Gelesen: WTF?! So tickt das Netz

WTF?! So tickt das Netz

Ein Buch über Sicherheit im Internet? Nicht gerade die beliebteste Lektüre abends im Bett. Aber: Das Buch WTF?! So tickt das Netz von Tobias Schrödel, Christian Solmecke und Nora Wunderlich lässt sich erstaunlich gut lesen. Das Layout ist locker, gespickt mit Emojis wie man sie aus dem Smartphone kennt. Dank der jungen Zielgruppe des Arena-Verlags ist es auch für Erwachsene, die sich bisher nicht mit dieser Thematik auseinandergesetzt haben, leicht verständlich. Die Zielgruppe ist vermutlich auch der Grund dafür, warum das Buch ziemlich sofort mit dem Thema Influencer beginnt. Dieses Thema interessiert viele ältere Leser und professionelle Internetnutzer eher nicht. Anders die Trend-Themen Fake Shops und Kryptowährungen: Sie dürften derzeit

Um kaum eine Antwort verlegen

Sie können Musik abspielen, das Wetter vorhersagen, die ungefähre Dauer für eine Autofahrt zwischen zwei Orten anhand aktueller Daten berechnen und die Einkaufsliste auf dem Smartphone verwalten. Digitale Sprachassistenten wie Google Assistant, Apples Siri und Amazons Alexa machen so einiges bequemer. In kleinen Geräten sind die virtuellen Helfer häufig mit einer Lautsprecherfunktion kombiniert. Und dank kleiner Hilfsprogramme können sie bei vielen Alltagsfragen schon ziemlich nützlich sein.  In immer mehr Haushalten findet man mittlerweile kompakte Geräte in den unterschiedlichsten Formen mit Lautsprecher, WLAN-Anschluss und eingebautem Mikrophon und virtuellem Sprachassistent. Je nach Anbieter heißen sie Cortana, Magenta, Alexa, Siri oder Google Assistant. Doch es gibt sie nicht nur für daheim als kleine

Herzbrecherisch

Neuer Artikel für Verbraucherblick

Wer bei Instagram, Facebook oder Xing ein Profil hat, kennt womöglich die Kontaktanfragen von Fremden. Oft sind es gutaussehende Frauen und Männer, häufig arbeiten sie als Arzt oder sind beim Militär. Und alle sind angeblich auf der Suche nach Liebe. So scheint es zumindest. In Wirklichkeit geht es bei diesen Anfragen aber immer nur um eins: schnellverdientes Geld. Doch auch in der Offlinewelt ist der Preis häufig hoch, wenn man sich gezielt auf die Suche nach dem Partner fürs Leben macht und dazu eine Agentur einschaltet.  Mehr als 17 Millionen Deutsche lebten laut Statistischem Bundesamt 2019 in Einpersonenhaushalten. Rund die Hälfte von ihnen ist ledig, die anderen sind verwitwet, geschieden

Jung und wissbegierig

Neuer Artikel fürs DJV-NRW Journal

Facebook, Instagram – und jetzt auch noch TikTok? Das gar nicht mehr so neue soziale Netzwerk scheinen viele Redaktionen als Ausspielmedium noch nicht auf dem Schirm zu haben. Dabei sind dort neben Ideen für kalorienreiche Desserts, anzüglichen Tanzvideos oder Fake News zwischenzeitlich auch politische und wirtschaftliche Nachrichten sowie Verbraucherinformationen zu finden. Einige Redaktionen haben erkannt, dass die Kurzvideo-Plattform eine wertvolle Hilfe ist, um mit neuen Zielgruppen in Kontakt zu kommen. Je Thema eine andere Community „Wir erreichen dort mit @nicetoknow beispielsweise viele 14- und 15-Jährige sowie junge Menschen aus Einwandererfamilien“, sagt Verena Lammert, Formatentwicklerin und Redakteurin Digitale Innovation im NewsLab des WDR. Der Kanal hat 64.800 Follower (Stand Mitte September).

Blockchain sichert Zeugnisse, Diplome und Zertifikate

Neuer Beitrag für token-information.com

Diplome, Zertifikate, PCR-Testergebnisse und das Grundbuch haben eines gemeinsam: Sie müssen fälschungssicher sein. Neue Technologien wie die Blockchain helfen, solche Dokumente zu sichern. Immer mehr Universitäten führen deshalb Blockchain-Diplome ein. Wer hätte vor drei Jahren gedacht, dass ein negativer Testnachweis auf ein Virus einmal eine solche Relevanz im Alltag vieler Menschen weltweit spielen würde? Denn wer seit Spätsommer 2020 fliegen will, muss ein solches Testergebnis vorzeigen. Diese Nachweise müssen fälschungssicher sein – damit sich niemand, der erkrankt ist, mit einem gefälschten Testergebnis einschmuggeln kann. Das ist möglich dank Blockchain-Technologie. Corona-Testzertifikate an Flughäfen In Deutschland kooperiert beispielsweise das Start-up Ubirch aus Köln bei den fälschungssicheren PCR-Testzertifikaten mit einem Testanbieter an fünf

Dohrnii-Tokens als Investment auch für Arme?

