Wasserschaden: Wer zuständig ist – und wie sich Mieter und Vermieter verhalten sollten

Alle 30 Sekunden gibt es in Deutschland einen Wasserschaden, so der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Eine Expertin erklärt, welche Versicherung dafür aufkommt und welche Rechte und Pflichten man beachten sollte. Wasser sucht sich immer einen Weg – und der kann manchmal verschlungen sein: Tröpfelt es aus der Decke, muss es nicht zwingend aus der Wohnung direkt ein Stockwerk höher kommen. Herbeigerufene Handwerker müssen, wenn die Problemstelle nicht sofort ersichtlich ist, oft auf gut Glück Wände aufschlagen. Das kann schnell teuer werden. Womöglich müssen Wände neu tapeziert oder Geräte zur Trocknung aufgestellt werden, um Schimmel zu vermeiden. Den ganzen Artikel lest Ihr auf der Seite meines Kunden Wirtschaftszeitung AKTIV.

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Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung

Man wünscht es keinem, aber bei vielen kommt der Zeitpunkt, da müssen sich Kinder um ihre alternden Eltern kümmern. Betreuende Angehörige sollten deshalb früh genug wissen, wie die alten Herrschaften sich die letzte Zeit in ihrem Leben vorstellen. Deshalb sollten wichtige Dokumente gemeinsam formuliert und unterschrieben werden, wenn die Eltern noch geistig fit sind. Wichtig sind dabei die Betreuungs- und die Vorsorgevollmacht sowie die Patientenverfügung. Den ganzen Artikel lest Ihr bei meinem Kunden Wirtschaftszeitung AKTIV.

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Alltagswahnsinn: Vergleichen lohnt sich doch

Unna hat eine Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern. Und eine Zentrum für Lichtkunst. Das ist beides sehr sehenswert – allerdings ist die Stadt kein echter Hotspot in NRW. Umso verblüffter war ich, als ich für die Nacht vom 3. auf den 4. April in Unna kein freies Hotelzimmer mehr fand. Die beiden Hotels, in denen ich schon geschlafen habe, waren ausgebucht, auch über die Hotelseiten im Internet. Und sehr viel mehr Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in der Stadt mit rund 67.000 Einwohnern nicht. Also hatte ich ein Problem, denn mein Seminar sollte dort um 8 Uhr morgens beginnen. Vorm Aufstehen losfahren, wenn man nicht vergleicht In den nahegelegenen Orten Wickede und Holzwickede

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Der lange Weg zu meinem DHL-Paket

Manchmal steckt wirklich der Wurm drin. Aber so richtig. Ich hatte nämlich während meines Urlaubs ein Paket bekommen. Das ist normalerweise kein Problem: In einem Haus mit 27 Parteien nimmt eigentlich immer jemand Pakete an. Dieses Mal nicht. Das Paket kam in die Packstation, die keine 200 Meter entfernt lag. Aber es wurde kein Abholschein in den Briefkasten geworfen, sondern ich bekam nur eine Mail.

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Reklamation beim Onlineshopping: Das sieht das System nicht vor

Ich kaufe zugegebenermaßen oft im Internet ein. Das liegt erstens daran, dass ich nicht gerne in überfüllten Fußgängerzonen unterwegs bin, zweitens bekomme ich nicht alles, was mir gefällt im stationären Handel. Vor einiger Zeit hatte ich auf den Onlineeinkauf einmal verzichtet, um meinen Händler um die Ecke zu unterstützen. Doch trotz meines Hinweises, dass es ein Geburtstagsgeschenk sei, und ich es rechtzeitig bräuchte, hat er es nicht bestellt. So stand ich dann am Geburtstag mit leeren Händen da. Erst einige Wochen später konnte ich das Geschenk dann per Post schicken. Finde ich nicht so prickelnd. Meistens geht mit den Onlinebestellungen alles gut. Aber zuletzt hatte ich auch einigen Ärger damit.

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Mein (Techie- und Reise-)Leben unter der CO2-Lupe

Ich bin eine Dreckschleuder. Das kann man nicht anders sagen. Denn ich fliege zu viel. Meine Flüge 2017 nach Stockholm und zurück, nach Berlin, Edinburgh, Mailand und von Dubai nach Hause haben 2811 Kilogramm CO2 freigesetzt. Das Jahresbudget eines Menschen liegt jedoch bei nur 2300 Kilogramm – und da sind dann auch alle anderen CO2-Verursacher schon enthalten: Busse, Fahrstühle, Lebensmittel, die nicht aus der Region kommen. Ein Inder, so steht es auf der Seite von Atmosfair, verbraucht im Jahr im Schnitt übrigens nur 1600 Kilogramm.

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Leserpost aus der Hölle. Teil 3: „Krank, wie man versucht, Leute über den Tisch zu ziehen“

Dass ich unhöfliche Mails hier im Blog bekomme, ist nicht neu. Dass allerdings auf Ebay Kleinanzeigen mir völlig unbekannte Menschen sich erlauben, mich zu beleidigen, hat mich dann doch erstaunt. So schreibt Karsten Anfang Dezember: „Sie machen sich lächerlich mit ihrem 660 Euro Preis. Der Maler wird zwischen 50-150 Euro gehandelt. Krank, wie man versucht, Leute hier über den Tisch zu ziehen.“ Hintergrund: Karsten bezieht sich auf eine Kleinanzeige, in der wir ein Bild eines Malers anbieten, dessen Stil uns nicht gefällt. Möglicherweise werden Bilder von ihm für unter 150 Euro im Internet angeboten. Die, die ich recherchiert habe, liegen aber eher zwischen 650 und 1600 Euro. Was mir beim

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Wenn man (k)einen Urlaub gebucht hat

Es gibt viele Portale, in denen man mit Vergünstigung Produkte kaufen kann. Manchmal geht es dabei um Restposten, in anderen Fällen kommt der Rabatt dadurch zustande, dass über eine Plattform besonders viele Käufer gefunden werden. Ich hatte mit den Angeboten von letzteren Plattformen eine gute Zeit: Gutscheine für Restaurantbesuche, Cafés, Museen, Stadtführungen. Vor gut einem Jahr habe ich mich aber entschlossen, mein letztes Konto bei einem solchen Anbieter zu kündigen. Der Grund dafür: Mein Mann bekam im Juli 2016 völlig überraschend die Information von einem dieser Unternehmen, dass er eine Rundreise in Vietnam für zwei Personen gebucht habe, und zwar für 998 Euro. Das ist aus mehreren Gründen völlig abwegig:

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