Verbraucherjournalistische Themen mit Nutzwert

Damit Ihren Lesern ein Licht aufgeht

Verbraucherthemen aus den Ressorts private Finanzen, Immobilien und digitales Leben nutzwertig aufbereiten, das ist das Ziel des Journalistenbüros von Bettina Blaß, Wirtschaft verstehen! Schließlich soll der Leser die komplexen Sachverhalte des Alltags durchschauen, um eigenständig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Sie interessieren sich für eine Übersicht meiner aktuellen Kunden?

Aktuelle Artikel:

Auf ewig im Netz?

(Verbraucherblick 10/2020)

Facebook, Twitter, ein eigener Blog: Sollen diese Profile nach dem eigenen Tod weiter online bleiben oder dürfen die Erben sie löschen? Und was ist, wenn auf eBay nach dem Tod noch Produkte verkauft werden? Was passiert, wenn der Vertrag mit dem Stromanbieter online geschlossen wurde? Ohne Zugangsdaten zu den Internetkonten, können Erben oft nur schwer etwas ausrichten. Wer seinen Hinterbliebenen helfen möchte, sollte seinen digitalen Nachlass noch zu Lebzeiten organisieren. Das jedoch ist ein schmaler Grat – schließlich soll man seine Zugangsdaten nicht offen aufbewahren.

Gemeinsamer letzter Wille

(Verbraucherblick 10/2020)

Seinen Nachlass will man nach dem Tod in guten Händen wissen. Ehepartner oder eingetragene Lebenspartner wollen außerdem oft sicherstellen, dass der oder die Überlebende gut abgesichert ist. Nicht, dass beispielsweise das Haus verkauft werden muss. Darum setzen sie sich gegenseitig als Alleinerben ein. Eine besondere Möglichkeit dazu bietet das sogenannte Berliner Testament. Es hat allerdings Konsequenzen für die Kinder. Welche Vor- und Nachteile hat diese Nachlassregelung?

Der Spion im Smartphone

(Verbraucherblick 10/2020)

Nachts gehen im ganzen Haus die Lichter an und die Musik dröhnt plötzlich los? Die Heizkostenrechnung ist extrem hoch, obwohl man selbst kaum geheizt hat? Was nach technischen Defekten klingt, hat häufig menschliche Verursacher: Der Ex-Partner zum Beispiel, ein Kollege, die Nachbarn oder andere boshafte Mitmenschen können sich nämlich oft überraschend einfach Zugriff auf das Smartphone, das Tablet oder die Smart- Home-Steuerung verschaffen – und darüber am Leben anderer teilnehmen oder ihnen eben dieses zur Hölle machen.

Da steht ein Pferd aufm Flur

(Verbraucherblick 10/2020)

Das Schuhregal, die Getränkekisten, der Kinderwagen oder im Winter die Pflanzen: Im Treppenhaus, Fahrrad- oder Wäschekeller sowie in Fluren stolpert man in Mehrparteienhäusern gerne mal über eine ganze Menge Dinge, die an diesen Stellen eigentlich nichts verloren haben. Manchmal dürfen sie trotzdem dort stehen. Was erlaubt ist und was nicht, lässt sich selten allgemein beantworten. Oft müssen sich Vermieter und Mieter einigen – doch auch das ist nicht immer einfach.

Was finanzielle Unterstützung der Bauherren fürs Klima bringt

(faz.net 9//2020)

Zuschüsse, Kredite, Steuererleichterung und eine gesenkte Mehrwertsteuer: Um bei Gebäuden die Treibhausgasemissionen bis 2030 deutlich zu senken, wird Bauherren viel Unterstützung geboten. Allerdings überzeugen nicht alle Angebote.

„Für Bauherren ist sie eine Art Siegel“

(faz.net 9/2020)

Nach der energetischen Sanierung einer Immobilie müssen die Handwerker eine Fachunternehmererklärung ausstellen. Warum Bauherren sie gut aufbewahren sollten und was es dabei sonst noch zu beachten gibt, erklärt Peter Pannier, Senior-Experte Energieeffiziente Gebäude bei der Deutschen Energie-Agentur dena.

Arbeiten von Zuhause: Was in einer Mietwohnung erlaubt ist

(aktiv-online.de 13/2020)

Arbeiten im Homeoffice erlebt durch Corona einen Aufschwung. Ist eine berufliche Tätigkeit in einer Mietwohnung erlaubt? Wie sollte sich der Mieter verhalten, um Ärger mit dem Vermieter zu vermeiden? Eine Expertin klärt auf.

Navigieren mit Google Maps: So kommen Sie einfacher ans Ziel

(aktiv-online.de, 7. Oktober 2020)

Bequem mit dem Auto den Weg finden? Mit den Informationen von Google Maps und Apple Karten kein Problem. Doch die Apps können mehr: etwa das Auto finden oder Routen planen. Zwei Experten erklären praktische Hilfen.

Wandern im Westen

(Verbraucherblick 9/2020)

Urlaub in Deutschland? Aber gerne! Und es muss ja nicht immer die Ostsee sein oder die Nordseeinseln und auch nicht der Bayerische Wald. Nordrhein-Westfalen hat viel Natur zu bieten – für Wanderfreunde und Radfahrer. Und überlaufen ist es dort erfreulicherweise noch nicht. Wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen, lohnt es sich, die Wanderstiefel an- und den Rucksack aufzuziehen. Kommen Sie mit raus in die Natur, in die Eifel, in den Teutoburger Wald oder ins Siegerland und Sauerland.

(Verbraucherblick 9/2020)

Bereits jeden fünften Verbraucher treffe die Corona-Krise finanziell, heißt es beim Verbraucherzentrale Bundesverband nach einer Umfrage im Juni 2020. Der Deutsche Mieterbund macht darauf aufmerksam, dass jede zehnte Beratung in Zusammenhang mit Zahlungsproblemen wegen Corona stehe. Das ist kein Wunder, schließlich zieht sich Kurzarbeit nach Angaben des ifo Instituts durch viele Branchen – von der Gastronomie über den Fahrzeugbau bis zum Einzelhandel. Geschätzt seien 7,3 Millionen Arbeitnehmer im Mai betroffen gewesen. Diese Zahl sank laut ifo Institut im Juli immerhin auf 5,6 Millionen Menschen. Doch wer weniger Geld bekommt, muss besser haushalten.

Mit Robo-Advisor an die Börse

(Verbraucherblick 9/2020)

Digitale Helfer sollen das erreichen, was für viele Menschen schwierig ist: ein ansehnliches Vermögen aufbauen. Tatsächlich haben die sogenannten Robo-Advisor Vorteile. Wunder können die digitalen Anlageberater jedoch nicht vollbringen. Schließlich stehen den positiven Aspekten auch Nachteile gegenüber. Ob die Vermögensverwaltung via Algorithmus für einen Anleger sinnvoll ist oder nicht, hängt von Vorwissen, Zielen, Risikobereitschaft und weiteren Faktoren ab.

Wie man einen Haushalt auflöst

(Der Freie Zahnarzt 9/2020)

Fast jeden kann es treffen: Die Eltern, die Geschwister oder der Partner stirbt – und man muss ihren Haushalt auflösen oder ihn zumindest verkleinern. Oft sind die Wohnungen voll mit Kleidung, Möbeln und Nippes. Natürlich könnte man alles einfach in den Müll werfen. Doch viele Dinge haben einen emotionalen, manche sogar monetären Wert. Und dann?