Digitalisierung: Im Fake-Shop eingekauft

„Ich hab‘ Lehrgeld gezahlt“, sagt meine Freundin P. und lacht. Und das nicht zu wenig: Gut 120 Euro hat sie der Einkauf in einem etwas eigenwilligen Klamottenladen, wahrscheinlich einem Fake-Shop, im Netz gekostet. Sie war durch Werbung bei Facebook darauf aufmerksam geworden. Die Shirts, Kleider, Röcke trafen genau ihren Geschmack. Ein bisschen wild, ein bisschen öko, trotzdem sehr weiblich. Und dazu kam dieser unverschämt niedrige Preis. „Ich war zwar schon skeptisch“, sagt sie. Aber letztlich waren die Kleidungsstücke einfach zu schön. Darum fiel ihr auch gar nicht ein, nach einem Impressum zu suchen. Und die schlechten Begleittexte zu den Produkten? Hätte ja auch ein noch junger Shop sein können, der

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Auf Wohnungssuche im Kölner Speckgürtel

Nicht mitten in der Stadt und zugleich nicht zu weit vom Geschehen entfernt – der Kölner Speckgürtel erfreut sich großer Beliebtheit. Wer eine Immobilie in der Nähe der Domstadt kaufen möchte, sollte sich deshalb beeilen. Eine Wohnung oder gar ein Haus in Köln kaufen? Dazu gehört neben sehr viel Glück vor allem eine ganze Menge Geld: Auf ErstRaum.de, dem regionalen Immobilienportal für Köln und Bonn, beispielsweise kosten 50 Quadratmeter ab 260.000 Euro aufwärts, größere Wohnungen mindestens 300.000 Euro – selbst eine halbe Million ist keine Seltenheit mehr. „Die Nachfrage ist deutlich höher als das Angebot“, sagt Thomas Tewes, Hauptgeschäftsführer des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins von 1888. „Und das wird auch so bleiben.“ Im Stadtgebiet

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Immobilien in Köln und Bonn: Gute Zeiten für Verkäufer

Bonn wird gern als überschaubar beschrieben, Köln ist die deutlich größere, eher quirlige Stadt und liegt circa 30 Kilometer weiter nördlich. Beide Orte verbinden vier Dinge: der Rhein, der Flughafen, die Liebe zum Karneval – und hohe Immobilienpreise. Wer hier Wohnraum sucht, braucht gute Nerven und Geld oder muss Abstriche machen. Verwunderlich ist das nicht: Köln und Bonn bieten jeweils auf ihre Art eine Menge Lebensqualität. Den gesamten Artikel lest Ihr auf der Seite meines Kunden meinkoelnbonn.de.

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Direktinvestments locken mit Rendite

Die Zinsen für sicheres Festgeld sind noch immer niedrig: Wer zwei Prozent für eine Laufzeit von fünf Jahren bekommt, kann sich glücklich schätzen. Viele Angebote liegen noch deutlich darunter. „Kein Wunder also, dass sich in einer solchen Niedrigzinsphase Anleger für lukrativer klingende Produkte interessieren“, sagt David Riechmann. Er ist bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen Referent für Bank- und Kapitalmarktrecht. „Sachanlagen zum Beispiel versprechen eine deutlich höhere Rendite.“ Wer beispielsweise in eine Kakaoplantage 3000 Euro für sechs Jahre investiert, darf laut Emittent mit einer jährlichen durchschnittlichen Rendite von fünf Prozent rechnen. Schließlich tragen die Bäume nach einigen Jahren Früchte, die verkauft werden können. Nach sechs Jahren bekommt der Anleger 133 Prozent seiner

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Handy, Tablet, Laptop: Sieben Tipps, wie Sie einen Hitzekollaps vermeiden

Hitze ist nichts für elektronische Geräte. Der Akku entlädt sich schneller und kann sich sogar entzünden. Hier erklärt ein Experte, wie Handy, Tablet und Co. auf hohe Temperaturen reagieren und was man dagegen tun kann. Sie sind inzwischen zwar viel robuster als früher – aber Smartphones, Tablets und Laptops bleiben doch empfindliche Geräte. Gerade im Sommer sollte man wissen: „Je länger sie in der Sonne sind und je wärmer es wird, desto größer ist die Gefahr, dass der Akku altert.“ So erklärt es Robin Brand, Redakteur bei der Computerzeitschrift „c’t“. Folge: „Die Geräte haben kürzere Laufzeiten, im schlimmsten Fall kann sich ein heißer Akku sogar entzünden.“ Brand hat einige praktische

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Alltagswahnsinn: Vergleichen lohnt sich doch

Unna hat eine Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern. Und eine Zentrum für Lichtkunst. Das ist beides sehr sehenswert – allerdings ist die Stadt kein echter Hotspot in NRW. Umso verblüffter war ich, als ich für die Nacht vom 3. auf den 4. April in Unna kein freies Hotelzimmer mehr fand. Die beiden Hotels, in denen ich schon geschlafen habe, waren ausgebucht, auch über die Hotelseiten im Internet. Und sehr viel mehr Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in der Stadt mit rund 67.000 Einwohnern nicht. Also hatte ich ein Problem, denn mein Seminar sollte dort um 8 Uhr morgens beginnen. Vorm Aufstehen losfahren, wenn man nicht vergleicht In den nahegelegenen Orten Wickede und Holzwickede

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Der lange Weg zu meinem DHL-Paket

Manchmal steckt wirklich der Wurm drin. Aber so richtig. Ich hatte nämlich während meines Urlaubs ein Paket bekommen. Das ist normalerweise kein Problem: In einem Haus mit 27 Parteien nimmt eigentlich immer jemand Pakete an. Dieses Mal nicht. Das Paket kam in die Packstation, die keine 200 Meter entfernt lag. Aber es wurde kein Abholschein in den Briefkasten geworfen, sondern ich bekam nur eine Mail.

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Reklamation beim Onlineshopping: Das sieht das System nicht vor

Ich kaufe zugegebenermaßen oft im Internet ein. Das liegt erstens daran, dass ich nicht gerne in überfüllten Fußgängerzonen unterwegs bin, zweitens bekomme ich nicht alles, was mir gefällt im stationären Handel. Vor einiger Zeit hatte ich auf den Onlineeinkauf einmal verzichtet, um meinen Händler um die Ecke zu unterstützen. Doch trotz meines Hinweises, dass es ein Geburtstagsgeschenk sei, und ich es rechtzeitig bräuchte, hat er es nicht bestellt. So stand ich dann am Geburtstag mit leeren Händen da. Erst einige Wochen später konnte ich das Geschenk dann per Post schicken. Finde ich nicht so prickelnd. Meistens geht mit den Onlinebestellungen alles gut. Aber zuletzt hatte ich auch einigen Ärger damit.

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Mein (Techie- und Reise-)Leben unter der CO2-Lupe

Ich bin eine Dreckschleuder. Das kann man nicht anders sagen. Denn ich fliege zu viel. Meine Flüge 2017 nach Stockholm und zurück, nach Berlin, Edinburgh, Mailand und von Dubai nach Hause haben 2811 Kilogramm CO2 freigesetzt. Das Jahresbudget eines Menschen liegt jedoch bei nur 2300 Kilogramm – und da sind dann auch alle anderen CO2-Verursacher schon enthalten: Busse, Fahrstühle, Lebensmittel, die nicht aus der Region kommen. Ein Inder, so steht es auf der Seite von Atmosfair, verbraucht im Jahr im Schnitt übrigens nur 1600 Kilogramm.

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