Geld verdienen mit dem Blog: Zwischen Schleichwerbung und Finanzamt

Schleichwerbung und Steuerhinterziehung sind kein Kavaliersdelikt

Wer professionell bloggt, möchte langfristig betrachtet mit dem Blog Geld verdienen. Doch dabei kommen einige Fragen auf: Wie unabhängig berichtet man denn, wenn man Reisen bezahlt oder Sachwerte geschenkt bekommt? Welche Rolle spielen sponsored posts – und wann ist die Rede von Schleichwerbung? Und was sagt eigentlich das Finanzamt zu alledem? Ich habe zum Thema schon andere Artikel geschrieben: Mit Christian Solmecke beispielsweise habe ich mich über das Thema Schleichwerbung unterhalten, mit einem Steuerberater über die Frage, wie man als Blogger seine Einnahmen richtig versteuert. Auch in der Welt war neulich ein ausgesprochen interessanter Artikel zu diesem Thema.Jetzt habe ich mich ein weiteres Mal mit der Sache auseinandergesetzt und von

Serie eBooks, Teil 5: Die US-amerikanische Steuernummer

Achtung, Steuerthema!

Ja, es war meine eigene Schuld: ich hatte mich nicht richtig schlau gemacht und das falsche Formular ausgefüllt, um eine US-amerikanische Steuernummer zu bekommen. Die benötigt man als Autor, wenn man eBooks über den Apple iBookstore vertreiben will. Das war doof von mir. Denn nach Wochen kam nicht die erwartete Steuernummer per Schneckenpost in den Briefkasten geflattert, sondern ein vierseitiges Standardantwortschreiben, in dem ein Punkt markiert war. Demnach sollte ich irgendwelche Dokumente nachreichen, um eine Ausnahmegenehmigung für irgendetwas zu erhalten.