Neuer Beitrag für token-information.com

Mit Kryptowährungen sind einige Menschen sehr reich geworden. Zum Beipsiel der Dohrnii-Gründer Dadvan Yousuf, der als Flüchtling in die Schweiz kam. Er möchte Kryptos auch für Arme zugänglich machen. Kryptos und Tokens eigenen sich als Anlage nicht für alle. Das könnte sich ändern. Mit dem Kauf von Kryptowährungen reich werden – davon träumen viele. Einige haben das tatsächlich geschafft. Wie so oft vor allem diejenigen, die zu Beginn eingestiegen sind und damit einen weltweiten Hype ausgelöst haben. Zu ihnen gehört Dadvan Yousuf, Anfang 20, Gründer der Dohrnii Foundation, einer Schweizer Stiftung in Zug. Dohrnii-Gründer wollte aus der Armut heraus Was seine Geschichte besonders macht: Er flüchtete mit drei Jahren mit

Abheften? Scannen! Wie man neue Ordnung in private Akten bringt

Neuer Artikel auf aktiv-online.de

Die Stromrechnung, der Brief von der Versicherung, das Angebot vom Handwerker: Lochen und abheften – das ist altgewohnte Routine. Aber es geht auch anders: Die Digitalisierung macht eine moderne Aktenablage möglich. Ausbildungszeugnisse, Versicherungsverträge, Rentenunterlagen – immer wieder einmal muss man solche Dokumente hervorkramen. Doch nach oft vielen Jahren weiß man dann doch nicht mehr so genau, wo man das gesuchte Papier eigentlich abgelegt hat … Kein Wunder: Jeder fünfte Bundesbürger hat mindestens zehn Aktenordner im Regal stehen, wie eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom zeigt. Im Schnitt haben Privatleute demnach rund 7,7 Aktenordner mit Rechnungen, Banksachen oder Behördenpost zu Hause. Wirklich nötig ist das nicht mehr. „Mit modernen Scannern und

Markt für tokenisierte Immobilien: die Liste der Anbieter

Neuer Beitrag für token-information.com

Von einer Revolution ist die Rede, wenn es um die Tokenisierung von Immobilien geht: geringere Kosten, niedrigere Einstiegshürden, schnellere Abwicklung. Doch wie sieht die Realität aus? Die Hamburg Commercial Bank und das Blockchain Center der Frankfurt School of Finance and Management haben den Markt in einer Studie untersucht. Wieviele Anbieter von Immobilien-Tokens gibt es? Zu dieser Frage liegen nun erstmals Zahlen vor. Ermittelt hat sie die Hamburg Commercial Bank (HCOB) und das Blockchain Center der Frankfurt School of Finance and Management (FSBC). Die Ende September 2021 veröffentlichte Studie zeigt folgende Resultate: Auf Platz 1 der Rangliste befinden sich die USA. Dort gibt es laut Studie 13 Unternehmen, welche Immobilien tokenisieren

Auf Arbeitssuche

Neuer Artikel für Verbraucherblick

Den Job zu verlieren, das wünscht sich wohl keiner. Leider ist die Zahl der Arbeitssuchenden aber deutlich gestiegen. Eine schwache wirtschaftliche Lage, Betriebsschließungen und Exportrückgänge führen dazu, dass Firmen Mitarbeiter entlassen müssen. Diese sind dann auf die Leistungen und die Hilfe der Arbeitsagentur angewiesen. Aber auch die Agentur befindet sich in einem Wandel. Vor allem die Digitalisierung hat die Arbeitsvermittlung stark verändert. Darauf müssen sich Menschen, die Arbeit suchen, einstellen. Geschlossene Restaurants, Fitnessstudios, Friseursalons und eine Veranstaltungsbranche, die auf Eis liegt: Die Maßnahmen zum Schutz vor dem Corona-Virus hinterlassen auch nach Wiedereröffnungen Spuren bei der deutschen Wirtschaft. Die Bundesarbeitsagentur meldete zwar im Juni 2021 eine Erholung am Arbeitsmarkt, trotzdem liegt die