App-Test: HandyPhoto

Handyphoto
Kleine Welt mit Handyphoto

Ich weiß nicht, was die Macher der App HandyPhoto sich bei diesem Namen gedacht haben – aber sie ist gut. Zwar ist es gar nicht so einfach, sie aufgrund des Namens zu finden, dafür kann sie deutlich mehr als viele andere Bildbearbeitungsapps. Die App gibt es für Android und Apple.

HandyPhoto kann alles, was man von einer Bildbearbeitungsapp erwartet: Bild laden, Belichtung, Sättigung, Kontrast und so weiter anpassen also. Auch zuschneiden kann man die Bilder beliebig und Rahmen gibt es auch in ganz unterschiedlichen Versionen.

Die App kann aber noch viel mehr: beispielsweise Dinge aus dem Bild entfernen, die da nicht sein sollen, oder andere kopieren und verschieben. Dazu ist aber im wahrsten Sinne des Wortes Fingerspitzengefühl am Smartphonedisplay notwendig. Zugegeben: Das sind Dinge, die ich selbst am PC nur sehr selten mache. Darum habe ich auch kaum Anwendungsmöglichkeiten am Smartphone dafür.

Handyphoto
Handyphoto HDR

Was ich aber an der App schätze, sind wieder einmal die Filter. Hier geht es jedoch nicht um verschiedene Farbnuancen wie bei vielen anderen Apps, sondern eher um Effekte. Besonders die Effekte „Kleine Welt“ und „HDR“ machen aus manchen Fotos echte Hingucker. Auch die Texturen sind interessant, denn sie lassen ein Bild so aussehen, als ob es beispielsweise auf einen Bretterzaun gemalt wäre oder auf eine Mauer.

Das Ergebnis lässt sich speichern, per Mail versenden und über Facebook, Twitter, Tumblr und Instagram teilen.

Die App kostet fürs iPhone 2,99 Euro. Im Google Play Store kostet sie 2,89 Euro.

BettinaBlass

Wirtschaftsjournalistin, Dozentin für Internetthmen und Buchautorin.

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