Auf Wohnungssuche im Kölner Speckgürtel

Nicht mitten in der Stadt und zugleich nicht zu weit vom Geschehen entfernt – der Kölner Speckgürtel erfreut sich großer Beliebtheit. Wer eine Immobilie in der Nähe der Domstadt kaufen möchte, sollte sich deshalb beeilen. Eine Wohnung oder gar ein Haus in Köln kaufen? Dazu gehört neben sehr viel Glück vor allem eine ganze Menge Geld: Auf ErstRaum.de, dem regionalen Immobilienportal für Köln und Bonn, beispielsweise kosten 50 Quadratmeter ab 260.000 Euro aufwärts, größere Wohnungen mindestens 300.000 Euro – selbst eine halbe Million ist keine Seltenheit mehr. „Die Nachfrage ist deutlich höher als das Angebot“, sagt Thomas Tewes, Hauptgeschäftsführer des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins von 1888. „Und das wird auch so bleiben.“ Im Stadtgebiet

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Immobilien in Köln und Bonn: Gute Zeiten für Verkäufer

Bonn wird gern als überschaubar beschrieben, Köln ist die deutlich größere, eher quirlige Stadt und liegt circa 30 Kilometer weiter nördlich. Beide Orte verbinden vier Dinge: der Rhein, der Flughafen, die Liebe zum Karneval – und hohe Immobilienpreise. Wer hier Wohnraum sucht, braucht gute Nerven und Geld oder muss Abstriche machen. Verwunderlich ist das nicht: Köln und Bonn bieten jeweils auf ihre Art eine Menge Lebensqualität. Den gesamten Artikel lest Ihr auf der Seite meines Kunden meinkoelnbonn.de.

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Gemeinschaftseigentum: Mitgefangen, mitgehangen

Wer eine Wohnung in einer größeren Anlage kauft, sollte sich gut anschauen, mit wem man zukünftig im selben Haus wohnt. Denn üblicherweise werden alle Kosten fürs Gemeinschaftseigentum aufgeteilt. Das kann manchmal ziemlich unfair sein. Die Kostenverteilung zu ändern, ist jedoch ein ziemlicher bürokratischer Akt. Dafür können sich Eigentümergemeinschaft aber Anschaffungen leisten, die einzelne Eigentümer nicht hätten schultern können – wie zum Beispiel eine Pelletheizung, kleine Windkraft- oder Photovoltaikanlagen. Und bei Schäden springen häufig Versicherungen ein. Eine Eigentumswohnung hat man nie für sich alleine. Zwar darf man im sogenannten Sondereigentum, also dem Teil des Hauses, den man mit niemandem teilen muss, im Prinzip machen, was man möchte – solange man beispielsweise

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„Man muss beim Immobilienkauf die Emotionen ausschalten“

Tom Friess ist Geschäftsführer beim VermögensZentrum und ein großer Fan von Immobilien im Altersvorsorge-Portfolio. Allerdings rät er dazu, sich beim Haus- oder Wohnungskauf gerade in Schrumpfungsregionen nicht von Emotionen leiten zu lassen. In Deutschland stehen speziell auf dem Land immer häufiger Immobilien leer. Trotzdem setzen Sie auf die Immobilie als Altersvorsorge. Ist das sinnvoll? Absolut. Allerdings kann man das nicht generell für jedes Objekt und jede finanzielle Situation sagen. Man muss sich dessen bewusst sein, dass man eine Immobilie nicht einfach in eine Region mit steigenden Preisen verschieben kann, man kann sie auch nicht von heute auf morgen verkaufen. Und man darf nicht sein ganzes Vermögen in eine Immobilie stecken.

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