Wie Firmen ihre Kooperationen mit Bloggern verbessern können

Egal, ob ich ein Mini-, Micro- oder auch gar kein Influencer bin: Meine Erfahrungen mit Unternehmen und Destinationen für mein Reiseblog opjueck.de haben mich nachdenklich gemacht: Da geben sich Unternehmen, Verbände und Organisationen also mehr oder weniger viel Mühe, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der in irgendeiner Form über sie berichtet. Und wenn derjenige das tut, passiert ganz oft nichts weiter. Das finde ich merkwürdig, denn wenn ein Inhalt welcher Art auch immer vorliegt, könnte die Kooperation ja eigentlich erst richtig starten. Nehmen wir einmal diese Fälle: Wie Kooperationen mit Bloggern nicht laufen sollten Ich schreibe einen Artikel und schicke einen Beleg. Das mache ich auch als Journalistin regelmäßig. Unabhängig davon, ob

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Twitter: Beziehungsstatus kompliziert

Es ist einige Jahre her, dass ich mit zwei männlichen Kollegen auf einem Podium in Stuttgart saß. Wir diskutierten dort zum Thema Personal Branding. Die beiden Jungs waren sich einig: Twitter war für sie unfassbar wichtig. Sie bekamen von dort auch die meisten Klicks auf ihre Blogs. Bei mir war das anders: Ich bekam den meisten Traffic über Facebook. Vielleicht auch bezeichnend: Obwohl ich am längsten bei Twitter war, hatte ich die wenigsten Follower.

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Schleichwerbung in Blogs: Fragen an Christian Solmecke

„Ich wollte das Kinderzimmer meines Sohnes neu gestalten. Also habe ich Firmen gefragt, ob sie sich nicht daran in Form eines Sponsorings beteiligen wollen. Ich bekam Ware im Wert von rund 700 Euro: Tapeten, Teppiche, Kissen“. Das erzählte mir neulich eine Bloggerin. Und da sie einen neuen Herd benötigte, rief sie gleich noch eine Firma an. Die meinte, sie habe auch noch einen Kühlschrank übrig, und lieferte beides einige Tage später frei Haus. Ob sie denn dann auch über die Produkte blogge, fragte eine Kollegin. Na klar. Und ob sie sie denn entsprechend kennzeichne, fragte ich. „Du meinst wegen der Steuer?“, fragte sie zurück. „Nein“, sagte ich, „ich meine wegen

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