Verbraucherjournalistische Themen mit Nutzwert

Damit Ihren Lesern ein Licht aufgeht

Verbraucherthemen aus den Ressorts private Finanzen, Immobilien und digitales Leben nutzwertig aufbereiten, das ist das Ziel des Journalistenbüros von Bettina Blaß, Wirtschaft verstehen! Schließlich soll der Leser die komplexen Sachverhalte des Alltags durchschauen, um eigenständig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Sie interessieren sich für eine Übersicht meiner aktuellen Kunden?

Aktuelle Artikel:

Von Panne bis Unfall
(Verbraucherblick 4/2018)

Vielleicht verliert nur der Reifen Luft, möglicherweise wird man aber auch in einen Unfall verwickelt: Mit dem Mietwagen im Urlaub ist man selten gefeit vor Ärger. Manchmal hat man die Straßenvorschriften des Reiselandes nicht gekannt und missachtet – manchmal kann man aber gar nichts dafür. Doch mit dem Mietwagen- verleiher, der Polizei und eventuell Versicherungen muss man sich dann trotzdem auseinandersetzen. Was Sie bei Ärger mit dem Mietwagen am besten tun und wie Sie zu Ihrem Recht kommen, erklärt verbraucherblick.

Leinen los!
(Verbraucherblick 4/2017)

Beim Thema Kreuzfahrt denken viele Deutsche noch immer an das Traumschiff, das in den 1980ern über die Meere schipperte und als Straßenfeger im Fernsehen lief. Damals war eine Schiffsreise für viele noch unerschwinglich. Heute gibt es ein breites Angebot für fast jeden Geschmack. Und auf vielen Schiffen geht es größtenteils deutlich lockerer zu als damals auf der MS Berlin. Kein Wunder, dass Kreuzfahrten sich großer Beliebtheit erfreuen. verbraucherblick gibt Spartipps und erklärt wichtige Begriffe für Einsteiger

Inklusive Smarthome-Paket
(Verbraucherblick 4/2018)

Die Wohnung per Handy und Kamera von fern überwachen, das Licht bei Abwesenheit unregelmäßig ein- und ausschalten lassen, die Heizung regeln oder das Fenster von unterwegs schließen: Im Smarthome ist eine ganze Menge möglich. Auch Versicherungen haben an diesem Markt ein gewisses Interesse und bringen neue Angebote auf den Markt. verbraucherblick hat sich die neuen Versicherungen einmal näher angesehen.

Wenn das Gepäck auf der Strecke bleibt
(Der freie Zahnarzt, April 2018)

Koffer weg, was nun?Drei Koffer hatte eine Familie aus Düsseldorf am Flughafen aufgegeben. Doch in Barcelona am Gepäckband wartete sie umsonst: Das Gepäck inklusive Kinderwägen und Kindersitze hatte den Weg nicht zeitgleich mit ihr gemacht.

Was Mieter im Garten dürfen
(Wirtschaftszeitung AKTIV, 31. März 2018)

Ein Experte erklärt wichtige regeln für den Alltag.

Mobilität wird komfortabler
(Verbraucherblick 3/2018)

Mario Sela ist Bereichsleiter Mobilität bei Bitkom, dem Bundesverband Informa- tionswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien. Mit ihm hat sich Bettina Blaß darüber unterhalten, wie sich das Pendeln in den kommenden Jahren verändern könnte.

Mobilität der Zukunft
(Verbraucherblick 3/18)

Die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland fährt mit dem Auto zur Arbeit, für ein Drittel der Pendler sind 10 bis 30 Kilometer pro Strecke Alltag. Gut die Hälfte braucht jeden Tag 10 bis 30 Minuten Fahrzeit zur Arbeitsstelle. Diese Zahlen hat Destatis im Sommer 2017 veröffentlicht. Deutschland ist mobil, und das führt häufig zu überfüllten Zügen und Straßen. Man steht im Stau oder in der Bahn eng an eng. Was wird sich bei der Mobilität in Zukunft ändern?

Geräte mieten statt leihen
(Wirtschaftszeitung AKTIV, 24. Februar 2018)

Mieten kann günstiger sein, aber leider nur im Einzelfall

Auf dem Holzweg
(Verbraucherblick, 2/2018)

Unterwegs in deutschen Wäldern

So hält der Akku länger
(Der freie Zahnarzt 2/2018)

Ob Laptop, Smartphone oder Tablet – über kurz oder lang machen alle Akkus schlapp. Allerdings können die Nutzer die Funktionszeit der Akkus beeinflussen.

Kreuzfahrt-Schnäppchen!
(Wirtschaftszeitung AKTIV, 5. Februar 2018)

Was einst purer Luxus war, ist heute erschwinglich – und sogar bei Aldi und Lidl zu buchen

Digitaler Psychoterror
(Verbraucherblick 01/2018)

Wenn auf allen sozialen Kanälen plötzlich Nachrichten und Reaktionen von ein- und derselben Person eingehen, kann das verstörend wirken – und ist meist ein digitaler Angriff. Die gute Nachricht: Wer WhatsApp, Facebook oder Instagram richtig einstellt, wird den Eindringling in der digitalen Welt zumeist schnell wieder los.