Digitale Transformation: Ich verdiene mein Geld im Zug – Erkenntnisse von der #FBM18

Ich bin voll digital transformiert, lerne ich auf der Frankfurter Buchmesse. Dort unterhielten sich unter anderem Vertreter von Langenscheidt, Droemer Knaur und anderen Unternehmen darüber, wie Räume und Unternehmensstrukturen die Arbeit und die Kooperationen mit den Kunden verändern. Ein Fazit: Es ist völlig egal, wo und wann gearbeitet wird, Hauptsache, das Ergebnis stimmt. Vertrauensarbeitszeit und Vertrauensarbeitsräume bei @MicrosoftDE – wie weit sind davon noch viele Unternehmen entfernt. Meine Kunden haben sich in der Zwischenzeit daran gewöhnt, dass viele meiner Texte im Zug entstehen. #FBM18 #digitaleTransformation — Bettina Blass (@kuechenzuruf) 11. Oktober 2018

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Projekt Digitalien: Aus und zu Ende

Eine Rückschau: Projekt Digitalien on Dipity. Neun Wochen sind einfach so vorbeigeflogen, scheint mir. Wahnsinn! Heute ist mein letzter Tag im Lädchen in der Körnerstraße. Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachend, weil ich jetzt abends wieder mehr Zeit für mich habe und nicht mehr so viele Workshops gebe. Weil ich meine Arbeit wieder an einem Schreibtisch und nicht an zweien habe. Weil’s im Projekt Digitalien zu kalt war. Weinend, weil ich im Lädchen besser arbeiten konnte: Keine Post- und Paketboten, die dauernd klingeln, keine Züge im Fünf-Minuten-Takt, keine Meinungsumfrageinstitute, die anrufen. Weil ich die Begegnungen mit den Menschen vermissen werde. Weil es prima ist, das Büro

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Mehr Begegnungen im Projekt Digitalien

„Journalistenbüro? Wie jetzt? Sind Sie Journalistin? Was machen Sie hier?“ – ziemlich aufgeregt ist die Dame, die mit ihrem Sohn am Donnerstag ins Projekt Digitalien stürmt. Sie hatte die Schildchen im Schaufenster gelesen und folgte der Aufforderung, hereinzukommen und Fragen zu stellen. Projekt Digitalien: keine Zeit für einen Vortrag

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Startschuss fürs Projekt Digitalien: Abhängig vom Internet

Endlich ist es soweit! Heute Morgen habe ich die Schlüssel fürs Saisongeschäft in der Körnerstraße bekommen. Dort zieht jetzt für zwei Monate das Projekt Digitalien ein. Die ersten Dinge sind schon dort: Eine Mehrfachsteckdose beispielsweise. Warnung der Vermieterin: „Das ist ein Altbau. Kann schonmal sein, dass die Sicherung rausfliegt, wenn zuviele Geräte angeschlossen sind.“ Außerdem habe ich einige Produkte nach Digitalien gebracht, die Erinnerungen aus der Digital- in die Offline-Welt übertragen. Während ich die Sachen ins Fenster stellte, blieben die ersten Passanten stehen und schauten neugierig. Das ist für mich eine ganz neue Erfahrung – ich auf der anderen Seite des Fensters.

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