Stella hat dank Brand Eins eine Nähmaschine

Es ist fast vier Jahre her, dass ich als ehrenamtliche Reporterin bei Village Africa in Yamba, Tansania gearbeitet habe. Dort habe ich Stella getroffen, ein Hausmädchen. Ich habe sie interviewt für die Mikroökonomie in Brand Eins. Sie sagte, ihr größter Wunsch sei eine eigene Nähmaschine, um das Geld für den Schneider zu sparen. Nach dem Druck des Artikels meldete sich eine Leserin, die ihre Nähmaschine Stella schenken wollte. Der Transport nach Tansania wäre aufwändig gewesen, eventuell wäre eine Zollgebühr angefallen. Brand Eins hat daraufhin kurzerhand die Nähmaschine versteigert und das Geld Village Africa überwiesen. Die NGO hat es dem Hausmädchen ausbezahlt – und jetzt hat Stella eine Nähmaschine!

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Wie Brand Eins Leser ein tansanisches Hausmädchen ziemlich reich gemacht haben

Seit 1989 arbeite ich journalistisch. In dieser Zeit habe ich vielen Leuten geholfen, ihr Geld zurück oder Recht zu bekommen. Das ist jedes Mal ein ganz wunderbares Gefühl. Schließlich hat man dann mit Journalismus wirklich etwas bewirkt, etwas Gutes getan. Jetzt ist etwas passiert, was aus meiner Sicht alles toppt: 2012 war ich als ehrenamtliche Reporterin in Tansania. Ich interviewte damals das Hausmädchen der britischen NGO Village Africa für die Mikroökonomie von Brand Eins. Nachdem der Text erschienen war, schrieb mir Brand Eins, dass eine Leserin Stella ihre Nähmaschine schenken wolle. Wir überlegten lange hin und her, wie Stella am besten von diesem Geschenk profitieren könnte. Schließlich entschloss sich Brand

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