Projekt Digitalien: Aus und zu Ende

Eine Rückschau: Projekt Digitalien on Dipity. Neun Wochen sind einfach so vorbeigeflogen, scheint mir. Wahnsinn! Heute ist mein letzter Tag im Lädchen in der Körnerstraße. Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachend, weil ich jetzt abends wieder mehr Zeit für mich habe und nicht mehr so viele Workshops gebe. Weil ich meine Arbeit wieder an einem Schreibtisch und nicht an zweien habe. Weil’s im Projekt Digitalien zu kalt war. Weinend, weil ich im Lädchen besser arbeiten konnte: Keine Post- und Paketboten, die dauernd klingeln, keine Züge im Fünf-Minuten-Takt, keine Meinungsumfrageinstitute, die anrufen. Weil ich die Begegnungen mit den Menschen vermissen werde. Weil es prima ist, das Büro

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Projekt Digitalien fordert Improvisationsgeschick

Gestern war ein wilder Tag im Projekt Digitalien: Morgens gab es drei Anmeldungen für das Blogging-Seminar mit Timo Stoppacher. Bei einer der Angemeldeten ging ich davon aus, dass sie nicht kommen würde, da sie schon in der Vorwoche mit den Inhalten etwas überfordert wirkte. Die zweite Dame sagte am frühen Vormittag ab, die dritte angemeldete Teilnehmerin war unschlüssig, ob sie kommen werde, da sie krank war. Zwischenzeitlich war aber eine neue Anmeldung hinzugekommen, so dass der Workshop auf jeden Fall stattfinden sollte.

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Projekt Digitalien: Mobile Reporting im Mini-Workshop

Bevor gleich der Mini-Workshop SEO & Social Media beginnt, hier noch schnell das Mini-Video von Montag, als Timo Stoppacher seinen Vortrag Twitter gegeben hat. Ich habe mit der App Movie360 am Smartphone aufgenommen und mit der App iMovie geschnitten.

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Projekt Digitalien:“Ich will bei Ihnen keinen Computer kaufen“

Drei Wochen mit mindestens acht Mini-Workshops hat das Projekt Digitalien noch vor sich. Für viele Termine gibt es bereits Anmeldungen – oft handelt es sich bei den Teilnehmern um Wiederholungstäter, die mehrere Seminare besuchen. Leider ist es aber schon mehrfach passiert, dass sich Leute angemeldet haben, die dann einfach nicht kamen. Das finde ich sehr schade. Umso erfreulicher waren die letzten Begegnungen mit Passanten, die sich ins Saisongeschäft hereintrauten.

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Projekt Digitalien: YouSpin getestet

Heute habe ich im Rahmen vom Projekt Digitalien die App YouSpin getestet. Endlich. Ich habe die App schon ewig auf dem Handy, aber wie es so oft ist: Irgendwie war nie die richtige Zeit oder das richtige Objekt da. Heute schon: Ich habe eine Tasse aus dem Schaufenster genommen, mit der App rundum einige Fotos gemacht – und das Ergebnis lässt sich hier einbetten und mit der Maus drehen. Dafür, dass das nur die kostenlose Variante ist, finde ich die App nicht schlecht. In der kostenpflichtigen Variante ist noch deutlich mehr möglich, beispielsweise ein nachträgliches Editieren. Die App lässt sich sicherlich gut einsetzen, wenn beispielsweise medizinische Geräte oder technische Details

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Mehr Begegnungen im Projekt Digitalien

„Journalistenbüro? Wie jetzt? Sind Sie Journalistin? Was machen Sie hier?“ – ziemlich aufgeregt ist die Dame, die mit ihrem Sohn am Donnerstag ins Projekt Digitalien stürmt. Sie hatte die Schildchen im Schaufenster gelesen und folgte der Aufforderung, hereinzukommen und Fragen zu stellen. Projekt Digitalien: keine Zeit für einen Vortrag

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