Verbraucherjournalistische Themen mit Nutzwert

Damit Ihren Lesern ein Licht aufgeht

Verbraucherthemen aus den Ressorts private Finanzen, Immobilien und digitales Leben nutzwertig aufbereiten, das ist das Ziel des Journalistenbüros von Bettina Blaß, Wirtschaft verstehen! Schließlich soll der Leser die komplexen Sachverhalte des Alltags durchschauen, um eigenständig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Sie interessieren sich für eine Übersicht meiner aktuellen Kunden?

Aktuelle Artikel:

Ständig Ärger mit dem Mietwagen

(Der Freie Zahnarzt 11/2019)

Vielleicht verliert der Reifen Luft, möglicherweise wird man in einen Unfall verwickelt: Wer mit dem Mietwagen unterwegs ist, muss sich oft mit Verleihfirma, Polizei und Versicherungen herumschlagen. Hier erfahren Sie, wie man sich wappnet.

Jetzt Kälte kaufen

(Wirtschaftszeitung AKTIV 12/2019)

Der Einbau einer Klimaanlage ist meistens möglich – aber nicht ohne Weiteres erlaubt.

Weltweit wachsen

(Frankfurter Allgemeine Zeitung Verlagsspecial: Familienunternehmen – Tradition trifft Zukunft, 30. Oktober 2019)

Mit dem Preis „Entrepreneur des Jahres“ werden jedes Jahr besonders innovative Mittelständler ausgezeichnet. Ehemalige Preisträger erzählen, welche Bedeutung das internationale Geschäft für sie hat.

Immobilien in Köln und Bonn: gute Zeiten für Verkäufer

(meinkoelnbonn.de, Oktober 2019)

Bonn wird gern als überschaubar beschrieben, Köln ist die deutlich größere, eher quirlige Stadt und liegt circa 30 Kilometer weiter nördlich. Beide Orte verbinden vier Dinge: der Rhein, der Flughafen, die Liebe zum Karneval – und hohe Immobilienpreise. Wer hier Wohnraum sucht, braucht gute Nerven und Geld oder muss Abstriche machen. Verwunderlich ist das nicht: Köln und Bonn bieten jeweils auf ihre Art eine Menge Lebensqualität.

Auf Wohnungssuche im Kölner Speckgürtel

(meinkoelnbonn.de, Oktober 2019)

Nicht mitten in der Stadt und zugleich nicht zu weit vom Geschehen entfernt – der Kölner Speckgürtel erfreut sich großer Beliebtheit. Wer eine Immobilie in der Nähe der Domstadt kaufen möchte, sollte sich deshalb beeilen.

Unter sengender Sonne: Urlaub in Dubai und Abu Dhabi

(Der freie Zahnarzt 10/2019)

Das höchste Hochhaus der Welt, die größte Mail, der schwerste Goldring weltweit – Dubai übertrifft den Rest der Welt in vielerlei Hinsicht. Hinzu kommt die Nähe zu Abu Dhabi, einem zweiten Emirat mit mindestens vier Top-Sehenswürdigkeiten.

Was tun bei Wasserschaden oder Feuer?

(Der freie Zahnarzt 10/2019)

Gemietete Räume. Wenn ein Feuer oder ein Rohrbruch in Mieträumen Schaden anrichtet, kann es zwischen Mieter und Vermieter schnell ungemütlich werden. Es geht um Zeit und Geld.

Mitgefangen, mitgehangen

(Verbraucherblick 9/2019)

Wer eine Wohnung in einer größeren Anlage kauft, sollte sich gut anschauen, mit wem man zukünftig im selben Haus wohnt. Denn üblicherweise werden alle Kosten fürs Gemeinschaftseigentum aufgeteilt.

Geerbte Versicherungen

(Der Freie Zahnarzt 9/2019)

Was gilt bei welcher Police? Wie lange laufen Verträge, weiter? Stirbt ein Angehöriger, kommt nicht nur Trauer ins Haus sondern oft auch ein Erbe. Das kann ziemlich bürokratisch ausfallen, zum Beispiel, wenn man Versicherungen erbt.

Bis zum Ende

(Verbraucherblick 9/2019)

Wenn eine Krankheit nicht heilbar ist und unaufhaltsam fortschreitet, ist das für den Patienten schlimm – aber auch für seine Angehörigen. Palliativmedizinische Betreuung kann dann ein Weg sein, die Situation besser zu ertragen.

Direktinvestments locken mit Rendite

(Verlagsspecial FAZ, FAZIT Communication, September 2019)

Die Zinsen für sicheres Festgeld sind noch immer niedrig: Wer zwei Prozent für eine Laufzeit von fünf Jahren bekommt, kann sich glücklich schätzen. Viele Angebote liegen noch deutlich darunter. „Kein Wunder also, dass sich in einer solchen Niedrigzinsphase Anleger für lukrativer klingende Produkte interessieren“, sagt David Riechmann. Er ist bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen Referent für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Regeln fürs Enterben

(Verbraucherblick 8/2019)
Bei dem Wort „enterben“ fallen wahrscheinlich jedem erst einmal Familientragödien ein – Zoff, Unfrieden und vielleicht sogar körperliche Misshandlungen. Dabei kann es gute Gründe dafür geben, die gesetzliche Erbfolge auszuschalten. In einem Testament beispielsweise kann man festlegen, dass die Nächsten nichts erben sollen, obwohl das Gesetz das eigentlich so vorsieht. Worauf es ankommt, wenn man andere als die gesetzlichen Erben im Nachlass bedenken möchte.

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