Verbraucherjournalistische Themen mit Nutzwert

Damit Ihren Lesern ein Licht aufgeht

Verbraucherthemen aus den Ressorts private Finanzen, Immobilien und digitales Leben nutzwertig aufbereiten, das ist das Ziel des Journalistenbüros von Bettina Blaß, Wirtschaft verstehen! Schließlich soll der Leser die komplexen Sachverhalte des Alltags durchschauen, um eigenständig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Sie interessieren sich für eine Übersicht meiner aktuellen Kunden?

Aktuelle Artikel:

Sinnvolles Enterben

(Der Freie Zahnarzt 2/2020)

„Du bist enterbt!“. Was nach großem Drama klingt, ist gar nicht so einfach umzusetzen. Es gibt aber einige gute Gründe, die gesetzliche Erbfolge zu umgehen. Speziell in Patchworkfamilien sollte man den Nachlass gut regeln.

Achtung Wild!

(Verbraucherblick 2/2020)

Besonders in der dunklen Jahreszeit, gern in der Dämmerung oder bei Nacht, ist es auf der Landstraße schnell passiert: Ein Wildtier überquert die Fahrbahn, der Autofahrer bemerkt den Hirsch, das Wildschwein oder den Fuchs zu spät, kann nicht mehr rechtzeitig bremsen. Es kommt zum Zusammenstoß. Mit etwas Glück ist es nur ein Blechschaden und man kommt mit dem Schrecken davon. Doch ein Wildunfall ist nicht nur lästig, sondern kann auch gefährlich werden – und mitunter ziemlich teuer. Denn die Versicherung zahlt nicht immer.

Nobelküste ohne Bling-Bling

(Verbraucherblick 2/2020)

Rolling Stones, Brigitte Bardot oder Grace Kelly: Die azurblaue Côte d’Azur im Süden Frankreichs ist bekannt als Reiseziel der Schönen und Reichen. Weniger bekannt ist, dass man dort auch als ganz gewöhnlicher Tourist gut Urlaub machen kann – zumindest außerhalb der Hauptsaison. Die Küste lässt sich nämlich gut mit dem ÖPNV entdecken. Busse und Bahnen fahren für wenig Geld und recht komfortabel in die Nachbarstädte.

Alternativ Leben und Bauen in Köln und Bonn

(meinkoelnbonn.de, 20. Februar 2020)

Genossenschaft, Co-Housing oder Mehrgenerationenwohnen – Möglichkeiten alternativer Bau- und Lebensformen gibt es inzwischen reichlich. Welche Ausprägungen davon in der Region zu finden sind, hat meinKölnBonn unter die Lupe genommen.

Leben im Tiny House

(meinkoelnbonn.de, 20. Februar 2020)

„Reduktion muss keine Einschränkung sein“, meint Tischlermeister Michael Heller. Er betreibt in Köln eine Manufaktur, die so genannte Tiny Houses, also Mini- bzw. Modulhäuser, herstellt. Ein Wohnkonzept mit Zukunft?

Nachhaltige Immobilien: Auch auf die inneren Werte kommt‘s an

(meinkoelnbonn.de 2/2020)

Nachhaltiges Bauen und Wohnen liegt voll im Trend. Immer öfter ist in diesem Zusammenhang von Green Buildings die Rede. Was versteht man darunter und wo sind solche Gebäude in Köln und Bonn zu finden?

Belohnung für treue Käufer

(FAZ 18. Februar 2020)

Kundenkarten helfen sparen – sind aber nicht immer so gut, wie viele denken.

Was bedeutet Steuerfreibetrag? Tipps und Tricks für Arbeitnehmer

(aktiv-online.de, 11. Februar 2020)

Mit Steuerfreibeträgen kann man die monatliche Steuerlast verringern und braucht nicht auf die Erstattung zu viel gezahlter Steuern warten. Alles Wichtige, was man darüber wissen sollte, erklärt eine Expertin des Lohnsteuerhilfevereins.

Keine Sterne in Athen

(Verbraucherblick 1/2020)

Jeder freut sich auf den Urlaub. Das ist die Zeit des Jahres, die man mit den Liebsten genießen möchte. Dazu hat man sich aus der Flut von Feriendomizilen eines ausgesucht, oft anhand persönlicher Vorlieben und Bewertungen im Netz. Doch manchmal sieht das Hotel in der Realität ganz anders aus als im Reisekatalog oder im Internet. Unter Umständen hat man dann einen Anspruch auf Entschädigung. Um diese zu bekommen, braucht man aber gute Nerven und bestenfalls auch eine Rechtsschutzversicherung.

Platz schaffen

(Wirtschaftszeitung AKTIV, Januar 2020)

Hausrat. Was man nicht mehr benötigt, aber aufheben will, kann man einlagern – per „Self Storage“.

CO2-Ausgleich: Wie man klimafreundlich reisen kann

(aktiv-online.de, 14. Januar 2020)

Acht Prozent der weltweiten CO2-Emissionen sollen auf den Tourismus zurückfallen, hat die Universität im australischen Sydney schon 2018 herausgefunden. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass wir oft weite Strecken zurücklegen, wenn wir in den Urlaub fahren – egal, ob wir dazu das Auto nehmen, den Flieger oder ein Kreuzfahrtschiff.

Klimafreundlicher reisen

(Verbraucherblick 12/ 2019)

Urlaubsreisen sind wohl kaum möglich, ohne seinen ökologischen Fußabdruck deutlich zu verschlechtern. Insbesondere Flugzeuge und Kreuzfahrtschiffe gelten als CO2-Schleudern und somit als Klimakiller. Trotzdem möchten längst nicht alle auf den Urlaub mit dem Flieger oder dem Schiff verzichten. Einige Unternehmen bieten an, den CO2-Ausstoß zu kompensieren, indem eine zusätzliche Summe zum Reisepreis für ein Umweltprojekt in einem Entwicklungsland gespendet wird. Wie sinnvoll ist das?

%d Bloggern gefällt das: