App im Test: Tastemade

Tastemade Screenshot

Tastemade City ist eine App, um schnell und auch unterwegs Videos zu machen. Sie teilt man dann in einer Community und macht so im Prinzip personalisierte, multimediale Reisetipps. Das geht eigentlich ganz einfach: Drückt man den Startknopf, kommt zuerst die Frage, ob man nur 20 Sekunden aufnehmen möchte oder den „Full Scoop“, bei dem man eine Minute Zeit hat, seinen Lieblingsplatz vorzustellen. Ich entscheide für mich letzteres und klicke OK. Jetzt bekomme ich eine Art Regieanweisung: Im ersten Feld kann ich den Ort, die Schrift und die Videomusik ändern. „St. Peter-Ording“ kennt die App nicht, aber sie akzeptiert den Namen. Ich suche mir eine hübsche Schriftart aus, und stelle fest,

App-Test: Viz zur Datenvisualisierung

Screenshot Viz

Zahlen soll man als Diagramme darstellen, hört man als Journalist immer wieder. Denn ein Grafik kann Zusammenhänge und Vergleiche viel besser ausdrücken als die reine Zahl. Zum Glück lassen sich Diagramme recht schnell und einfach mit Apples Numbers oder Excel von Microsoft erstellen. Noch schneller geht es allerdings mit der App Viz für Apple Geräte. Zumindest, wenn man nicht allzu hohe Erwartungen hat.  Wer Viz nutzt, klickt zunächst „New Chart“, dann gibt man „Label“ ein, also die Kennzeichnung der Diagrammmodule. In meinem Fall ist das „Hamburg“, „Berlin“, „Köln und „München“. Bei Quantity wird der entsprechende Wert eingetragen. Kommastellen sind nicht möglich. Wer also beispielsweise einen Preis angeben möchte, muss das in

App-Test: MyAlbum als digitales Fotoalbum

Screenshot MyAlbum

Ein digitales Fotoalbum anlegen und per Link verschicken, das geht sehr einfach beispielsweise mit der App MyAlbum für Apple. Nach dem Einloggen legt das Pluszeichen rechts oben ein neues Album an. Um es zu füllen, bekommt man Zugriff auf die Videos und Fotos auf dem Smartphone. Die klickt man an, danach rechts oben auf das Häkchen. Jetzt laden die gewählten Inhalte in die App, das braucht je nach Menge der Bilder und der Länge der Videos seine Zeit. Zum Weiterlesen: „Es geht nicht ums Bilder machen, sondern darum, Erinnerungen zu teilen„ Manche Medien werden nicht hochgeladen, ich konnte bisher nicht herausfinden, ob das am W-LAN oder der Größe der entsprechenden

App-Test: Storyo

Norwegen mit Storyo

Der Name sagt es schon: Storyo erzählt Geschichten, und zwar aus Bildern. Dazu erlaubt man der App den Zugriff auf die eigene Galerie. Dann gibt man entweder einen Zeitraum vor oder wählt die entsprechenden Fotos einzeln aus. Sind Sie mit Geodaten und Uhrzeit versehen, ordnet Storyo beides automatisch zu und erzählt so eine chronologische Bildergeschichte. Die kann zwischen 15 und 60 Sekunden lang sein, mit Musik unterlegt werden, und es stehen verschiedene Layouts dafür zur Verfügung. Wer das Layout ändern will, klickt allerdings nicht den „Bearbeiten“-Button, sondern den Zurück-Pfeil. Das ist etwas merkwürdig. Sonst ist die App aber wirklich einfach zu bedienen. Ausgespielt wird das Ganze schließlich als Video auf

