Verbraucherjournalistische Themen mit Nutzwert

Damit Ihren Lesern ein Licht aufgeht

Verbraucherthemen aus den Ressorts private Finanzen, Immobilien und digitales Leben nutzwertig aufbereiten, das ist das Ziel des Journalistenbüros von Bettina Blaß, Wirtschaft verstehen! Schließlich soll der Leser die komplexen Sachverhalte des Alltags durchschauen, um eigenständig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Sie interessieren sich für eine Übersicht meiner aktuellen Kunden?

Aktuelle Artikel:

Pinterest: mehr als Rezepte und Basteltipps

(DJV-NRW Journal 4/2020)

Für viele ist Pinterest nur ein weiteres zeitfressendes soziales Netzwerk, andere halten es für einen digitalen Treffpunkt von Back- und Bastelfreunden. Wieder andere versuchen, es beruflich einzusetzen. Im Bereich Medien und PR könnten das allerdings deutlich mehr sein. Denn Journalistinnen und Journalisten, Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen PR und Bildjournalismus sowie journalistische Bloggerinnen und Blogger können Pinterest auf dreierlei Weise sinnvoll nutzen: bei der Themenplanung, bei der Recherche und auch bei der Selbstvermarktung.

Energetisch sanieren

(Der Freie Zahnarzt 7-8/2020)

Ist die Immobilie gut gedämmt, spart das Energiekosten. Gleichzeitig entlastet eine Sanierung die Umwelt, denn es wird so CO2 eingespart. Allerdings ist eine Wärmedämmung auch teuer, und bis sich die Kosten amortisieren, dauert es oft einige Zeit. Darum ist finanzielle Unterstützung, beispielsweise von der KfW, ein interessanter Aspekt.

Günstig Spaß haben

(Wirtschaftszeitung AKTIV, 22. Juli 2020)

Rabatte: Groupon macht viele Freizeitaktivitäten preiswerter

Multibanking per App: Was ist das und wie funktioniert es?

(aktiv-online.de, 22. Juli 2020)

Mit einer einzigen App alle Girokonten bei unterschiedlichen Banken und womöglich noch das Wertpapierdepot verwalten, das klingt bequem. Wie das geht und worauf man achten sollte, erklären zwei Experten.

Daheim daheim

(Verbraucherblick 6/2020)

Fernreise? In diesem Sommer auf keinen Fall. Europa? Vielleicht – wenn die Landesregierungen sich einigen können. Was sicher geht, ist Urlaub in Deutschland. Allerdings werden die Unterkünfte in einigen Regionen knapp. Man kann aber auch zu Hause Urlaub machen. Dann braucht man eben ein bisschen Fantasie, um sich die Zeit so angenehm und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. verbraucherblick hat Tipps für Sie gesammelt.

Engpass wegen Corona

(Verbraucherblick 5/2020)

Arbeitnehmer sind in Kurzarbeit, Selbstständige haben Einkommenseinbußen, weil die Einnahmen wegen der Corona-Krise ausbleiben. Und die Rücklagen sind fast aufgebraucht? Dann kann es eng werden beispielsweise mit laufenden Krediten für das Eigenheim, für eine eigene Praxis oder für ein Café. Bevor man die Raten nicht mehr bezahlen kann, sollte man handeln – und zwar so früh wie möglich. Eine Lösung von der Stange gibt es dabei allerdings nicht. Vielmehr muss jeder Fall einzeln betrachtet werden.

Für Kommunikation oder konkretes Arbeiten

(Der Freie Zahnarzt 6/2020)

Videokonferenzen. Ob man mit Kolleginnen die Abläufe in der Praxis planen muss oder einfach mal Oma wiedersehen: Videochats haben in Zeiten von Homeoffice und Kontaktminimierung Zulauf wie nie. Doch welches Angebot eignet sich wofür genau, und wo liegen die Fallstricke? Ein Überblick.

Einfach flüssig sein

(Der Freie Zahnarzt 6/2020)

Bargeldloses Bezahlen. Die Kreditkarte erleichtert den digitalisierten Alltag und verhindert in Corona-Zeiten Kontakte. Wer das Smartphone nutzt, um Dienstleistungen oder Produkte zu kaufen, hat in der Regel mehrere Bezahlmöglichkeiten. Eine ist die Kreditkarte. Bei deren Wahl sollte man einige Dinge beachten.

Kreditkarte im Alltag: der Praxistest

(meinkoelnbonn.de 6/2020)

Früher gab es nur wenige Geschäfte, in denen man mit der Kreditkarte in Deutschland bezahlen konnte. Das hat sich geändert. Fast jedes Geschäft akzeptiert inzwischen auch für Kleinbeträge die Kreditkarte – meist kontaktlos. Zudem schlägt die Stunde der Kreditkarten auch immer häufiger dann, wenn sicher im Internet bestellt werden will. In welchen Situationen sie Ihnen außerdem den Alltag erleichtern können, haben wir hier für Sie zusammengetragen.

Coronakrise: Wenn Stundungen teuer werden

(DJV-NRW Journal 3/2020)

Kurzarbeit beim Kölner Stadt-Anzeiger, bei RTL und vielen anderen Medienhäusern. Wegbrechende Aufträge für freie Journalistinnen und Journalisten – speziell in den Ressorts Kultur und Sport. Aber auch Selbstständige im PR-Bereich sind betroffen, wenn bei ihren Auftraggebern das entsprechende Budget gekürzt wurde. Christian Weihe, Justiziar beim DJV-NRW, bekommt momentan viele Anrufe mit Fragen, die vor wenigen Monaten noch kein Thema waren: „Kurzarbeit und Corona-Soforthilfen machen derzeit einen großen Teil unserer Arbeit aus“, sagt er.

Schippern, Surfen, Segeln

(Der freie Zahnarzt 5/2020)

Urlaub am Wasser. Die Corona-Krise hat auch sämtliche Urlaubsplanungen durchkreuzt. Dennoch lohnt es sich gerade jetzt, nach vorne zu gucken und über das nächste Reiseziel nachzudenken. Wer ans Wasser will, muss nicht immer Strandurlaub machen. Wie wäre es mit Ferien auf dem Hausboot? Oder unterwegs mit dem Segelschiff?

Wenn Aktien in den Keller rauschen

(Der freie Zahnarzt 5/2020)

Risikomanagement. 11. September, Lehmann-Pleite, Corona: Die Welt hat den nächsten Börsencrash. Zwar gab es seit Anfang März zwischendurch auch kurze Phasen des Anstiegs, aber von den Höchstständen Anfang 2020 sind die Kurse weit entfernt. Was tun?