Jung und wissbegierig

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Facebook, Instagram – und jetzt auch noch TikTok? Das gar nicht mehr so neue soziale Netzwerk scheinen viele Redaktionen als Ausspielmedium noch nicht auf dem Schirm zu haben. Dabei sind dort neben Ideen für kalorienreiche Desserts, anzüglichen Tanzvideos oder Fake News zwischenzeitlich auch politische und wirtschaftliche Nachrichten sowie Verbraucherinformationen zu finden. Einige Redaktionen haben erkannt, dass die Kurzvideo-Plattform eine wertvolle Hilfe ist, um mit neuen Zielgruppen in Kontakt zu kommen. Je Thema eine andere Community „Wir erreichen dort mit @nicetoknow beispielsweise viele 14- und 15-Jährige sowie junge Menschen aus Einwandererfamilien“, sagt Verena Lammert, Formatentwicklerin und Redakteurin Digitale Innovation im NewsLab des WDR. Der Kanal hat 64.800 Follower (Stand Mitte September).

Blockchain sichert Zeugnisse, Diplome und Zertifikate

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Diplome, Zertifikate, PCR-Testergebnisse und das Grundbuch haben eines gemeinsam: Sie müssen fälschungssicher sein. Neue Technologien wie die Blockchain helfen, solche Dokumente zu sichern. Immer mehr Universitäten führen deshalb Blockchain-Diplome ein. Wer hätte vor drei Jahren gedacht, dass ein negativer Testnachweis auf ein Virus einmal eine solche Relevanz im Alltag vieler Menschen weltweit spielen würde? Denn wer seit Spätsommer 2020 fliegen will, muss ein solches Testergebnis vorzeigen. Diese Nachweise müssen fälschungssicher sein – damit sich niemand, der erkrankt ist, mit einem gefälschten Testergebnis einschmuggeln kann. Das ist möglich dank Blockchain-Technologie. Corona-Testzertifikate an Flughäfen In Deutschland kooperiert beispielsweise das Start-up Ubirch aus Köln bei den fälschungssicheren PCR-Testzertifikaten mit einem Testanbieter an fünf

Dohrnii-Tokens als Investment auch für Arme?

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Mit Kryptowährungen sind einige Menschen sehr reich geworden. Zum Beipsiel der Dohrnii-Gründer Dadvan Yousuf, der als Flüchtling in die Schweiz kam. Er möchte Kryptos auch für Arme zugänglich machen. Kryptos und Tokens eigenen sich als Anlage nicht für alle. Das könnte sich ändern. Mit dem Kauf von Kryptowährungen reich werden – davon träumen viele. Einige haben das tatsächlich geschafft. Wie so oft vor allem diejenigen, die zu Beginn eingestiegen sind und damit einen weltweiten Hype ausgelöst haben. Zu ihnen gehört Dadvan Yousuf, Anfang 20, Gründer der Dohrnii Foundation, einer Schweizer Stiftung in Zug. Dohrnii-Gründer wollte aus der Armut heraus Was seine Geschichte besonders macht: Er flüchtete mit drei Jahren mit

Abheften? Scannen! Wie man neue Ordnung in private Akten bringt

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Die Stromrechnung, der Brief von der Versicherung, das Angebot vom Handwerker: Lochen und abheften – das ist altgewohnte Routine. Aber es geht auch anders: Die Digitalisierung macht eine moderne Aktenablage möglich. Ausbildungszeugnisse, Versicherungsverträge, Rentenunterlagen – immer wieder einmal muss man solche Dokumente hervorkramen. Doch nach oft vielen Jahren weiß man dann doch nicht mehr so genau, wo man das gesuchte Papier eigentlich abgelegt hat … Kein Wunder: Jeder fünfte Bundesbürger hat mindestens zehn Aktenordner im Regal stehen, wie eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom zeigt. Im Schnitt haben Privatleute demnach rund 7,7 Aktenordner mit Rechnungen, Banksachen oder Behördenpost zu Hause. Wirklich nötig ist das nicht mehr. „Mit modernen Scannern und

