltern noch geistig fit sind. Wichtig sind dabei die Betreuungs- und die Vorsorgevollmacht sowie die Patientenverfügung. Den ganzen Artikel lest Ihr bei meinem Kunden Wirtschaftszeitung AKTIV.

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Alltagswahnsinn: Vergleichen lohnt sich doch

Unna hat eine Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern. Und eine Zentrum für Lichtkunst. Das ist beides sehr sehenswert – allerdings ist die Stadt kein echter Hotspot in NRW. Umso verblüffter war ich, als ich für die Nacht vom 3. auf den 4. April in Unna kein freies Hotelzimmer mehr fand. Die beiden Hotels, in denen ich schon geschlafen habe, waren ausgebucht, auch über die Hotelseiten im Internet. Und sehr viel mehr Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in der Stadt mit rund 67.000 Einwohnern nicht. Also hatte ich ein Problem, denn mein Seminar sollte dort um 8 Uhr morgens beginnen. Vorm Aufstehen losfahren, wenn man nicht vergleicht In den nahegelegenen Orten Wickede und Holzwickede

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Der lange Weg zu meinem DHL-Paket

Manchmal steckt wirklich der Wurm drin. Aber so richtig. Ich hatte nämlich während meines Urlaubs ein Paket bekommen. Das ist normalerweise kein Problem: In einem Haus mit 27 Parteien nimmt eigentlich immer jemand Pakete an. Dieses Mal nicht. Das Paket kam in die Packstation, die keine 200 Meter entfernt lag. Aber es wurde kein Abholschein in den Briefkasten geworfen, sondern ich bekam nur eine Mail.

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Reklamation beim Onlineshopping: Das sieht das System nicht vor

Ich kaufe zugegebenermaßen oft im Internet ein. Das liegt erstens daran, dass ich nicht gerne in überfüllten Fußgängerzonen unterwegs bin, zweitens bekomme ich nicht alles, was mir gefällt im stationären Handel. Vor einiger Zeit hatte ich auf den Onlineeinkauf einmal verzichtet, um meinen Händler um die Ecke zu unterstützen. Doch trotz meines Hinweises, dass es ein Geburtstagsgeschenk sei, und ich es rechtzeitig bräuchte, hat er es nicht bestellt. So stand ich dann am Geburtstag mit leeren Händen da. Erst einige Wochen später konnte ich das Geschenk dann per Post schicken. Finde ich nicht so prickelnd. Meistens geht mit den Onlinebestellungen alles gut. Aber zuletzt hatte ich auch einigen Ärger damit.

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