App-Test: Kitcamera

Wangerooge mit KitCamera

Kitcamera ist eine App, die aus der Handykamera eine Zauberkasten macht. Nicht nur, dass man aus verschiedenen Filmen, Objektiven und Rahmen wählen kann, die App bietet auch sonst sehr viele Funktionen: Beispielsweise wandelt sie Bilder in HDR um, hat einen Selbstauslöser, eine Merfachauslösefunktion oder nimmt Lichtspuren auf und belichtet doppelt. Kitcamera gibt es für Apple Geräte. Viele Funktionen in einer App Die Funktionen in der App sind geteilt: Das kleine Zahnrad verbirgt alle Kamerafunktionen, beispielsweise HDR, Langzeitbelichtung oder Low Noise. Rahmen, Objektiv und Film sind gut versteckt in einem kleinen Fach rechts, das man schnell übersehen kann. Film und Objektiv lassen sich nachträglich bei der Bildbearbeitung anwenden, die Kamerafunktionen nur

App-Test: Cinemagram

Effekte

Eine App, die Gehirnschmalz benötigt! Nicht, weil sie kompliziert zu bedienen wäre, nein, es ist vielmehr nicht einfach, das passende Motiv zu finden. Cinemagram macht nämlich eine Art Mini-Video. Im Anschluss kann der Nutzer bestimmen, welcher Teil des Filmes sich bewegen, und was ein Standbild sein soll. Das Ergebnis ist, wenn das richtige Motiv gewählt wurde, verblüffend. Cinemagram gibt es für Apple-Geräte und für Android. Wie Cinemagram funktioniert Ist die App geöffnet, klickt man die bunte Blume unten in der Mitte des Bildschirms und nimmt das kurze Video auf. Alternativ kann mein Video von der Festplatte wählen. Dann kann man Text hinzufügen oder das Video mit „Edit“ bearbeiten. Hier legt

App-Test: PicPlayPost

Effekte

Eine nette App mit interessanten Effekten ist PicPlayPost. Sie schafft es, Standbilder und Videos in einem Bild zu vereinen. PicPlayPost gibt es für Apple und Android. Um eine solche Collage zu machen, wählt man zunächst eines von vielen vorgegebenen Layouts aus. So lassen sich bis zu neun Motive miteinander kombinieren. Durch Doppelklick auf das entsprechende Feld kommt man zu den Dateien auf dem Smartphone und wählt die gewünschten aus.

App-Test: Instapan

Screenshot Instapan

Ich liebe Panoramaufnahmen. Und weil ich das Ergebnis meistens so schön finde, möchte ich es oft gerne bei Instagram posten. Das ist aber natürlich wenig sinnvoll: Würde das Panoramabild in voller Länge ins Instagram-Quadrat passen, wäre es in der Höhe so klein, dass man nichts mehr darauf erkennen könnte. Doch dafür gibt es eine durchaus charmante Lösung, wie ich finde. Und sie heißt Instapan. Die App gibt es nur für Apple-Geräte und sie ist kostenlos. Die Bedienung ist ausgesprochen einfach: Man macht zuerst ein Panorama-Foto. Ich empfehle dafür die App Panorama. Hier gibt es allerdings die Besonderheit, dass man das Panorama manuell auf der Festplatte speichern muss. Es liegt dann

App-Test: HandyPhoto

Handyphoto

Ich weiß nicht, was die Macher der App HandyPhoto sich bei diesem Namen gedacht haben – aber sie ist gut. Zwar ist es gar nicht so einfach, sie aufgrund des Namens zu finden, dafür kann sie deutlich mehr als viele andere Bildbearbeitungsapps. Die App gibt es für Android und Apple. HandyPhoto kann alles, was man von einer Bildbearbeitungsapp erwartet: Bild laden, Belichtung, Sättigung, Kontrast und so weiter anpassen also. Auch zuschneiden kann man die Bilder beliebig und Rahmen gibt es auch in ganz unterschiedlichen Versionen. Die App kann aber noch viel mehr: beispielsweise Dinge aus dem Bild entfernen, die da nicht sein sollen, oder andere kopieren und verschieben. Dazu ist