Markt für tokenisierte Immobilien: die Liste der Anbieter

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Von einer Revolution ist die Rede, wenn es um die Tokenisierung von Immobilien geht: geringere Kosten, niedrigere Einstiegshürden, schnellere Abwicklung. Doch wie sieht die Realität aus? Die Hamburg Commercial Bank und das Blockchain Center der Frankfurt School of Finance and Management haben den Markt in einer Studie untersucht. Wieviele Anbieter von Immobilien-Tokens gibt es? Zu dieser Frage liegen nun erstmals Zahlen vor. Ermittelt hat sie die Hamburg Commercial Bank (HCOB) und das Blockchain Center der Frankfurt School of Finance and Management (FSBC). Die Ende September 2021 veröffentlichte Studie zeigt folgende Resultate: Auf Platz 1 der Rangliste befinden sich die USA. Dort gibt es laut Studie 13 Unternehmen, welche Immobilien tokenisieren

Auf Arbeitssuche

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Den Job zu verlieren, das wünscht sich wohl keiner. Leider ist die Zahl der Arbeitssuchenden aber deutlich gestiegen. Eine schwache wirtschaftliche Lage, Betriebsschließungen und Exportrückgänge führen dazu, dass Firmen Mitarbeiter entlassen müssen. Diese sind dann auf die Leistungen und die Hilfe der Arbeitsagentur angewiesen. Aber auch die Agentur befindet sich in einem Wandel. Vor allem die Digitalisierung hat die Arbeitsvermittlung stark verändert. Darauf müssen sich Menschen, die Arbeit suchen, einstellen. Geschlossene Restaurants, Fitnessstudios, Friseursalons und eine Veranstaltungsbranche, die auf Eis liegt: Die Maßnahmen zum Schutz vor dem Corona-Virus hinterlassen auch nach Wiedereröffnungen Spuren bei der deutschen Wirtschaft. Die Bundesarbeitsagentur meldete zwar im Juni 2021 eine Erholung am Arbeitsmarkt, trotzdem liegt die

Gelesen: Klick von Gerd Gigerenzer

Manchmal bietet das Leben merkwürdige Zufälle. Ende Juli hat mir der C. Bertelsmann Verlag das neue Buch von Gerd Gigerenzer, Klick, (Werbe-Link zu Amazon) nach seinem Erscheinen im September zur Rezension angeboten. Das hatte ich schon wieder total vergessen, als ich mir im August Karten für die PhilCologne gekauft habe – und zwar für die Veranstaltung „Kontrolle behalten in der digitalen Welt“. Auf der Bühne saßen eben Gerd Gigerenzer und der Journalist Christian Schiffer.  Die Veranstaltung war super: Christian Schiffer stellte Gigerenzer Fragen rund das Web. Gigerenzers Beispiele erstaunten, verblüfften, ließen schmunzeln. Fast hätte ich mir das dort angepriesene neue Buch Klick von Gerd Gigerenzer gekauft. Habe ich dann aber

Mit NFC-Chip und Blockchain Weinfälschungen entlarven

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Markenkleidung und Wein haben eine Gemeinsamkeit: Sie werden gerne kopiert. Bei Shirts und Hosen sieht man oft schnell, dass es sich um eine Fälschung handelt. Beim Wein und erst recht tokenisierten Wein-Angeboten ist das schwieriger. Schutz vor Weinfälschungen bieten NFC-Chips und – ganz neu – die Blockchain. Wenn Zinsen auf Sparguthaben niedrig sind, schauen Anleger vermehrt nach Anlagealternativen. Das kann Kunst sein, ein Oldtimer, Gold oder eben Wein. Doch alles, was einen Wert hat, wird gerne gefälscht. Das gilt auch für Wein – und macht es für Investoren schwieriger. Denn nicht immer erkennt man bei Weinflaschen auf den ersten Blick, ob der Inhalt der Flasche hält, was das Etikett verspricht.

Wichtige Dokumente sicher aufbewahren

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Ob Brand oder Einbruch: Dokumente können zerstört werden oder verschwinden. Welche Aufbewahrungsmöglichkeiten gibt es? Welche Vor- und Nachteile hat die digitale Archivierung? Eine Expertin der Verbraucherzentrale gibt Tipps. Düsseldorf. Der Originalvertrag der Kapitallebensversicherung, der Kaufvertrag der Eigentumswohnung oder des Hauses und der Kfz- Brief des Autos. Das alles sind Dokumente, die besonderen Schutz benötigen. Denn werden sie gestohlen oder zerstört, ist die Wiederbeschaffung oft zeitaufwendig und teuer. Wie man solche Dokumente sicher aufbewahrt, erklärt Elke Weidenbach, Rechtsanwältin und Referentin für Versicherungen bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Das Bankschließfach als sicherer Aufbewahrungsort Für die Urkunde der Kapitallebensversicherung, das noch in Papierform gehaltene Sparbuch oder auch Dokumente rund um die Immobilie bis hin zum